Tagesfortschritt:

 (FRT)
Diskurs
um die Arbeitnehmerweiterbildungsgesetze der Länder – deren Bedeutung im politisch gesellschaftlichen Gewerkschaftsumfeld

Kategorie: "Die Welt … und der ganze Rest!"

WhistleBlowerProtection

  29.11.2017 18:00, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Die Welt … und der ganze Rest!

Eurocadres – Council of European Professional and Managerial Staff

WhistleblowerProtection


Join us: Demand protection for whistleblowers NOW!

It is our responsibility to act to protect people that have taken the brave step of challenging wrongdoing and exposing corruption in Europe.

Bring a whistle, poster, banner, whatever... and join us in calling on the European Commission to act and to present legislation to protect whistleblowers!

The event is organised in the context of the anti-corruption action week by the Intergroup on Integrity Transparency Corruption and Organised Crime, GUE/NGL, Greens/EFA and Socialists & Democrats in the European Parliament. WhistleblowerProtection.EU platform members and supporters are encouraged to participate.

When & where?
5 December at 11.30-12.30
In front of the European Commission Berlaymont building
(Rue de la Loi 200, Brussels)

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Datenrechte-Katalog

  15.07.2017 01:30, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Die Welt … und der ganze Rest! , Tags: , ,

SZ Nr. 150, Montag, 3. Juli 2017

DAS POLITISCHE BUCH
Auf der Suche nach dem verlorenen Schatz
von Adrian Lobe

Andreas Weigend, einst Chefwissenschaftler bei Amazon, erklärt, was die Datenspeicher-Giganten von den sumerischen Priestern gelernt haben – und postuliert einen Rechtekatalog, der den Menschen die Kontrolle über ihre Daten zurückgeben könnte.

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#FreeDeniz

  28.02.2017 15:40, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Die Welt … und der ganze Rest!

change.org#FreeDeniz

Deniz’e özgürlük!

„Herkesin düşünce ve anlatım özgürlüğüne hakkı vardır. Bu hak düşüncelerinden dolayı rahatsız edilmemek, ülke sınırları söz konusu olmaksızın, bilgi ve düşünceleri her yoldan araştırmak, elde etmek ve yaymak hakkını içerir.“

(İnsan hakları evrensel beyannamesi, Madde 19)

Bilginin, düşüncenin, ifadenin, sanatın özgürlüğü için. Deniz Yücel ve şu an Türkiye’de tutuklu bulunan diğer tüm gazeteci ve sanatçılar için hep birlikte.

Freiheit für Deniz!

„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

(Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10.12.1948)

Für die Freiheit von Information, Meinung, Wort und Kunst. Gemeinsam für und mit Deniz Yücel und allen zur Zeit in der Türkei inhaftierten Kolleginnen und Kollegen

Emotion als Entscheidungsträger

  25.02.2017 11:12, von , Kategorien: Hintergrund, Gewerkschaft, Ökonomie, Die Welt … und der ganze Rest!

SpOnKultur • Eva Thöne • 20. Januar 2017, 15:59 Uhr

(woi) Die alte These, die das Emotionale als Träger politischer Entscheidungen geißelt (wie z.B. die Anti-AKW-Bewegung, die im Wesentlichen von leicht esoterischen Mädels und deren versauten Pulloverstrickern getragen worden war und letztlich erfolgreich war und für die Entwicklung der politischen Kultur unabdingbar waren), findet offensichtlich in Trump ihre Fortsetzung und Bestätigung. Und auch wenn die AKW-Bewegung (als positives Beispiel) erfolgreich war, sind es auch Trump, Erdogan, Le Pen, Wilders, Kaczyński, Orban, …

Die Frage ist also, müssen wir (wie mit Schulz) ebenfalls Emotions-Kanonen in diese Schlacht schicken, die von ihren Inhalten ebenso sinnfrei ist wie jeder andere Krieg? Oder ist es so, dass wir seit Generationen den Diskurs nicht nur vernachlässigt sondern aktiv vermieden haben und wir nun in einer Bildungsoffensive über weitere Jahrzehnte hin, wieder die Fähigkeit erlangen müssen, sich mit dem Ist, auf einem Weg zum (utopischen) Soll, auseinanderzusetzen und uns dabei in letzter Instanz allein auf die Menschenrechts-Charta, nicht auf das eigene BIP, die eigenen Arbeitsplätze etc., beziehen?

Artikel im Archiv (PDF, … MB)

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„We Want Sex …“

  09.11.2016 02:39, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Die Welt … und der ganze Rest! , Tags: ,

ver.dinews • 19.10.2016 07:41

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in Deutschland verdienen Frauen immer noch weniger als Männer. Der im europäischen Vergleich recht hohe Unterschied von 21 Prozent lässt sich nicht allein durch mehr Teilzeit und Familienarbeit von Frauen erklären. Deswegen muss sich auch rechtlich etwas tun, um die Situation zu ändern. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig, SPD, hat einen Gesetzentwurf auf den parlamentarischen Weg gebracht. Ein erster Schritt um ein Tabu aufzubrechen, sagt die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack. Allerdings hätte sie sich mehr Mut von den Politiker/innen bei diesem wichtigen Thema gewünscht. Das ist auch das Titelthema der aktuellen Ausgabe der „ver.di news“, die soeben unter http://www.verdi-news.de/abonnenten.html im Internet freigeschaltet worden ist.

