Tagesfortschritt:

 (FRT)
Diskurs
um die Arbeitnehmerweiterbildungsgesetze der Länder – deren Bedeutung im politisch gesellschaftlichen Gewerkschaftsumfeld

Kategorie: "Initiative der Freien"

gerechte Honorierung

  15.07.2017 10:37, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft, Initiative der Freien

Einkommens- und Vermögensungleichheit

Was man dagegen tun kann

28./29. August 2017 im DGB Tagungszentrum Hattingen

Sozialcharta für Solo-Selbständige und Kleinunternehmer

  16.05.2017 18:43, von , Kategorien: Ökonomie, Initiative der Freien

OWUSOffener Wirtschaftsverband von kleinen und mittleren Unternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. • 23. April 2016

„Sozialcharta für Solo-Selbständige und Kleinunternehmer“ lautet der am 23. April in Erfurt gefasste Beschluss des OWUS-Dachverbandes. Anlässlich der Delegiertenversammlung, auf der turnusmäßig auch der neue Vorstand gewählt wurde, bündelte OWUS seine Forderungen nach Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen für diese Gruppe von Selbständigen. Dass insbesondere Solo-Selbständige eines besonderen Schutzes bedürfen ist inzwischen unter verschiedenen politischen Akteuren Konsens. Diesem Schutzbedürfnis Nachdruck zu verleihen enthält der Erfurter Beschluss konkrete Vorschläge und Forderungen – von der Verbesserung der Einbeziehung in die sozialen Sicherungssysteme, der Verhinderung drohender Altersarmut bis zur Verbesserung der Einnahmebedingungen, u.a. durch Modelle für Mindesthonorare, verbesserter Kreditbedingungen, Schutz bei Zahlungsausfällen. Von den öffentlichen Auftraggebern verlangt OWUS dabei eine Vorbildwirkung. Dies erfordert jedoch u.a. eine bessere Finanzausstattung bspw. von Hochschulen u. a. Bildungseinrichtungen. [Hervorhebung durch arbeit-bildung-urlaub.de.]

Maßnahmekatalog mit ersten Vorschlägen

Erste Ergebnisse: ver.di-Umfrage zu Solo-Selbstständigkeit und internetbasierter Arbeit

  28.04.2017 13:49, von , Kategorien: Gewerkschaft, Initiative der Freien

ver.diFreie/Selbstständige • Pressemitteilung • Innovation und Gute Arbeit • 20.04.2017

Viele Solo-Selbstständige befinden sich in einer wirtschaftlich prekären Lage. Obgleich die Befragten außerordentlich gut qualifiziert sind, erbringt die Selbstständigkeit auch in Vollzeit oft nur bescheidene Erträge. Über ein Fünftel der Vollzeiterwerbstätigen verdient weniger als 1.000 Euro brutto im Monat.

In einem FACT-Sheet veröffentlcht ver.di erste Ergebnisse aus der gemeinsam mit Prof. Dr. Hans Pongratz (Ludwig-Maximilians-Universität München) durchgeführten Umfrage zu Solo-Selbstständigkeit und internetbasierter Arbeit.

Artikel im Archiv (PDF, 996 kB)

Noch ein taz-Artikel …

  28.04.2017 11:53, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Initiative der Freien

tazGesellschaft • Medien • Thomas Klatt • 27. 4. 2017

(woi) … und die Initiative der Freien und Solo-Selbstständigen am DGB-Bildungswerk BUND e.V. hat wieder nichts damit zu tun – wenngleich dieser Artikel aus dem Herzen spricht – und dem Verstand: Nahezu durchgängig genügt es die Berufsbezeichnungen der Solo-Selbstständigen in den Medienanstalten durch „Bildungsarbeiterinnen“ und „Sachmittel“ durch „Lieferanten“ zu ersetzen und es entsteht ein sehr genaues Abbild des Umgangs mit Freien beim DGB-Bildungswerk BUND e.V.

