Tagesfortschritt:

 (FRT)
Diskurs
um die Arbeitnehmerweiterbildungsgesetze der Länder – deren Bedeutung im politisch gesellschaftlichen Gewerkschaftsumfeld

Selbstständige im Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald

  21.02.2018 15:34, von , Kategorien: Karlsruhe aktuell, Wirtschaft, Gewerkschaft, Termine, Betrieb & Gewerkschaft

ver.diPersonengruppe Selbstständige • Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald

Stammtisch

24.01.2018 19:00 h

Walhalla
Augartenstr. 27

––––––––––––––––––––––––

Treffen am

Mittwoch

21.03.2018 19:00 h

ver.di Haus
Rüppurrer Str. 1a
7. Stock, Raum Baden-Baden

Tagesordnung

Der Zugang ist um diese Zeit u.U. etwas komplex – achtet auf Zettel an der Klingel
ggf. 0178 4282842

  • Konsequenzen der Sondierungsvereinbarungen – Soziales, Rente, Gesundheit und Pflege – I. Rente, S. 13;
  • nach der Rentenkampagne ist …;
    ver.di-Kampagnen 2018; Aktivitäten des Bezirks, Festlegung unserer Themen (weitere Vorschläge erbeten), Vernetzung der Selbstständigen in ver.di;
  • neue Regelungen zur Bemessung der Krankenkassenbeiträge ab 01.01.2018; Antrag Mindestbeitragszahlung / Widerspruch gegen Bescheide?
  • Sonstige Themen.

Weitere Informationen, Diskurse, Protokolle etc. im geschlossenen Bereich der Gruppe im ver.di-Mitgliedernetz.

Beachtet auch Brennpunkt Rente am 24.03. im Ver.di-Haus

Hinrich Oetjen †

  10.01.2018 19:32, von , Kategorien: Die Welt … und der ganze Rest!

Hinrich Oetjen

Selbstständige im Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald

  01.01.2018 00:00, von , Kategorien: Karlsruhe aktuell, Wirtschaft, Gewerkschaft, Termine, Betrieb & Gewerkschaft

ver.diPersonengruppe Selbstständige • Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald

Stammtisch

24.01.2018 19:00 h

Walhalla
Augartenstr. 27

––––––––––––––––––––––––

Treffen am

Mittwoch

24.01.2018 19:00 h

ver.di Haus
Rüppurrer Str. 1a
7. Stock, Raum Pforzheim

Tagesordnung

Der Zugang ist um diese Zeit u.U. etwas komplex – achtet auf Zettel an der Klingel
ggf. 0178 4282842

  • Konsequenzen der Sondierungsvereinbarungen – Soziales, Rente, Gesundheit und Pflege – I. Rente, S. 13;
  • nach der Rentenkampagne ist …;
    ver.di-Kampagnen 2018; Aktivitäten des Bezirks, Festlegung unserer Themen (weitere Vorschläge erbeten), Vernetzung der Selbstständigen in ver.di;
  • neue Regelungen zur Bemessung der Krankenkassenbeiträge ab 01.01.2018; Antrag Mindestbeitragszahlung / Widerspruch gegen Bescheide?
  • Sonstige Themen.

Weitere Informationen, Diskurse, Protokolle etc. im geschlossenen Bereich der Gruppe im ver.di-Mitgliedernetz.

Beachtet auch Brennpunkt Rente am 24.03. im Ver.di-Haus

Selbstständige im Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald

  24.12.2017 00:00, von , Kategorien: Karlsruhe aktuell, Wirtschaft, Gewerkschaft, Termine, Betrieb & Gewerkschaft

ver.diPersonengruppe Selbstständige • Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald

Stammtisch

24.01.2018 19:00 h

Walhalla
Augartenstr. 27

––––––––––––––––––––––––

Treffen am

Dienstag

28.11.2017 19:00 h

ver.di Haus
Rüppurrer Str. 1a
7. Stock, Raum Baden-Baden

Tagesordnung

Der Zugang ist um diese Zeit u.U. etwas komplex – achtet auf Zettel an der Klingel
ggf. 0178 4282842

U.A. mit den Themen Organisations-Wahlen 2018, Berichte und Pespektiven aus Initiativen und Gremien.

Weitere Informationen, Diskurse, Protokolle etc. im geschlossenen Bereich der Gruppe im ver.di-Mitgliedernetz.

Beachtet auch Brennpunkt Rente am 24.03. im Ver.di-Haus

Was wir sehen, was wir tun und was wir online sagen

  19.12.2017 16:00, von , Kategorien: Netzneutralität, Ökonomie

ZDNetRegulierung • Bernd Kling • 15.12.17, 20:06 Uhr

Eine „Bedrohung für den freien Austausch von Ideen, der das Internet so wertvoll für unseren demokratischen Prozess gemacht hat“. (Eric Schneiderman, Generalstaatsanwalt von New York)

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Neue DGB-Kapagne – BGE!

