Tagesfortschritt:

 (FRT)
Diskurs
um die Arbeitnehmerweiterbildungsgesetze der Länder – deren Bedeutung im politisch gesellschaftlichen Gewerkschaftsumfeld

Kategorie: "Ökonomie"

TVÖD – ohne Selbstständige

  20.04.2018 02:16, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

ver.dinews • Tarif und Betrieb • gulasch • 05-2018

Die Tarifrunde für den öffentlichen Dienst läuft. Doch während die Beschäftigten in diesem Bereich auf gute Einkommenszuwächse hoffen dürfen, gehen Solo-Selbstständige bei öffentlichen Trägern [und ver.di; woi] meist leer aus.

Artikel im Archiv (PDF, … MB)

TVÖD – ohne Selbstständige

  20.04.2018 02:15, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

ver.dinews • Tarif und Betrieb • gulasch • 05-2018

Die Tarifrunde für den öffentlichen Dienst läuft. Doch während die Beschäftigten in diesem Bereich auf gute Einkommenszuwächse hoffen dürfen, gehen Solo-Selbstständige bei öffentlichen Trägern [und ver.di] meist leer aus.

Artikel im Archiv (PDF, … MB)

Das ist schlicht armselig

  04.04.2018 15:14, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

tazBerlin • Daniel Kretschmar • 31. 3. 2018

„Ganze 17 Jahre ohne Lohnerhöhung – in welcher Branche, für welche Beschäftigten wäre das was anderes als ein guter Grund, mit Schwung auf die Barrikaden zu gehen?“

(woi)Bei Bildungsträgern, vor Allem denen, die grundsätzlich nur Honorarkräfte für Lehrtätigkeit/Bildungsarbeit beschäftigen, sieht es nicht besser aus. Hier gibt es nicht einmal Tarifpartner. Und eine Anerkennung von Initiativen, die sich der prekären Lage widmen, wird schlicht abgelehnt – so zumindest im DGB-Bildungswerk e.V.

Artikel im Archiv (PDF, … MB)

Perspektiven 2018 – auch für die Beschäftigten!

  24.03.2018 16:49, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

—Einladung zur Diskussionsveranstaltung—

Prekäre Beschäftigung in der Weiterbildung:

Perspektiven 2018 - auch für die Beschäftigten!

Wir wollen

am Freitag, den 20. April 2018,

ab 15:00 Uhr

(ab 14:30 Uhr steht ein kleiner Imbiss bereit)

bei ver.di

Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg,

Ebene 9, Raum St. Georg,

mit Ihnen diskutieren.


Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

auch in diesem Jahr freuen wir uns, zum fast schon traditionellen Treffen mit Vertreter*innen der Bundesagentur für Arbeit und der Arbeitsagentur Hamburg einladen zu können.

Wir konnten

  • Frau Rehr, Geschäftsführerin Operativ von der Bundesagentur für Arbeit Hamburg und
  • Herrn Schülke, Leiter Geschäftsbereich “Arbeitsmarktpolitische Instrumente in der gesamten Einrichtung SGB II, team.arbeit.Hamburg
auch 2018 gewinnen, uns über die Rahmenbedingungen und die Förderpraxis in Hamburg – und soweit möglich bundesweit – zu informieren und mit uns gemeinsam zu diskutieren.

Folgende Schwerpunktsetzung haben wir gewählt:

  • Rahmenbedingungen Finanzen
  • Überblick über die Förderpraxis 2018
  • Maßnahmen
  • Ausschreibungen und Vergabe
  • Veränderte Erfolgskriterien in der Praxis
  • Perspektiven der öffentlich geförderten Beschäftigung

Der Termin an einem Freitag und der Zeitpunkt für diese Veranstaltung sind bewusst so gewählt, um auch auswärtigen Kolleg*innen sowie den Honorarkräften eine Teilnahme zu ermöglichen.

Zu dieser Veranstaltung sind wieder alle Betroffenen und alle (an Weiterbildung) Interessierten herzlich eingeladen. Deshalb auch die Bitte, diese Einladung weiterzumailen, auszulegen und weiterzugeben.