Vernetzung

  23.04.2017 12:53, von , Kategorien: Gewerkschaft, Initiative der Freien

SprachlehrbeauftragteBundeskonferenz der Sprachlehrbeauftragten • Linda Guzzetti • 16.03.2017

(woi) Die Initiative der Solo-Selbständigen im ,DGB-Bildungswerk BUND e.V.‘ vernetzt sich weiter.

Bereits in 2015 hatten wir Anträge für die ver-di-Bundeskonferenz über die Landesbezirkskonferenz Baden-Württemberg (A086), Bezirksfachbereichskonferenz 5 Berlin (V010) und Landesbezirksfachbereichskonferenz 5 Berlin-Brandenburg (V009) zur „Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Solo-Selbstständigen” eingebracht, die auch beschlossen wurden.

Seit dem letzten Jahr arbeiten Einige von uns u.A. in den Landes- bzw. Bundeskommission(en) der Solo-Selbständigen mit, die traditionell nicht mit Bildungsarbeiterinnen besetzt waren. Wir konnten so eine Sensibilität für die Beschäftigungssituation in gewerkschaftsnahen Unternehmen wie dem DGB-Bildungswerk BUND e.V. aufbauen. Wir kooperieren so heute mit Kolleginnen aus Hamburg, Hannover, Köln, Berlin und Karlsruhe.

Heute stellen wir einen neuen Kontakt mit der „Bundeskonferenz der Sprachlehrbeauftragten“ vor. In Ihrer Selbstdarstellung fordern sie u.A., dass „Lehrbeauftragte […] endlich als gleichberechtigte Hochschulmitglieder Anerkennung finden“ und „sozialversicherungspflichtig beschäftigt werden“ müssen. Und das gilt auch für Lehrkräfte an VHS und die Bildungsarbeiterinnen in gewerkschaftlich geführten Bildungseinrichtungen. Sowohl den Lehrbeauftragten der Hochschulen, den Lehrkräften der VHS und den Bildungsarbeiterinnen in gewerkschaftlich geführten Bildungseinrichtungen ist gemein, dass sie in mit öffentlichen Geldern bezuschussten, mit einem öffentlichen Auftrag ausgestatteten Einrichtungen arbeiten, die von einem gesellschaftlichen Konsens getragen auch ihre Arbeitsbedingungen dem gesellschaftlichen Diskurs anpassen und zeigen sollten, dass marktpoliitische Forderungen aus Politik und Gewerkschaften mehr sind als hohle Phrasen.

Artikel im Archiv (PDF, … MB)

Politische Bildung?

  06.04.2017 11:53, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft, Initiative der Freien, Termine

DGBBildungswerk Hessen e.V. / Weiterbildung Hessen e.V. • 23. Mai 2017

Auf der Fachtagung am 23. Mai (Gewerkschaftshaus Frankfurt, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77) „Politisches Bewusstsein – jetzt! Wieviel politische Bildung braucht die Demokratie“, nimmt u.A. Dr. Julika Bürgin teil, die bereits auf der Tagung zur Ehrung von Hinrich Oetjen Anfang September 2014 in Hattingen durch ihre provokanten Thesen in Richtung der Erwachsenenbildner in Erinnerung bleibt: Diesseits der Beschlusslage, Elefant im Seminarraum – Zur Aktualität kritisch-emanzipatorischer gewerkschaftlicher Bildung.

Die Inhalte dieser Tagung stecken die beiden Einführungsvorträge ab: „Die Bedeutung der politischen Bildung für den Erhalt und Entwicklung der Demokratie“ (Dr. Julika Bürgin, Hochschule Darmstadt) und „Rolle der politischen Bildung im Rahmen der Erwachsenenbildung“ (Dr. Jana Trumann, Universität Duisburg-Essen).