  14.12.2017 19:30, von , Kategorien: Bildungsurlaub

DGBGegenblende • Kommentar • Christoph Butterwegge • 11.12.2017

(woi) In einem Kommentar mag es angehen, ein Kommentar gibt in der Tat eine individuelle Auffassung wieder. Die Gegenblende ist allerdings nicht irgendeine Journalie, sie ist ein Organ des DGB – mithin verkündet Professor Doktor Butterwegge hier gewerkschaftliche Wahrheit. Und er ist damit nicht alleine: In den ver.di Wirtschafts-Politik Informationen 04 informiert Kollege Bsirske über das BGE und stellt an den Anfang seiner Informationen den selbst gewählten Auftrag „zu prüfen, ob es sich nicht um bloße Mythen handelt oder ob tatsächlich vielleicht ganz andere, teilweise gegenteilige Effekte zu erwarten sind.“

Entsprechend endet dann auch diese Information eindeutig mit der Feststellung, „die gewerkschaftlichen Alternativen sind klar: Die emanzipatorische Alternative zu schlechten Arbeitsverhältnissen und einer ungerechten Verteilung liegt in der Humanisierung, Demokratisierung, Verkürzung und gerechten Verteilung aller gesellschaftlich notwendigen bezahlten wie unbezahlten Arbeit, sowie in einer gerechteren Verteilung der Einkommen und Vermögen. Dies wird nur durch kollektive und gesetzliche Regelungen und starke Gewerkschaften durchgesetzt werden können.“

Das ist der entscheidende, neue und richtungsweisende Plan, auf den wir schon lange warten. Ich stehe nach wie vor hinter den Werten dieses Absatzes, sie sind die Grundlage gewerkschaftlicher (=solidarischer) Zusammenarbeit – leider sind sie aber kein Plan, nicht mal ein utopischer.

Seit 70 Jahren ist die Schere der Ungerechtigkeit immer weiter auseinander gegangen und endlich, im Jahre 2017, dem Jahr der Zuspitzung 4.0, dem Jahr in dem die Mitgliedszahlen weiter im Sinkflug sind, dem Jahr in dem die Tarifbindung es den Mitgliedszahlen gleich tut, besinnen sich die Gewerkschaften auf Realitäten eine vergangenen Jahrtausends – und machen nieder was ihnen fremd und suspekt erscheint. Ihre Aufgabe Zukunft – das ist das was vor uns liegt – zu gestalten entzieht sich ihrem Horizont. Ein kräftiges weiter so Kollegen, in ein neues Jahr – Prost!

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Nur für Gewerkschafter!

  14.12.2017 17:40, von , Kategorien: Hintergrund, Gewerkschaft, Ökonomie
btw. warum noch eine Petition? Die Mitarbeit in Gewerkschaften hat etwas mit dem Glauben an eine solildarische Gemeinschaft zu tun – und diese Solidarität, obwohl ich mir vermutlich nie in Hamburg werde die Haare schneiden lassen – welche auch – , will ich den Kolleginnen ausdrücken!

BGE – eine Gewerkschaftssicht

  13.12.2017 01:08, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

ver.diNr. 4 • Wirt­schafts­po­li­tik • Informationen • ver.di • 12.17

„Der Vorschlag eines BGE klingt zunächst attraktiv“ – „wenig ernst zu nehmen“.

Das ist der Ansatz mit dem sich der ver.di Bundesvorstand in den Diskurs einklingt.

Dies ist durchaus verständlich. Mit einem BGE fiele die Notwendigkeit von Gewerkschaften weg. Aber warum ist das so schrecklich, wenn die tatsächliche Notwendigkeit nicht mehr gegeben wäre?

Mit eben dieser Angst im Nacken behauptet ver.di, alle, die sich damit beschäftigen, hätten keine Ahnung von Finanzpolitik und von den tatsächlichen Durchsetzungkräften in dieser Gesellschaft. Etwas seltsam mutet die abschließende Argumentation an, die, auf die wirklichen Machtverhältnisse rekurrierend, den gewerkschaftlichen Kanon aufstellt: „Die gewerkschaftlichen Alternativen sind klar: Die emanzipatorische Alternative zu schlechten Arbeitsverhältnissen und einer ungerechten Verteilung liegt in der Humanisiesierung, Demokratisierung, Verkürzung und gerechten Verteilung aller gesellschaftlich notwendigen bezahlten wie unbezahlten Arbeit, sowie in einer gerechteren Verteilung der Einkommen und Vermögen. Dies wird nur durch kollektive und gesetzliche Regelungen und starke Gewerkschaften durchgesetzt werden können.“

Interessant dazu die Grafiken in der vorigen Ausgabe der selben Reihe mit dem Titel „Ungleiches Deutschland – Warum wird die soziale Spaltung tiefer?“, in der die „Zunehmende Ungleichheit der Nettoeinkommen“ (S. 2), die „Ungleichverteilung der Vermögen“ (S. 3) und – dies zur Durchsetzungskraft der Gewerkschaften – die abnehmende „Tarifbindung in Deutschland“ (S. 6) grafisch aufgetragen wird.

