Tagesfortschritt:

 (FRT)
Diskurs
um die Arbeitnehmerweiterbildungsgesetze der Länder – deren Bedeutung im politisch gesellschaftlichen Gewerkschaftsumfeld

Archiv für: "Januar 2018"

… wenn wir das wollen!

  30.01.2018 13:52, von , Kategorien: Karlsruhe aktuell, Wirtschaft, Ökonomie, Betrieb & Gewerkschaft

„Ich wollte dafür Bewusstsein schaffen, dass unsere Realität nicht unumstößlich ist und wir sie jederzeit ändern können, wenn wir das wollen“

(Christian Tod)   

„Ein für viele längst fälliges Konzept wird von Anderen vehement bekämpft.“ (aus flim.at)

„Die Idee einer solchen ‚Free Lunch Society‘ wird in der gleichnamigen Dokumentation von Christian Tod beleuchtet. Christian Tod, ein gelernter Volkswirt, der bereits seine Diplomarbeit dem Thema bedingungsloses Grundeinkommen widmete, will dem Zuschauer einen neuen Blickwinkel eröffnen und dafür sorgen, dass er die Gesetzmäßigkeiten unserer Gesellschaft einmal anders betrachtet: ‚Ich wollte dafür Bewusstsein schaffen, dass unsere Realität nicht unumstößlich ist und wir sie jederzeit ändern können, wenn wir das wollen.‘“ (aus enorm)

Aber wir – in ver.di – wissen, dass das alles gar nicht geht …

BGE – Schwerpunkt des Monats

  30.01.2018 12:34, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

…Schwerpunkt des Monats • 18.01.2018 • Sruthi Gottipati • 18.01.2018

Was tun, wenn man sich keine Vorsätze für das neue Jahr vorgenommen hat? Man nimmt die der Anderen. Wie im Beitrag „amtlich: Grundeinkommen – Opium für das Volk“ geschildert, blasen die Gewerkschaften und die SPD zur Ausrottung einer Seuche, der Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE).

Der hier vorgestellte Artikel ist nicht der „Gegenschlag“. In seiner feinen Differenzierung stellt er fest, dass das BGE im Hier und Jetzt (in Indien) nicht zu verwirklichen ist, zeigt aber auch, dass die Bestandsaufnahme der Herausforderungen auch Wege zu deren Bewältigung aufzeigt.

Artikel im Archiv (PDF, … MB)

Selbstständige! Sozialversicherung?

  30.01.2018 03:09, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , ,

ver.diSelbstständige • Einmischen

Wie bei abhängig Beschäftigten gibt es bei Selbstständigen gute und schlechte Einkommen. Die gesetzliche Krankenkasse allerdings berechnet bei (freiwillig versicherten) Selbstständigen die Beiträge nicht immer prozentual vom Einkommen. Die Kassen tun so, als würden alle Selbstständigen mindestens 2.231,25 € Gewinn machen. – Ausgerechnet Selbstständige mit geringem Einkommen können sich daher daneben kaum eine Altersvorsorge leisten. Wir fordern deshalb seit über 15 Jahren, das zu ändern und langsam trägt unsere Diskussion mit Politik, Parteien und Versicherungen Früchte: Alle Parteien schreiben, dass eine Absenkung der Beiträge auf ein erträgliches Maß fällig ist. Klappen wird das aber nur im Rahmen eines größeren Systemwechsels: Wir brauchen die Bürgerversicherung bei der Krankenversicherung auch deshalb, damit die Altersvorsorge eine realistische Option für alle Selbstständigen ist.

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… das Falsche, das Krasse und Dumme

  24.01.2018 02:11, von , Kategorien: social net, Ökonomie

derFreitagKultur • Debatte • Paul Mason • 12.01.2017 16:43 h

Werbefinanzierte Geschäftsmodelle fördern das Falsche, das Krasse und Dumme. Und weil alle Geschäftsmodelle in der digitalen Welt die Bildung von Monopolen anstatt die Vielfalt anstreben, ist diese Tendenz heute weitaus schlimmer als in der Ära der gedruckten Schundliteratur oder musikalischer Seichtigkeiten auf Vinyl.

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Hilfskräfte laufen unter „Sachmittel“

  23.01.2018 19:08, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

tazGesellschaft/Bildung • Anna Klöpper/Ralf Pauli • 23.01.18

Dabei sind die Streikenden in Berlin eigentlich in einer privilegierten Situation. In keinem anderen Bundesland sind studentische Hilfskräfte von einem Tarifvertrag abgedeckt. Das heißt: Für Hilfskräfte in Hamburg, Dresden oder Heidelberg gelten bei Urlaubs- und Krankheitszeiten nur die Grundansprüche des Bundesgesetzes und ihre Löhne legen die Arbeitgeber ohne Rücksprache mit Gewerkschaften fest.

