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Ein Todesopfer ist nicht weniger schlimm ist als fünf

  27.08.2016 14:08, von TeamTwo, Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

Die Ermächtigung der Streitkräfte, gemäß § 14 Abs. 3 des Luftsicherheitsgesetzes durch unmittelbare Einwirkung mit Waffengewalt ein Luftfahrzeug abzuschießen, das gegen das Leben von Menschen eingesetzt werden soll, ist mit dem Recht auf Leben nach Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG in Verbindung mit der Menschenwürdegarantie des Art. 1 Abs. 1 GG nicht vereinbar, soweit davon tatunbeteiligte Menschen an Bord des Luftfahrzeugs betroffen werden.

Zitiert aus L e i t s ä t z e  zum Urteil des Ersten Senats des BVerfG vom 15. Februar 2006 – 1 BvR 357/05 –

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Abmahnbeantworter online

  25.08.2016 13:25, von TeamTwo, Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Hintergrund, Netzneutralität, Ökonomie

CCCChaos Computer Club • Freifunk statt Angst • Andreas Bräu • 23.08.16

Das Geschäftsmodell standardisierter Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen war für Anwaltskanzleien in der Vergangenheit enorm lukrativ. Nun haben der Chaos Computer Club (CCC) und der Förderverein freie Netze (Freifunk) einen automatisierten Abmahnbeantworter veröffentlicht.

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Fairphone bei 1&1 erhältlich

  25.08.2016 12:19, von TeamTwo, Kategorien: Hintergrund, Ökologie, Wirtschaft, Ökonomie

(woi) Der deutsche Internetdienstanbieter 1&1 vertreibt neuerdings das Fairphone 2 der niederländischen Fairphone B.V.

Fairphone tritt an, mobile Telefone fair zu produzieren; sowohl die Arbeitsbedingungen in der Produktion als auch die Herkunft der Rohstoffe werden kontrolliert. Nach eigenen Angaben ist es z.Zt. nach wie vor unmöglich ein vollständig faires Mobiltelefon zu produzieren. Aber Erfolge in der Offenlegung von Förderwegen, der oft von Warlords kontrollierten Rohstoffe oder die Einrichtung eines Betriebsrats und der Verbesserung der Entlohnung und sozialer Leistungen in der Produktionsstätte in China, weisen auf das Potenzial fairer(er) Produktion. (s.a. Fairphone auf Wikipedia.)

Demgegenüber berichtete heise.de gestern unter Berufung auf das Wall Street Journal von zwei Todesfällen bei Foxconn, (u.A.) der Fertigungsstätte des neuen iPhone 7. Das Anlaufen der Produktion führe zu „intensiven Druck“ innerhalb der Belegschaft.

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Klarheit

  23.08.2016 23:23, von TeamTwo, Kategorien: Hintergrund, Urheberrecht

…online • Digital • Glossar • Kai Biermann, Jessica Braun und Patrick Beuth • 20. Juli 2012, 14:52 Uhr

Was ist ein Aggregator, warum wird die Gema kritisiert und wie verdienen Künstler am Verkauf von USB-Sticks mit? Begriffe aus der Urheberrechtsdebatte von A bis Z:

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Gottseidank ? zur Hölle damit!

  19.08.2016 13:00, von TeamTwo, Kategorien: Hintergrund, software

c'tPraxis & Tipps • Praxis • GWX-Ende • Axel Vahldiek • 19.08.2016

Es ist noch nicht vorbei ? gottseidank besteht auch weiterhin die Möglichkeit kostenlos auf Microsofts Windows 10 aufzustocken. Die Zeitschrift c't ? das wenige Seriöse was auf diesem Markt zu finden ist ? macht dazu genaue, nachvollziehbare Angaben im neuen Heft 18/2016 ab S. 44 (PDF 235 KB, 3 Seiten, kostenpflichtig, € 1,49).

In der selben Ausgabe berichtet c't weiter über die bleischwere Leichtigkeit des Seins, die jeden Windows-Nnutzer über kurz oder lang in die Kniee zwingt:

c'tPraxis & Tipps • Praxis • Windows 10 • Jan Schüßler • 19.08.2016

c't macht auch in diesem Artikel genaue Angaben zum Vorgehen, die ? und das ist wohl eher Microsoft geschuldet ? doch sehr komplex sind (PDF 362 KB, 4 Seiten, kostenpflichtig, € 1,49).

