Tagesfortschritt:

 (FRT)
Diskurs
um die Arbeitnehmerweiterbildungsgesetze der Länder – deren Bedeutung im politisch gesellschaftlichen Gewerkschaftsumfeld

Willkommen!

  14.10.2013 05:12, von , Kategorien: Gewerkschaft

Dieses blog wird von Mitgliedern einer Initiative von selbst­stän­di­gen Bil­dungs­ar­bei­ter­in­nen am DGB Er­wachs­en­en­bil­dungs­zen­trum Hattingen (Ruhr) des DGB-Bildungswerks e.V., moderiert, die an diesem Ort gewerkschaftlich, politisch arbeiten.

Das Ziel ist der Diskurs!

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Arbeit transformieren!

  08.03.2018 18:24, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

…»Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung« • Band 189 • Kerstin Jürgens, Reiner Hoffmann, Christina Schildmann • 2017

Text …

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Soziale Lage und Absicherung von Solo-Selbstständigen

  06.03.2018 16:35, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Initiative der Freien

DIE LINKEDt. Bundestag • Antrag • DIE LINKE • 01.03.2018

 3. Erwerbstätigenversicherung

In einem ersten Schritt auf dem Weg zu einer Erwerbstätigenversicherung werden alle bisher nicht in einem obligatorischen Altersvorsorgesystem abgesicherten Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen. Die Beiträge dieser Personen werden nach deren tatsächlichen Einkommen (Gewinn vor Steuern) gestaltet. Die Bundesregierung prüft gleichzeitig, welche Möglichkeiten sich anbieten, einerseits eine Überlastung kleiner Unternehmen und Solo-Selbstständiger durch Sozialversicherungsbeiträge zu verhindern und andererseits die Auftraggeber in einem Umfang an den Sozialversicherungsbeiträgen zu beteiligen, der im Wesentlichen dem Arbeitgeberanteil entspricht.

10. Mitbestimmung und Verbandsklagerecht:

Die Bundesregierung legt eine Analyse vor, wie die Selbstorganisation von Selbstständigen zu fördern ist und Möglichkeiten der Mitbestimmung in Betrieben geschaffen werden können. Arbeitnehmerähnliche Personen werden in den Geltungsbereich des Betriebsverfassungsgesetzes aufgenommen und gelten als Arbeitnehmer im Sinne dieses Gesetzes. Die Möglichkeit eines Verbandsklagerechts von Selbstorganisationen und die Option eines Klagerechts von Gewerkschaften, um gemeinsame Vergütungsregeln durchsetzen zu können, ist zu prüfen.

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Anecken ist immer anstrengender, als sich anzupassen

  26.02.2018 12:07, von , Kategorien: Bildungsurlaub

jungeWeltWochenendgespräch • Kristian Stemmler • 24.02.2018

Und vor allem ist es viel, in diesen dunklen Tagen klar im Kopf zu bleiben, Mensch zu bleiben.

Anecken ist immer anstrengender, als sich anzupassen.

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„Schafft den DGB ab!“

  24.02.2018 17:14, von , Kategorien: Bildungsurlaub

FESGMH • Heinrich Epskamp / Jürgen Hoffmann / Otto Jacobi / Ulrich Mückenberger / Hinrich Oetjen / Eberhard Schmidt / Rainer Zoll • 1992

1992 – ein anderes Jahrtausend. Die Welt war im Aufbruch – zwei Jahre zuvor war die Mauer gefallen. Und die Gewerkschaften wurschtelten weiter wie zuvor – nicht alle. Im DGB-Bildungszentrum in Hattingen (Hans-Böckler-Schule) versammelte sich ein widerständiges Völkchen, das sich selbst zum Ziel gesetzt hatte, die Gewerkschaften zu erneuern – der Hattinger Kreis. Darunter auch der erst kürzlich verstorbene langjährige Leiter dieses Bildungszentrums Hinrich Oetjen.

Der Hattinger Kreis stellte 1990 sein Gutachten „Jenseits der Beschlusslage – Gewerkschaften als Zukunftswerkstatt“ vor. Hinrich Oetjen war es auch, der sich1996 in die Debatte um das neue DGB Grundsatzprogramm einmischte – ein Gestalter. Diese Gruppe virulenter Gewerkschafter verfasste auch den hier – erneut – vorgestellten Artikel „Schafft die Gewerkschaften ab!“.

Von der diskursiven Auseinandersetzung ist nichts mehr zu spüren im Bildungswerk. Seminare, die ein breites Publikum befriedigen, ohne die inneren Widersprüche der 4. Industriellen Revolution begreifbar und gestaltbar zu machen und im Gegenteil sich der Technik blind hingeben um scheinbar die Teilhabe an der Zukunft zu sichern.