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amtlich: Grundeinkommen – Opium für das Volk

  18.01.2018 19:56, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

(woi) Viel Kraft wird aufgefahren bei SPD und den Gewerkschaften um den weiteren Diskurs der Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) zu diffamieren.

Zunächst tauchte im Dezember ein Artikel in einer ver.di Hintergrund-Publikation des Bundesvorstands in WiPo 04/2017 auf, die bereits im Titel den Schwerpunkt offensichtlich auf angenommene Risiken und Nebenwirkungen legte und einen offenen Diskurs fraglich erscheinen ließ: „Bedingungsloses Grundeinkommen – Risiken und Nebenwirkungen einer wohlklingenden Idee“. Der Artikel wurde im ver.di-Mitgliedernetz kontrovers, im Wesentlichen gegen einen der Autoren diskutiert, der, für Hauptamtliche ungewöhnlich, hier Stellung bezog. Nahezu zeitgleich erschien in der Gegenblende, einem Organ des DGB ein Artikel, der das BGE als Erfindung eines neoliberalen Zeitgeistes entlarvte: „Wohl­haben­de brau­chen kein zu­sätz­li­ches Geld “. Vier Wochen später nun eine gemeinsame Veröffentlichung aus dem WSI, einem Organ der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung und im IPG, dem der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung: „Opium fürs Volk“, ein Titel, der die „Gläubigen“, aber vermutlich dumpen und unwissenden BGE-Anhäger, offensichtlich diffamieren soll.

Laut Butterwegge in seinen Artikel in Gegenblende wird „momentan […] wieder vermehrt über das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) diskutiert“, er erwähnt aber nicht von wem oder gar warum.

Offensichtlich müssen sich DGB, ver.di und die SPD gegen einen Gegner wappnen, der zutiefst in deren eigenem Klientel verankert ist. Oder sie müssen dieses unwissende Klientel gegen einen äußeren Gegner argumentativ wappnen, der wie Butterwegge weiß, neoliberal gesinnt ist, farblich aber nicht so weit entfernt sein könnte …

Die Stereotype der KI

  12.01.2018 23:30, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Hintergrund, social net, Die Welt … und der ganze Rest!

NetzpilotenMagazin • D I G I T A L E A U F K L Ä R E R S E I T 1 9 9 8 • SOCIAL • Ansgar Koene • 10.01.2018

Die Stereotype der KI:

„Gaydar“ und die liberale Gesellschaft

Das Gaydar-Studie zur automatischen Erkennung sexueller Ausrichtungen bringt Stereotypen zurück, die eine liberale Gesellschaft abschütteln wollte.

Zuerst erschienen in derFreitag und ursprünglich in „The Conversation“ unter der Creative Commons Lizenz Creative Commons Lizenzvertrag.

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Hinrich Oetjen †

  10.01.2018 19:32, von , Kategorien: Die Welt … und der ganze Rest!

Hinrich Oetjen

Selbstständige im Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald

  01.01.2018 00:00, von , Kategorien: Karlsruhe aktuell, Wirtschaft, Gewerkschaft, Termine, Betrieb & Gewerkschaft

ver.diPersonengruppe Selbstständige • Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald

Stammtisch

24.01.2018 19:00 h

Walhalla
Augartenstr. 27

––––––––––––––––––––––––

Treffen am

Mittwoch

24.01.2018 19:00 h

ver.di Haus
Rüppurrer Str. 1a
7. Stock, Raum Pforzheim

Tagesordnung

Der Zugang ist um diese Zeit u.U. etwas komplex – achtet auf Zettel an der Klingel
ggf. 0178 4282842

  • Konsequenzen der Sondierungsvereinbarungen – Soziales, Rente, Gesundheit und Pflege – I. Rente, S. 13;
  • nach der Rentenkampagne ist …;
    ver.di-Kampagnen 2018; Aktivitäten des Bezirks, Festlegung unserer Themen (weitere Vorschläge erbeten), Vernetzung der Selbstständigen in ver.di;
  • neue Regelungen zur Bemessung der Krankenkassenbeiträge ab 01.01.2018; Antrag Mindestbeitragszahlung / Widerspruch gegen Bescheide?
  • Sonstige Themen.

Weitere Informationen, Diskurse, Protokolle etc. im geschlossenen Bereich der Gruppe im ver.di-Mitgliedernetz.

Beachtet auch Brennpunkt Rente am 24.03. im Ver.di-Haus

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