S.a. We Want Sex.

Kapitalismus verhindert Prekarisierung

  29.10.2016 08:53, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Seminare, Die Welt … und der ganze Rest!, Hintergrund, Hintergrund

ZEITonline • Kultur • Literatur • Felix Stephan • 28. Oktober 2016, 14:43 Uhr

Wenn die Herrschaften zur Arbeit gehen, übernehmen Angestellte Haushalt und Kinder. „Die Rückkehr der Diener“ ist eine erstaunliche Entwicklung in volldigitalen Zeiten.

(woi) Ein ganz eigenes Szenario wird hier entwickelt: Wenn andere die große Arbeitslosigkeit vor Allem der niedrig qualifizierten Arbeit prognostizieren, die Mahner daran erinnern, dass durch die Algorithmierung der Arbeit auch intellektuellere Tätigkeiten obsolet werden können, behauptet dieser Gedankengang, dass gerade die heute unterprivilegierten Berufe – und hier vornehmlich die der Frauen – dank des boomenden Kapitalismusses fröhliche Urständ feiern werden.

Der Grund ist die Akkumulation von Reichtum:

 „… die Unterschiede zwischen den Reichsten und den Ärmsten [sind] wieder ausreichend groß. Der französische Ökonom Thomas Piketty hat gezeigt, dass sich die Vermögensverhältnisse in den westlichen Industrieländern nach dem Zweiten Weltkrieg vorübergehend angeglichen haben, der Abstand zwischen den oberen und den unteren Zehntausend also kleiner geworden ist. Seit den frühen achtziger Jahren wandert das Geld in den USA und Westeuropa allerdings wieder konstant von unten nach oben und von den öffentlichen Haushalten zu privaten Organisationen.

In der Konsequenz ist also genug Geld da, menschliche Arbeitskraft zu bezahlen. Und hier vor Allem die affektive, die klassischer Weise von (bisher ungleich und unterbezahlten) Frauen geleistet wird.

 … die Kunden [entscheiden sich] nach wie vor tendenziell für den erfahrenen Blick der Gouvernante und gegen den Algorithmus […], wenn Geld nicht das entscheidende Kriterium ist.

 Am Horizont sieht Bartmann deshalb eine „Feminisierung des Arbeitsmarktes“ aufziehen. Das alte feministische Projekt, Affektarbeit nicht mehr als zweitrangig und minderwertig aufzufassen, würde spätestens dann zum Abschluss kommen, wenn Affektarbeit die einzige Arbeit ist, die es überhaupt noch gibt.

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Edward Snowdens Empfehlung

  26.10.2016 14:14, von , Kategorien: software, Die Welt … und der ganze Rest! , Tags:

DGBeinblick • 16/2016 • 26.10.2016

Viele Messenger stehen für den Umgang mit den Daten in der Kritik – häufig zurecht. Dabei gibt es Alternativen, die wesentlich sensibler mit den Daten der NutzerInnen umgehen. Das Problem: Durch die weite Verbreitung von Whats-App haben es andere Anwendungen schwer. Doch gerade für vertrauliche Nachrichten etwa von Betriebsräten an ArbeitnehmerInnen sollten sichere Kurznachrichtendienste eingesetzt werden. SmartUnion stellt drei Beispiele vor.

Perspective Daily – 11.10.2016

  12.10.2016 10:49, von , Kategorien: Hintergrund, Die Welt … und der ganze Rest!

PDPerspective Daily • Dirk Walbrühl • 11. Oktober 2016

Videospiele sind harmlos, machen aggressiv, lehren wichtige Fähigkeiten, machen einsam, sorgen für Freunde? Schluss mit den Mythen: Es ist höchste Zeit für eine neue Debatte über Games.

Perspective Daily macht Journalismus, der fragt, wie es weitergeht. Als Mitglied erhältst du deine tägliche Dosis neuer Perspektiven: Statt Nachrichtenflut einen Beitrag pro Tag – verständlich, zukunftsorientiert, werbefrei. Das erste konstruktive und lösungsorientierte Online-Medium in Deutschland wird allein durch seine Mitglieder ermöglicht. #zeigenwasgeht

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Opfer des Faschismus-Tages

  11.09.2016 00:00, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Gewerkschaft, Die Welt … und der ganze Rest!

Gedenken an Opfer entlässt Täter aus der geschichtlichen Betrachtung.

geh denken

In der Einigkeit sich der Opfer in Trauer zuzuwenden, entgehen die Täter den Blicken der Nachwelt. Und die Hinterbliebenen von Gewalt und Terror sind die, die Gedenktage am wenigsten brauchen – jeden Tag werden sie durch die Lücken in ihren Reihen an das Unfassbare erinnert.

