Diskurs
um die Arbeitnehmerweiterbildungsgesetze der Länder – deren Bedeutung im politisch gesellschaftlichen Gewerkschaftsumfeld

Willkommen!

  14.10.2013 05:12, von sprecherrat, Kategorien: Gewerkschaft

Dieses blog wird von Mitgliedern einer Initiative von selbst­stän­di­gen Bil­dungs­ar­bei­ter­in­nen am DGB Er­wachs­en­en­bil­dungs­zen­trum Hattingen (Ruhr) des DGB-Bildungswerks e.V., moderiert, die an diesem Ort gewerkschaftlich, politisch arbeiten.

Das Ziel ist der Diskurs!

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WERKHEFT01 – Digitalisierung der Arbeitswelt

  07.07.2016 15:00, von TeamTwo, Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

BMASBMAS • Service • Medien • Publikationen • Werkheft 01 • März 2016

Im Rahmen des Dialogprozesses „Arbeiten 4.0“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ist das erste Werkheft „Digitalisierung der Arbeitswelt“ (PDF, 6MB) erschienen. Es enthält u.a. die Stellungnahmen von DGB und ver.di zum Grünbuch Arbeit 4.0, einen Artikel dazu, wie soziale Technikgestaltung in der Industrie 4.0 aussehen kann und ein Interview mit Spiros Simitis u?ber den Datenschutz.

Die Werkhefte begleiten den Dialogprozess Arbeiten 4.0, bieten Einblick in die Diskurslage zu den Schwerpunktthemen der jeweiligen Ausgaben und bilden eine erweiterte Plattform für den fachlichen Austausch über die Zukunft der Arbeit.

ver.di Entgeltrunde 2016

  30.06.2016 01:49, von TeamTwo, Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft, Ökonomie

Entgeltrunde 2016

Solo-Selbstständigkeit – Aktuelle Reformoptionen

  08.04.2016 18:50, von TeamTwo, Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Ökonomie

HBSPolicy Brief WSI • Nr. 4 • Karin Schulze Buschoff • 03/2016

Ziel von Reformen der sozialen Sicherung sollten […] möglichst universelle Regelungen sein. Angestrebt werden sollte eine sozialversicherungsrechtliche Gleichbehandlung von Selbstständigen und abhängig Beschäftigten. Dadurch könnten Sicherungslücken aufgrund wechselhafter Erwerbsbiografien vermieden werden. Auch würde damit der Umstand berücksichtigt, dass eine klare Grenze zwischen abhängiger und selbstständiger Erwerbsarbeit immer schwerer zu ziehen ist und der Graubereich wächst. Weiterhin würde Anreizen entgegen gewirkt werden, abhängige Beschäftigung in selbstständige Tätigkeiten umzuwandeln, um dadurch Sozialversicherungsbeiträge zu sparen.

http://www.boeckler.de/pdf/p_wsi_pb_4_2016.pdf

Arbeitsrealität in der Erwachsenenbildung

  06.04.2016 11:15, von TeamTwo, Kategorien: Hintergrund, Bildungsurlaub, Gewerkschaft, Ökonomie, Ökonomie

…Meb • Magazin erwachsenenbildung.at • 26/2015
Arne Elias, Rolf Dobischat, Robert Cywinski und Julia Alfänger

(Red. Meb) Die Weiterbildungsbranche in Deutschland ist traditionell von atypischen und damit zumeist prekären Beschäftigungsverhältnissen geprägt. Was heißt das in Bezug auf das Einkommen, die Beschäftigungsstabilität, die Einbindung in soziale Sicherungssysteme und die Beschäftigungsfähigkeit von WeiterbildnerInnen?

Im vorliegenden Beitrag wird ein an der Universität Duisburg-Essen durchgeführtes Forschungs- und Promotionsprojekt vorgestellt, das die strukturellen Bedingungen und damit die verschiedenen Weiterbildungssegmente und Teilarbeitsmärkte der öffentlich finanzierten allgemeinen, der öffentlich finanzierten beruflichen und der privat bzw. betrieblich finanzierten Weiterbildung in Deutschland mittels einer Online-Umfrage unter 2.229 Weiterbildungsbeschäftigten im Jahr 2012 analysierte.

(woi) Im Fazit der Studie findet sich eine Aussage, die gerade Gewerschaftern – und hier vor Allem erwachsenenbildungorganisierenden Gewerkschaftern – einen selbstverständlichen Auftrag erneut vergegenwärtigen sollte: „ … die unsicheren Beschäftigungsbedingungen sind in vielen Fällen darauf zurückzuführen, dass vormals als nebenberuflich konzipierte Tätigkeiten nun von Personen ausgeübt werden, die dies – zum großen Teil in Ermangelung von stabilen Beschäftigungsalternativen – als ihren „Hauptberuf“ bzw. ihre „Haupterwerbstätigkeit“ sehen. Sie stehen erst am Beginn einer Professionalisierung, verstanden als Verberuflichung, die die Lehrtätigkeit in der Erwachsenenbildung als Beruf nur als ein fernes Ziel erahnen lässt, mit ungewissem Ausgang.“

Maulkorb im Betrieb

  22.03.2016 12:33, von TeamTwo, Kategorien: Ökonomie, Die Welt … und der ganze Rest!

BUND-VerlagBUND-Verlag • AiB • Aktuelle Meldungen • ck • 07.03.2016

Der Betreiber eines Pflegezentrums kann einen Altenpfleger nicht kündigen, weil er in seiner Eigenschaft als Betriebsrat und Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat Kritik an geplanten Kontrollen geäußert hat. Auch zuspitzende historische Vergleiche sind von der Meinungsfreiheit gedeckt – so das LAG Düsseldorf.

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