„Endanwender […] merken deutlich: Windows 10 ist nicht nur ein Betriebssystem, sondern Werbe- und Verkaufsplattform. Für eine separate Einzelplatzlizenz der Home-Version mindestens 85 Euro zahlen zu müssen, darf man getrost eine Unverschämtheit nennen. … im Prinzip muss jeder Anwender nach einem Funktions-Upgrade sämtliche Systemeinstellungen anschauen, um zu prüfen, ob noch alles stimmt, eventuell wieder nachinstallierte Apps rausschmeißen und sich in vielen Fällen obendrein mit Installationshürden herumärgern.?
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Bommel obiit

  22.07.2016 19:01, von TeamTwo, Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

Bommelitanic • Newsticker • 22.07.2016

Man sollte ja niemanden den Tod wünschen, das gehört sich ja nicht – aber warum immer die übrig bleiben, die einem wirklich auf den Senkel gehen und die Welt nicht wirklich schöner machen bleibt mir ein Rätsel:

 „Kennengelernt habe ich Bommi auf einem Spielplatz in Kreuzberg. Bommi drehte gerade einen Joint und fragte: 'Willste ooch ma ziehen? Det Ding ballat dir die Rübe wech wie so’n stümperhaft zusammenjebauter Sprengsatz.' Natürlich haben wir dann Mordsärger bekommen, als die Kindergärtnerinnen Lunte rochen. Für den Rest des Tages …

 „Ich gehörte damals zum Zentralrat der umherschweifenden Haschrebellen …, die mit gesellschaftlichen Tabus brachen; das waren ganz verschiedene Interessen, die da aufeinandertrafen. Da gab es welche, die wollten pausenlos Drogen nehmen und Sachen in die Luft sprengen, andere wollten lieber Stoff konsumieren und Terroranschläge begehen, und wieder andere …

Michael „Bommi“ Baumann (* 25. August 1947 in Berlin-Lichtenberg; † 19. Juli 2016 in Berlin-Friedrichshain)

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Bleibender Eindruck

  22.07.2016 11:10, von woi, Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Ökonomie

TELEPOLISTELEPOLIS • Energie & Klima News • Neuigkeiten aus der Welt des Klimas und der Energie • Ralf Streck • 21.07.2016

Dass das Atomkraftwerk in Fessenheim noch nicht definitiv abgeschaltet ist und weiter ein enormes Risiko für die Bevölkerung im Elsass, um Freiburg und in der Nordschweiz darstellt, ist schon an sich ein Skandal.

Acht AKW sind noch in Deutschland in Betrieb

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Perspecive Daily – 1. Ausgabe

  22.06.2016 12:21, von TeamTwo, Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Wirtschaft

PD Logo Han Langeslag • 21. Juni 2016

Die Hälfte des weltweit gehandelten Öls ist gestohlen. Auf dem Markt der fossilen Rohstoffe entscheidet noch immer das Recht des Stärkeren. Auch Deutschland importiert geraubtes Öl. Wie können wir uns vom »blutigen Öl befreien?«

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Über dem nationalen Recht

  02.06.2016 17:09, von TeamTwo, Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, social net, Ökonomie

sponNachrichten • Netzwelt • Netzpolitik • Europäische Union
Fabian Reinbold • 01.06.2016 – 10:06 Uhr

„Der Verhaltenskodex stellt Geschäftsbedingungen der Dienste über das nationale Recht.“

Estelle Masse,

von der digitalen Bürgerrechtsgruppe Access Now über Brüssels Facebook-Kodex

Netzpolitik.orGNetzpolitik.orG • Zensur • Ingo Dachwitz • 01. Juni 2016, 20:12

EU-Kommission und Onlineplattformen feiern sich für freiwillige Maßnahmen gegen Hatespeech, aus der Zivilgesellschaft kommt Widerspruch

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Internationaler Hurentag

  02.06.2016 00:00, von TeamTwo, Kategorien: Hintergrund, Ökonomie

…ikipedia

inoffizieller Gedenktag, der an die Diskriminierung von Prostituierten und deren oftmals ausbeuterischen Lebens- und Arbeitsbedingungen erinnert. Ausgangspunkt des Internationalen Hurentags als Gedenktag war der 2. Juni 1975, an dem mehr als 100 Prostituierte die Kirche Saint-Nizier in Lyon besetzten, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen.* Der Gedenktag wird seit 1976 jährlich am 2. Juni zelebriert.

* Internationaler Hurentag – Kirche soll Prostituierte nicht ausgrenzen

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2. Juni 1967

  02.06.2016 00:00, von woi, Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
2. Juni 1967

Bei einer Demonstration gegen den Besuch des Schahs von Persien in Berlin wird der Student Benno Ohnesorg von Kriminalobermeister Karl-Heinz Kurras erschossen. Der Name der später gegründeten linksextremen Terrororganisation Bewegung 2. Juni bezieht sich auf dieses Ereignis.