Damit wir besser planen können, meldet bitte Eure Teilnahme an bei:
fb5.hh@verdi.de

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank Loeding
   
Angelika Gericke

Sprecher der AG Weiterbildung
 
Landesbezirksfachbereichsleiterin FB 05, Bildung, Wissenschaft und Forschung


Solo-Selbstständigkeit – Sozialpolitische Gestaltungsoptionen

  24.03.2018 13:54, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Ökonomie

HBSPolicy Brief WSI • Nr. 21 • Karin Schulze Buschoff • 03/2018

In Deutschland besteht ein umfänglicher Handlungsbedarf hinsichtlich der sozialen Rechte Selbstständiger und hybrid Beschäftigter, unter anderem bei der betrieblichen Mitbestimmung, der Entgeltsicherung und in den Sozialversicherungszweigen, z. B. in der Arbeitslosen-, der Kranken- und Alterssicherung. Vor allem die Ausweitung der Pflichtversicherung der GRV auf alle Selbstständige ist ein dringender und überfälliger Schritt. Weiterhin gilt es, arbeits- und sozialrechtliche Regelungen an die Bedingungen der Plattformökonomie anzupassen. Hier sollten Rahmenregulierungen auf europäischer Ebene entwickelt werden, um in diesem grenzübergreifenden Arbeitsmarkt größere Rechtssicherheit, Einheitlichkeit und Transparenz zu gewährleisten.

Artikel (PDF, 298 kB)

s.a. Solo-Selbstständigkeit – Aktuelle Reformoptionen Policy Brief WSI • Nr. 4 • Karin Schulze Buschoff • 03/2016

Die Vermessung der Belegschaft

  17.03.2018 17:40, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

MitbestimmungJoachim Tornau

Je mehr in Unternehmen online kommuniziert und zusammengearbeitet wird, desto mehr Daten fallen an. Es entstehen digitale Beziehungsnetze, deren Auswertung dem Arbeitgeber viel über die Beschäftigten verraten kann. Eine neue Studie zeigt, was alles möglich ist – und warnt vor den Risiken.

Die Studie soll betriebliche Interessenvertretungen für die Risiken sensibilisieren, die sich durch die massenhafte Erfassung von Beziehungsdaten ergeben. Sie fordert aber auch zum Handeln auf: Technische Einrichtungen, die zur Verhaltens- und Leistungskontrolle geeignet sind, sind mitbestimmungspflichtig. „Bei der Ausübung dieses Mitbestimmungsrechts“, so Höller und Wedde, „kann der Betriebsrat die Einhaltung einschlägiger datenschutzrechtlicher Vorgaben vom Arbeitgeber einfordern.“.

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„Absicherung von Solo-Selbstständigen“ im Bundestag

  17.03.2018 17:23, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

selbstständigdenkenSelbstständige in ver.di • G. Haake • 16.03.2018

Kurzer Nachklapp zur gestrigen Bundestagsdebatte über den Antrag „Absicherung von Solo-Selbstständigen“ DER LINKEN: Die ist jetzt in der Mediathek des Bundestags zu finden.

Für unseren Geschmack gab es zu viele Reden die mit groben Verallgemeinerungen und seltsamen Vorstellungen zur Lebenswelt Selbstständiger operieren. (Im Linken-Antrag selbst war ja eine Gesamtschau angelegt, vielleicht wird das in den Ausschüssen noch einmal aufgegriffen.) DIE Selbstständigen gibt es ja nicht, sondern sehr verschiedene oft wechselnde und entsprechend differenziert zu betrachtende Lebenslagen.

Sehenswert war da für uns vor allem das Gegenbeispiel von Differenzierungen: Die Schaufensterrede des Alexander Müller (FDP) von und für IT-Lobbyverbände. Darin gibt er eigene Erfahrungen und die eigene finanzielle Situation als die von weit über 2 Mio. Solo-Selbstständigen in gänzlich anderen Erwerbs- und Lebenssituationen aus. (Wer es differenzierter mag, ist wahrscheinlich mit den Reden von Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn (B90/Grüne) und Ralf Kapschak (SPD) am besten bedient.)

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Modell Österreich – nachhaltig?

  16.03.2018 13:59, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

WirtschaftsdienstWirtschaftsdienst · 98. Jahrgang, 2018, Heft 3 · S. 193-199 • Florian Blank, Camille Logeay, Erik Türk, Josef Wöss, Rudolf Zwiener • 15.03.2018

WSI_Austria

In der deutschen Debatte zur Rentenpolitik wird in letzter Zeit immer wieder auf das Beispiel Österreich verwiesen. Das hohe österreichische Leistungsniveau provoziert Nachfragen, auch nach der Nachhaltigkeit seiner Finanzierung, die teils infrage gestellt wird. In diesem Beitrag werden nach einer kurzen Einführung in das österreichische System unterschiedliche Aspekte der Nachhaltigkeit analysiert. Es wird gezeigt, dass die Vorwürfe, das österreichische Rentensystem sei nicht nachhaltig, ohne wissenschaftliches Fundament sind.