Anmeldung bis zum 5. Mai 2017

Anträge des Ver.di Bundeskongresses 2015

  23.03.2017 16:52, von , Kategorien: 4xQs, Initiative der Freien

Für Solo-Selbstständige relevante Anträge:

A 064 eingereicht von der Bundesfachbereichskonferenz 10
Gegen prekäre Beschäftigungsformen
Entscheidung des Bundeskongresses: Zeilen 1 bis 19 und 26 bis 27 angenommen, Zeilen 21 bis 24 angenommen als Arbeitsmaterial zur Weiterleitung an den Bundesvorstand

A 078 eingereicht von der Bundeskonferenz Freie und Selbstständige
Aufnahme und Ausübung scheinselbstständiger Tätigkeiten effektiv verhindern
Entscheidung des Bundeskongresses: Angenommen

A 079 eingereicht von der Bundeskonferenz Freie und Selbstständige
Scheinselbstständige bei den Abgeordneten des Bundes und der Länder verhindern und tatsächlich selbstständige Dienstleister stärken
Entscheidung des Bundeskongresses: Angenommen als Arbeitsmaterial zu Antrag A 078

A 086 eingereicht von der Landesbezirkskonferenz Baden-Württemberg
Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Solo-Selbstständigen [s.a. V009 u. V010]
Entscheidung des Bundeskongresses: Angenommen

A 087 eingereicht von der Landesbezirkskonferenz Baden-Württemberg
Nutzung der Mitgliederpotenziale unter Solo-Selbstständigen „ver.di entwickelt Instrumente durch die sichergestellt wird, dass Selbstständige nicht zur Untertunnelung des hart erkämpften und gesellschaftlich anerkannten gesetzlichen Mindestlohnes und der Tarife missbraucht werden können. […]“
Entscheidung des Bundeskongresses: Angenommen als Arbeitsmaterial zur Weiterleitung an den Bundesvorstand

B 050 eingereicht von der Bundeskonferenz Freie und Selbstständige
Verbesserung des Schutzes für Selbstständige im Tarifvertragsgesetz (§ 12 a Arbeitnehmerähnliche Personen)
Entscheidung des Bundeskongresses: Angenommen

F 054 eingereicht von der Bundeskonferenz Freie und Selbstständige
Rentenbeiträge für selbstständig tätige Dozentinnen und Dozenten in der Weiterbildung
Entscheidung des Bundeskongresses: Angenommen

K 095 eingereicht von der Bundeskonferenz Freie und Selbstständige
Selbstständige bei öffentlicher Auftragsvergabe absichern
Entscheidung des Bundeskongresses: Angenommen

N 031 eingereicht von der Bundeskonferenz Freie und Selbstständige
ver.di baut die Interessenvertretung für Selbstständige aus
Entscheidung des Bundeskongresses: Angenommen als Arbeitsmaterial zur Weiterleitung an den Bundesvorstand

V 009 eingereicht von der Landesbezirksfachbereichskonferenz 5 Berlin-Brandenburg
Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Solo-Selbstständigen ver.di soll sich für die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen (zum Beispiel angemessene Honorarhöhe, die die selbst zu tragenden Beiträge zur Sozialversicherung und Alterssicherung berücksichtigt) der Solo-Selbstständigen (Selbstständige ohne angestellte Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter) in der Bildungsbranche, auch derjenigen, die für gewerkschaftliche Bildungsträger arbeiten, einsetzen. [s.a. A086]
Entscheidung des Bundeskongresses: Angenommen

V 010 eingereicht von der Bezirksfachbereichskonferenz 5 Berlin
Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Solo-Selbstständigen
Entscheidung des Bundeskongresses: Erledigt durch Antrag V 009

V 014 eingereicht von der Bezirksfachbereichskonferenz 3 Frankfurt am Main und Region, Bundesfachbereichskonferenz 3, Landesbezirkskonferenz Hessen
Einflussnahme ver.di auf Stiftungen hinsichtlich prekärer Arbeitsbedingungen
Entscheidung des Bundeskongresses: Angenommen als Arbeitsmaterial zur Weiterleitung an den Bundesvorstand