Alfred Hrdlicka: Der Tod des De-
monstranten
, Relief vor der Deut-
schen Oper, Berlin

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Perspective Daily

  29.04.2016 00:50, von TeamTwo, Kategorien: Hintergrund, Die Welt … und der ganze Rest, Ökonomie

Perspective Daily 1. Mai 2016

Perspective Daily

Medien sollten mehr tun als Skandale zu produzieren, zusammenhangslos über Einzelereignisse zu berichten und mit reißerischen Schlagzeilen um Aufmerksamkeit zu buhlen.

Die Gründerinnen: „Wir stehen für einen Journalismus, der nicht nur Probleme beschreibt, sondern auch Lösungen diskutiert. Wir stehen für einen Journalismus, der sowohl negative als auch positive Entwicklungen aufzeigt und so ein ausgewogenes und realistisches Weltbild vermittelt. Und wir stehen für einen Journalismus, der Hintergründe und Zusammenhänge vermittelt und seine Leser befähigt, zu verstehen, warum die Dinge so sind, wie sie sind – und wie man sie vielleicht verbessern kann. Darum haben wir Perspective Daily gegründet.“

Alles wird gut!
Jede Nachricht eine Chance

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Solo-Selbstständigkeit – Aktuelle Reformoptionen

  08.04.2016 18:50, von TeamTwo, Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Ökonomie

HBSPolicy Brief WSI • Nr. 4 • Karin Schulze Buschoff • 03/2016

Ziel von Reformen der sozialen Sicherung sollten […] möglichst universelle Regelungen sein. Angestrebt werden sollte eine sozialversicherungsrechtliche Gleichbehandlung von Selbstständigen und abhängig Beschäftigten. Dadurch könnten Sicherungslücken aufgrund wechselhafter Erwerbsbiografien vermieden werden. Auch würde damit der Umstand berücksichtigt, dass eine klare Grenze zwischen abhängiger und selbstständiger Erwerbsarbeit immer schwerer zu ziehen ist und der Graubereich wächst. Weiterhin würde Anreizen entgegen gewirkt werden, abhängige Beschäftigung in selbstständige Tätigkeiten umzuwandeln, um dadurch Sozialversicherungsbeiträge zu sparen.

http://www.boeckler.de/pdf/p_wsi_pb_4_2016.pdf

Arbeitsrealität in der Erwachsenenbildung

  06.04.2016 11:15, von TeamTwo, Kategorien: Hintergrund, Bildungsurlaub, Gewerkschaft, Ökonomie, Ökonomie

…Meb • Magazin erwachsenenbildung.at • 26/2015
Arne Elias, Rolf Dobischat, Robert Cywinski und Julia Alfänger

(Red. Meb) Die Weiterbildungsbranche in Deutschland ist traditionell von atypischen und damit zumeist prekären Beschäftigungsverhältnissen geprägt. Was heißt das in Bezug auf das Einkommen, die Beschäftigungsstabilität, die Einbindung in soziale Sicherungssysteme und die Beschäftigungsfähigkeit von WeiterbildnerInnen?

Im vorliegenden Beitrag wird ein an der Universität Duisburg-Essen durchgeführtes Forschungs- und Promotionsprojekt vorgestellt, das die strukturellen Bedingungen und damit die verschiedenen Weiterbildungssegmente und Teilarbeitsmärkte der öffentlich finanzierten allgemeinen, der öffentlich finanzierten beruflichen und der privat bzw. betrieblich finanzierten Weiterbildung in Deutschland mittels einer Online-Umfrage unter 2.229 Weiterbildungsbeschäftigten im Jahr 2012 analysierte.

(woi) Im Fazit der Studie findet sich eine Aussage, die gerade Gewerschaftern – und hier vor Allem erwachsenenbildungorganisierenden Gewerkschaftern – einen selbstverständlichen Auftrag erneut vergegenwärtigen sollte: „ … die unsicheren Beschäftigungsbedingungen sind in vielen Fällen darauf zurückzuführen, dass vormals als nebenberuflich konzipierte Tätigkeiten nun von Personen ausgeübt werden, die dies – zum großen Teil in Ermangelung von stabilen Beschäftigungsalternativen – als ihren „Hauptberuf“ bzw. ihre „Haupterwerbstätigkeit“ sehen. Sie stehen erst am Beginn einer Professionalisierung, verstanden als Verberuflichung, die die Lehrtätigkeit in der Erwachsenenbildung als Beruf nur als ein fernes Ziel erahnen lässt, mit ungewissem Ausgang.“

::

 (FRT)

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