Artikel vorab aus Zeit online, blog Herdentrieb (PDF, 175 kB)

Soziale Sicherung Solo-Selbstständiger

  08.03.2018 18:59, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

ver.diver.di-Bundeskommission Selbstständige • Veronika Mirschel
Referat Selbstständige • Mai 2009

Text …

Artikel im Archiv (PDF, … MB)

Prekäre Beschäftigung

  08.03.2018 18:53, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

DGBArbeitsmarktpolitik • Projektgruppe Prekäre Beschäftigung • Annelie Buntenbach, Johannes Jakob • September 2007

Der Trend zur prekären Beschäftigung ist ungebrochen. Sowohl in der Krise als auch danach: immer weniger Arbeitsplätze sind “normal". Die unbefristete, sozialversicherte Vollzeitbeschäftigung nimmt immer mehr ab, die atypischen Formen von Arbeit weiter zu In der Krise abgebaute Jobs entstehen zwar neu, aber dann als Leiharbeit, Minijobs, Teilzeitarbeit oder als Soloselbstständigkeit und Praktikantenstellen.

Broschüre (PDF, 421 kB)

Arbeit transformieren!

  08.03.2018 18:24, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

…»Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung« • Band 189 • Kerstin Jürgens, Reiner Hoffmann, Christina Schildmann • 2017

Text …

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Soziale Lage und Absicherung von Solo-Selbstständigen

  06.03.2018 16:35, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Initiative der Freien

DIE LINKEDt. Bundestag • Antrag • DIE LINKE • 01.03.2018

 3. Erwerbstätigenversicherung

In einem ersten Schritt auf dem Weg zu einer Erwerbstätigenversicherung werden alle bisher nicht in einem obligatorischen Altersvorsorgesystem abgesicherten Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen. Die Beiträge dieser Personen werden nach deren tatsächlichen Einkommen (Gewinn vor Steuern) gestaltet. Die Bundesregierung prüft gleichzeitig, welche Möglichkeiten sich anbieten, einerseits eine Überlastung kleiner Unternehmen und Solo-Selbstständiger durch Sozialversicherungsbeiträge zu verhindern und andererseits die Auftraggeber in einem Umfang an den Sozialversicherungsbeiträgen zu beteiligen, der im Wesentlichen dem Arbeitgeberanteil entspricht.

10. Mitbestimmung und Verbandsklagerecht:

Die Bundesregierung legt eine Analyse vor, wie die Selbstorganisation von Selbstständigen zu fördern ist und Möglichkeiten der Mitbestimmung in Betrieben geschaffen werden können. Arbeitnehmerähnliche Personen werden in den Geltungsbereich des Betriebsverfassungsgesetzes aufgenommen und gelten als Arbeitnehmer im Sinne dieses Gesetzes. Die Möglichkeit eines Verbandsklagerechts von Selbstorganisationen und die Option eines Klagerechts von Gewerkschaften, um gemeinsame Vergütungsregeln durchsetzen zu können, ist zu prüfen.

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Jeder Arbeiter zählt

  01.02.2018 10:53, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

ver.deBetriebsrat • 13.03.13

(woi) Eine Entscheidung des BAG aus 2013 – und immer noch interessant, zeigt dieses Urteil doch, dass das BetrVG Potenziale enthält, die es zu heben gilt. Es ist schlicht nicht einsehbar, warum nicht grundsätzlich alle in einem Unternehmen arbeitenden nicht durch den Betriebs-/Personalrat vertreten sein sollten – Leiharbeiter, Honorarkräfte, wer auch immer. Sie alle arbeiten für einen Betrieb und sind von ihm in den unterschiedlichsten Ausprägungen abhängig.

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… wenn wir das wollen!

  30.01.2018 13:52, von , Kategorien: Karlsruhe aktuell, Wirtschaft, Ökonomie, Betrieb & Gewerkschaft

„Ich wollte dafür Bewusstsein schaffen, dass unsere Realität nicht unumstößlich ist und wir sie jederzeit ändern können, wenn wir das wollen“

(Christian Tod)   

„Ein für viele längst fälliges Konzept wird von Anderen vehement bekämpft.“ (aus flim.at)

„Die Idee einer solchen ‚Free Lunch Society‘ wird in der gleichnamigen Dokumentation von Christian Tod beleuchtet. Christian Tod, ein gelernter Volkswirt, der bereits seine Diplomarbeit dem Thema bedingungsloses Grundeinkommen widmete, will dem Zuschauer einen neuen Blickwinkel eröffnen und dafür sorgen, dass er die Gesetzmäßigkeiten unserer Gesellschaft einmal anders betrachtet: ‚Ich wollte dafür Bewusstsein schaffen, dass unsere Realität nicht unumstößlich ist und wir sie jederzeit ändern können, wenn wir das wollen.‘“ (aus enorm)

Aber wir – in ver.di – wissen, dass das alles gar nicht geht …

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