Die Anträge in Gänze

 

––––––––––––

 

Hier noch ein Auszug aus einer GEW-Veröffentlichung aus 2010, Schwarzbuch – Beschäftigung in der Weiterbildung, S. 40ff., Gewerkschaftliche Initiative von GEW, ver.di und IG Metall, Forderung 3:

Beschäftigte in der Weiterbildung tarifvertraglich absichern
In der Regel sollte die Beschäftigung eines Dozenten in der Weiterbildung im Rahmen eines Normalarbeitsverhältnisses ausgeübt werden. Honorarkräfte sollten entsprechend sozial abgesichert werden (anteilsmäßige Bezahlung von Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung). Außerdem sollte ihr Honorarsatz dem Einkommen der Hauptamtlichen angeglichen werden. Die arbeitsrechtlichen Regelungen für das Personal in der Weiterbildung sollten im Rahmen eines allgemeinverbindlichen Branchen-Tarifvertrages festgelegt werden.

Neoliberale Entgrenzung

  13.02.2017 17:58, von , Kategorien: Gewerkschaft, Initiative der Freien

Es sind die Folgen der neoliberalen Entgrenzung auf dem Arbeitsmarkt, die Beschäftigte und Gewerkschaften aufzufangen versuchen. Der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske spricht sogar von einem „Kulturkampf in der Arbeitswelt“ (lt. ver.di-NEWS 10/2015).

Interessenvertretungen und Mitbestimmungsrechte stärken

  05.02.2017 16:34, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Initiative der Freien

Hier ein Papier des DGB Bundesvorstands – es stammt aus 2012, nichts davon hat seine Aktualität verloren. Gerade Gewerkschafts-Unternehmungen müssen sich daran messen lasssen.

Bei einem Werkvertrag (§ 631 BGB; Abgrenzung* zu einem Honorarvertrag) schuldet der Auftragnehmer (Unternehmer) die Erstellung eines konkreten Werkes (z.B. die Erstellung eines Möbelstückes) für den Besteller. Diese Beauftragung Dritter mit speziellen Gewerken ist weit verbreitet und teilweise von Spezialisten bzw. sog. Freelancern bewusst gewählt.

Zunehmend gibt es aber auch die missbräuchliche Verwendung von Werkverträgen:
Dabei arbeiten die Betroffenen häufig mit Werkzeugen bzw. Arbeitsmitteln und in Räumen des Auftraggebers (Bestellers), sind in der Regel weisungsgebunden und eingegliedert in dessen Arbeitsabläufe und haben die gleichen Aufgaben wie die Beschäftigten des Auftraggebers bzw. ersetzen bisherige Beschäftigte. Dies ist ein Missbrauch des Werkvertrages und damit als ein Scheinwerkvertrag oder auch Umgehungswerkvertrag zu bezeichnen.

Längerfristig droht den Betroffenen in Folge der schlechten Bezahlung und der Unstetigkeit ihrer Erwerbsverläufe zudem Altersarmut.

Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften werden es nicht hinnehmen, dass in den Unternehmen Arbeitsbereiche entstehen, in denen die Beschäftigten geringere Rechte, weniger Schutz und niedrigere Löhne akzeptieren müssen.

Interessenvertretungen und Mitbestimmungsrechte stärken

Bereits heute bestehen Mitbestimmungsrechte bei der Vergabe von Werkverträgen.

Diese greifen jedoch zu kurz, sind zu unbestimmt oder bedürfen, soweit es sich um Rechtsprechung handelt, einer klarstellenden Aufnahme in das Gesetz. Der Einsatz von Fremdfirmen hat massiven Einfluss auf Arbeitsabläufe und die Zusammenarbeit sowie die Gestaltung der Arbeitsplätze im Unternehmen.