Von all dem weiß der vorliegende Artikel noch nichts, mahnt aber – aus dem letzten Jahrtausend – die diskursive Auseinandersetzung an.

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Selbstständige im Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald

  21.02.2018 15:34, von , Kategorien: Karlsruhe aktuell, Wirtschaft, Gewerkschaft, Termine, Betrieb & Gewerkschaft

ver.diPersonengruppe Selbstständige • Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald

Stammtisch

24.01.2018 19:00 h

Walhalla
Augartenstr. 27

––––––––––––––––––––––––

Treffen am

Mittwoch

21.03.2018 19:00 h

ver.di Haus
Rüppurrer Str. 1a
7. Stock, Raum Baden-Baden

Tagesordnung

Der Zugang ist um diese Zeit u.U. etwas komplex – achtet auf Zettel an der Klingel
ggf. 0178 4282842

  • Konsequenzen der Sondierungsvereinbarungen – Soziales, Rente, Gesundheit und Pflege – I. Rente, S. 13;
  • nach der Rentenkampagne ist …;
    ver.di-Kampagnen 2018; Aktivitäten des Bezirks, Festlegung unserer Themen (weitere Vorschläge erbeten), Vernetzung der Selbstständigen in ver.di;
  • neue Regelungen zur Bemessung der Krankenkassenbeiträge ab 01.01.2018; Antrag Mindestbeitragszahlung / Widerspruch gegen Bescheide?
  • Sonstige Themen.

Weitere Informationen, Diskurse, Protokolle etc. im geschlossenen Bereich der Gruppe im ver.di-Mitgliedernetz und auf disapora und auf facebook.

Beachtet auch Brennpunkt Rente am 24.03. im Ver.di-Haus

solidarität in digitalen zeiten

  18.02.2018 19:40, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft

BWBundTagungszentrum Hattingen • 01.06.–03.06.2018

Die Idee – Das Internet hat maßgeblich jeden Bereich unseres Lebens nachhaltig verändert. Nur gemeinsam kann es uns gelingen, eine solidarische Gesellschaft im digitalen Zeitalter zu gestalten. Wir wollen euch alle. Es geht um eine Veranstaltung, von unten, geplant von Aktiven für Aktive. Es werden keine Themen gesetzt und jeder der etwas zu sagen hat, soll dazu eine Session anbieten um mit anderen Engagierten zum Beispiel über Soziale Bewegungen, Gewerkschaften und Facebook, Arbeit und Arbeitskampf im Digitalen Zeitalter oder die Arbeit der Zukunft zu diskutieren. Ziel ist ein gesamtgewerkschaftlicher Diskurs bei dem alle aufgefordert sind mitzumachen. Die Probleme auf diesem Weg, Herausforderung mit neuen Medien und die Strategien für die Zukunft werden mit Sicherheit wichtige Themen der Veranstaltung sein. Der Austausch und die Vernetzung zwischen den Gewerkschaftsaktiven soll gefördert werden.

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Befreiung vom Arbeitszwang oder Armutsverwaltung?

  16.02.2018 14:21, von , Kategorien: Bildungsurlaub

DGBBWBW • BGE – Bedingungsloses Grundeinkommen • 14.05.18

Das Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) wird seit einiger Zeit diskutiert: Vertreter der Idee des BGE meinen, dass die Armut, die in unserer Marktwirtschaft zuhause ist, eigentlich überflüssig wäre. Die Antwort der Politik an dieses Vorhaben war lange Zeit eindeutig: „Zu teuer“ und „realitätsfern“.

Doch mittlerweile hat das bedingungslose Grundeinkommen neue, mächtige Freunde gewonnen: Unternehmer treten für das BGE ein und sehen es als ideale Ergänzung der „Arbeitswelt 4.0“ – also der Überflüssigmachung vieler Menschen in der Produktion. Handelt es sich hier – wie manchmal thematisiert – um zwei verschiedene „Modelle“ des BGE? Oder hat der eine Vorschlag durchaus etwas mit dem anderen zu tun? Es gibt daher für gewerkschaftlich Aktive in diesem Seminar viel zu klären.

Welche Modelle des BGE werden diskutiert? Wie wird die Notwendigkeit eines BGE begründet? Welche Einschätzungen haben die gesellschaftlichen Akteure zum BGE?