Jeder Tag, an dem den Demagogen entgegen getreten wird, die mit Worten die Lunte legen, mit der Verbreitung menschenverachtender Gesinnungen den Boden erneut für das alltägliche Unfassbare bereiten und sich dabei auf Demokratie, Rede- und Versammlungsfreiheit berufen, ist ein Gedenktag – ein Gedenktag an die Verbrecher und Verbrechen der Vergangenheit.

Maulkorb im Betrieb

  22.03.2016 12:33, von , Kategorien: Ökonomie, Die Welt … und der ganze Rest!

BUND-VerlagBUND-Verlag • AiB • Aktuelle Meldungen • ck • 07.03.2016

Der Betreiber eines Pflegezentrums kann einen Altenpfleger nicht kündigen, weil er in seiner Eigenschaft als Betriebsrat und Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat Kritik an geplanten Kontrollen geäußert hat. Auch zuspitzende historische Vergleiche sind von der Meinungsfreiheit gedeckt – so das LAG Düsseldorf.

Eine «humanistische Antwort»

  15.03.2016 01:55, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Gewerkschaft, Ökonomie, Ökonomie, Die Welt … und der ganze Rest!

NZZ • Marcel Amrein • Bern • 14.3.2016, 22:19 Uhr

Bedingungsloses Grundeinkommen
Das Einkommen von der Arbeit trennen

Monatlich 2500 Franken soll jeder Bewohner der Schweiz erhalten, auch ohne zu arbeiten. Dies wollen die Träger der Grundeinkommen-Initiative.

[…] «Es geht um die Frage, wie wir unsere Zukunft gestalten», erklärte Mitinitiant Christian Müller am Montag. Wird das Einkommen von der Arbeit entkoppelt, so die Vorstellung, könne jeder Mensch alsbald selber entscheiden, wie er seine Fähigkeiten einsetzen und sich in die Gemeinschaft einbringen wolle. Die intrinsische Motivation würde gesteigert und der Wert der Arbeit letztlich erhöht. Das Anliegen nährt sich zudem von der Vorstellung einer «vierten industriellen Revolution», die mit zunehmender Digitalisierung und Robotisierung die Nachfrage nach Arbeit stark vermindern soll. Das bedingungslose Grundeinkommen sei die «humanistische Antwort» auf diese Entwicklung, erklärte ein anderer Mitinitiant, Daniel Häni, an der Pressekonferenz. […]

Geh denken!

  14.03.2016 18:27, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Gewerkschaft, Die Welt … und der ganze Rest!

Gedenken an Opfer entlässt Täter aus der geschichtlichen Betrachtung.

geh denken

In der Einigkeit sich der Opfer in Trauer zuzuwenden, entgehen die Täter den Blicken der Nachwelt. Und die Hinterbliebenen von Gewalt und Terror sind die, die Gedenktage am wenigsten brauchen – jeden Tag werden sie durch die Lücken in ihren Reihen an das Unfassbare erinnert.

Jeder Tag, an dem den Demagogen entgegen getreten wird, die mit Worten die Lunte legen, mit der Verbreitung menschenverachtender Gesinnungen den Boden erneut für das alltägliche Unfassbare bereiten und sich dabei auf Demokratie, Rede- und Versammlungsfreiheit und mit einem großen „C“ auf christliche Werte berufen, ist ein Gedenktag – ein Gedenktag an die Verbrecher und Verbrechen der Vergangenheit.

Dieser Text sollte zum 11.09., dem „Opfer des Faschismus-Tages“, erscheinen – nach den Wahlen am Sonntag, muss er heute erscheinen.

Sicherung des Ein(Aus!)kommes

  13.03.2016 16:55, von , Kategorien: Gewerkschaft, Die Welt … und der ganze Rest!

taz • Gesellschaft • 5. 1. 2016 • Christian Rath

Vergütungsregeln für freie Journalisten
Halbherzige Hilfe bei Honoraren

Freie Journalisten werden schlecht bezahlt. Das soll sich ändern – doch DJV und Verdi finden den Gesetzentwurf des Justizministers lückenhaft.

(woi) Christian Rath berichtet in seinem Artikel über einen Gesetzentwurf um die Vergütungssituation freier Journalisten zu stärken. Kritisiert wird der Entwurf, da er den Verlegern zu viele Schlupflöcher lasse, die diese auch weidlich ausnutzen.

Die Grundparameter der geschilderten Ausgangssituation lassen sich fast grundsätzlich für „Freie“ beobachten – „Journalisten“ ist fast beliebig gegen „freie Selbstständige“ austauschbar:

„Journalisten verdienen im Schnitt laut DJV kaum mehr als 2.000 Euro pro Monat. Das ist weniger als die Hälfte eines Redakteurs mit 15 Berufsjahren. […]

Hauptgrund der miesen Bezahlung ist die schlechte Verhandlungsposition. […]

Wer seine Rechte einklagt, müsse damit rechnen, dass er ab sofort von den Zeitungen keine Aufträge mehr erhält. Im Gesetzentwurf ist sogar von Schwarzen Listen („blacklisting“) die Rede. […]“

 

Hinweis: Solidarität der Tausenden

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