Das Betriebsverfassungsgesetz (sowie die entsprechenden Vorschriften im Bundes- und Landespersonalvertretungsrecht und in den kirchlichen Mitbestimmungsvorschriften) muss deshalb dahingehend ergänzt werden, dass den Interessenvertretungen stärkere Mitsprache und Überwachungsrechte beim Drittpersonaleinsatz gegeben werden.

* Was ist der Unterschied zu einem Werkvertrag? Der Werkvertrag bezieht sich auf die Herstellung eines Werkes oder einer Arbeitsleistung. Der Unterschied liegt in der Festlegung des konkreten Werkes im Gegensatz zu einer Dienstleistung in einem Honorarvertrag. Diese Dienstleistung obliegt der Eigenverantwortung des Auftragnehmers bezüglich Arbeitszeit, Arbeitsort und Arbeitsablauf.

Extrazeit fürs Lernen

  26.01.2017 12:10, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Initiative der Freien , Tags: ,

DLFVerbrauchertipp • Bildungsurlaub • Jörg Stroisch • 26.01.2017

(woi) Obwohl gesetzlich verbrieft, nehmen nur 2% der ArbeitnehmerInnen das gesetzlich verbriefte Recht auf 5 Tage Bildung pro Jahr wahr.

Manfred Kubik, Bildungsreferent des DGB-Bildungswerks e.V. in Hattingen:

„Freizeit durch die Hintertür ist Bildungsurlaub nicht. Es ist auch mit Konzentration, mit Anstrengung, hoffentlich auch mit Freude verbunden.“

Beitrag anhören.

Artikel im Archiv (PDF, 415 kB)

Gleichberechtigte Teilhabe

  26.01.2017 01:10, von , Kategorien: Gewerkschaft, Initiative der Freien , Tags: , , , , ,

ver.diBerlin, 17.10.2016

Anlässlich des Kongresses zu „Arbeit und Gesellschaft 4.0: Mitbestimmen, mitgestalten!“ im Oktober 2016 legt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ein Diskussionspapier zur Stärkung der Mitbestimmung und Demokratie in der digital vernetzten Arbeitswelt vor. Auch und gerade in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt ist es wichtig, dass Mitbestimmung und Mitbestimmbarkeit gewährleistet werden und die neuen technischen Möglichkeiten dazu genutzt werden, sie auszubauen. Im Folgenden werden Vorschläge zur Ausgestaltung und Anforderungen an Rahmenbedingungen zur Diskussion gestellt.

Artikel im Archiv (PDF, 429 kB)

Alte Fundamente und neue Orientierungen in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit

  20.01.2017 22:50, von , Kategorien: Ökonomie, Initiative der Freien , Tags: , , , ,

DGBTagung • DGB Erwachsenenbildungsstätte Hattingen • Julika Bürgin • 03.–04.09.2014

Ich freue mich sehr über die Einladung zu dieser Tagung, bei der es – wie mittlerweile sehr selten – ganz grundlegend um gewerkschaftliche Bildungsarbeit geht.

(woi) Auf die hier angesprochene Rede J. Bürgins, wurde bereits anlässlich der Tagung am 3./4. Sept. 2014 zur Ehrung H. Oetjens hingewiesen – dennoch, einfach weil sie richtig ist, hier noch einmal!

Artikel im Archiv (PDF, 136 KB)

Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Solo-Selbstständigen

  20.01.2017 22:30, von , Kategorien: Ökonomie, Initiative der Freien , Tags:

ver.diBundeskongress • A 086 • 2015

[…] die Einbindung und Partizipation von Freiberuflerinnen in Mitbestim-
mungsprozesse in den Bildungsbetrieben ist in den meisten Bereichen in-
existent. Eine Interessenvertretung ist dringend vonnöten.

ver.di soll sich weiterhin der Frage der Interessensvertretung freiberuflicher
Bildungsarbeiterinnen/-arbeiter nachdrücklich und nachhaltig annehmen.

Artikel im Archiv (PDF, 57 KB)

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