Liegt es nicht auf der Hand, dass ein völlig anderer Ansatz evtl. deutlich effizientere Lösungen zu Tage fördern könnte?

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Gesetzlicher Mindestlohn für Selbständige

  12.12.2017 18:53, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

EJVEJF • Freelance • Michael Hirschler, djv • 09.06.17

Menschen, die ohne offizielles Arbeitsverhältnis beschäftigt werden, werden bei den Themen faire Bezahlung und soziale Ansprüche oft alleingelassen. Tarifverträge, das Arbeitsrecht und selbst die Sozialversicherung gelten für sie gar nicht oder nur in Grenzen.

Die Zahl der Betroffenen ist hoch, Schätzungen sprechen von jedem siebten Beschäftigten. Europas Gewerkschaften wollen jetzt in die Offensive gehen, um die Rechtslage und soziale Situation dieser Personen zu verbessern.

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WhistleBlowerProtection

  29.11.2017 18:00, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Die Welt … und der ganze Rest!

Eurocadres – Council of European Professional and Managerial Staff

WhistleblowerProtection


Join us: Demand protection for whistleblowers NOW!

It is our responsibility to act to protect people that have taken the brave step of challenging wrongdoing and exposing corruption in Europe.

Bring a whistle, poster, banner, whatever... and join us in calling on the European Commission to act and to present legislation to protect whistleblowers!

The event is organised in the context of the anti-corruption action week by the Intergroup on Integrity Transparency Corruption and Organised Crime, GUE/NGL, Greens/EFA and Socialists & Democrats in the European Parliament. WhistleblowerProtection.EU platform members and supporters are encouraged to participate.

When & where?
5 December at 11.30-12.30
In front of the European Commission Berlaymont building
(Rue de la Loi 200, Brussels)

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„Verunsicherungsbahnhof“ Südkreuz

  24.11.2017 13:52, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Gewerkschaft, Initiative der Freien

taz.bewegung • 11.2017

S-Bhf. Südkreuz (Westhalle), Berlin
Aktionstag gegen den „Verunsicherungsbahnhof“ Südkreuz
27.11.2017, 16:00 Uhr - 27.11.2017, 20:00 Uhr

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„Das Goethe-Institut entzieht sich weiter seiner Verantwortung für die Honorarlehrkräfte“

  20.11.2017 15:09, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

tazÖkoArbeit • Inland/Bildung • Ralf Pauli • 17. 11. 2017

(woi) Das Geschäft mit dem Einsatz von Honorarkräften zum Lohn-Dumping blüht. Viele gemeinnützige und halbstaatliche Organisationen wie das DGB-Bildungswerk oder das Goethe-Institut haben ihr Wirtschaftsmodell auf der Vergabe von Aufträgen an Solo-Selbstständige gegründet – zu Bedingungen, die jedem gewerkschaftlichen Anspruch spotten. Dabei muss anerkannt werden, dass in den Töpfen dieser Institutionen meist ebenso wenig Geld vorhanden ist. Aber gerade bei Institutionen wie der Gewerkschaft oder halbstaatlichen Institutionen darf ein politischer Wille zur Bildung vorausgesetzt werden und der Wille den eigenen Wertmaßstäben zu genügen. Aus einsehbaren Gründen setzen sich die wenigen Festangestellten eher zurückhaltend für ihre freien Kolleginnen ein – doch nun soll es auch sie erwischen.

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DGB Tarife – so geht's!

  05.10.2017 15:43, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft, Ökonomie

FB 13die besonderen • report • S. 5 • Karl-Heinz Weber • 02/2017

… die Bereitschaft zu Veränderungen [stieg] auch auf Arbeitgeberseite, wenngleich aus einer anderen Motivation heraus: Es sollten Personalkosten eingespart werden!

Eine der Positionen war: Wir sind mit der Absenkung der Einstiegsgehälter einverstanden, wenn variable Entgeltbestandteile eingeführt und die Maximalbeträge in den Entgeltgruppen angehoben werden. Dabei soll das Senioritätsprinzip nicht vollends über Bord geworfen werden.

Artikel im Archiv (PDF, 328 kB)

 

FB 13die besonderen • report • S. 6 • Gerd Denzel • 02/2017

Tarifbonus, Vorteilsregelung, Nachteilsausgleich, Differenzierungsklausel – das Kind hat viele Namen. Gemeint sind Vereinbarungen in Tarifverträgen, die einzelne Leistungen explizit und exklusiv den Gewerkschaftsmitgliedern vorbehalten.

Artikel im Archiv (PDF, 239 kB)

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