Termin:
14. Mai 2018 ‧ Anmeldefrist: 26.04.2018

Veranstaltungsort:
Mehrgenerationenhaus ‧ Schillerstraße 4 ‧ 73312 Geislingen

Veranstalter:
DGB Bildungswerk Bund in Kooperation mit dem DGB-Bildungswerk Baden-Württemberg

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Jeder Arbeiter zählt

  01.02.2018 10:53, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

ver.deBetriebsrat • 13.03.13

(woi) Eine Entscheidung des BAG aus 2013 – und immer noch interessant, zeigt dieses Urteil doch, dass das BetrVG Potenziale enthält, die es zu heben gilt. Es ist schlicht nicht einsehbar, warum nicht grundsätzlich alle in einem Unternehmen arbeitenden nicht durch den Betriebs-/Personalrat vertreten sein sollten – Leiharbeiter, Honorarkräfte, wer auch immer. Sie alle arbeiten für einen Betrieb und sind von ihm in den unterschiedlichsten Ausprägungen abhängig.

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… wenn wir das wollen!

  30.01.2018 13:52, von , Kategorien: Karlsruhe aktuell, Wirtschaft, Ökonomie, Betrieb & Gewerkschaft

„Ich wollte dafür Bewusstsein schaffen, dass unsere Realität nicht unumstößlich ist und wir sie jederzeit ändern können, wenn wir das wollen“

(Christian Tod)   

„Ein für viele längst fälliges Konzept wird von Anderen vehement bekämpft.“ (aus flim.at)

„Die Idee einer solchen ‚Free Lunch Society‘ wird in der gleichnamigen Dokumentation von Christian Tod beleuchtet. Christian Tod, ein gelernter Volkswirt, der bereits seine Diplomarbeit dem Thema bedingungsloses Grundeinkommen widmete, will dem Zuschauer einen neuen Blickwinkel eröffnen und dafür sorgen, dass er die Gesetzmäßigkeiten unserer Gesellschaft einmal anders betrachtet: ‚Ich wollte dafür Bewusstsein schaffen, dass unsere Realität nicht unumstößlich ist und wir sie jederzeit ändern können, wenn wir das wollen.‘“ (aus enorm)

Aber wir – in ver.di – wissen, dass das alles gar nicht geht …

BGE – Schwerpunkt des Monats

  30.01.2018 12:34, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

…Schwerpunkt des Monats • 18.01.2018 • Sruthi Gottipati • 18.01.2018

Was tun, wenn man sich keine Vorsätze für das neue Jahr vorgenommen hat? Man nimmt die der Anderen. Wie im Beitrag „amtlich: Grundeinkommen – Opium für das Volk“ geschildert, blasen die Gewerkschaften und die SPD zur Ausrottung einer Seuche, der Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE).

Der hier vorgestellte Artikel ist nicht der „Gegenschlag“. In seiner feinen Differenzierung stellt er fest, dass das BGE im Hier und Jetzt (in Indien) nicht zu verwirklichen ist, zeigt aber auch, dass die Bestandsaufnahme der Herausforderungen auch Wege zu deren Bewältigung aufzeigt.

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Selbstständige! Sozialversicherung?

  30.01.2018 03:09, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

ver.diSelbstständige • Einmischen

Wie bei abhängig Beschäftigten gibt es bei Selbstständigen gute und schlechte Einkommen. Die gesetzliche Krankenkasse allerdings berechnet bei (freiwillig versicherten) Selbstständigen die Beiträge nicht immer prozentual vom Einkommen. Die Kassen tun so, als würden alle Selbstständigen mindestens 2.231,25 € Gewinn machen. – Ausgerechnet Selbstständige mit geringem Einkommen können sich daher daneben kaum eine Altersvorsorge leisten. Wir fordern deshalb seit über 15 Jahren, das zu ändern und langsam trägt unsere Diskussion mit Politik, Parteien und Versicherungen Früchte: Alle Parteien schreiben, dass eine Absenkung der Beiträge auf ein erträgliches Maß fällig ist. Klappen wird das aber nur im Rahmen eines größeren Systemwechsels: Wir brauchen die Bürgerversicherung bei der Krankenversicherung auch deshalb, damit die Altersvorsorge eine realistische Option für alle Selbstständigen ist.

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… das Falsche, das Krasse und Dumme

  24.01.2018 02:11, von , Kategorien: social net, Ökonomie

derFreitagKultur • Debatte • Paul Mason • 12.01.2017 16:43 h

Werbefinanzierte Geschäftsmodelle fördern das Falsche, das Krasse und Dumme. Und weil alle Geschäftsmodelle in der digitalen Welt die Bildung von Monopolen anstatt die Vielfalt anstreben, ist diese Tendenz heute weitaus schlimmer als in der Ära der gedruckten Schundliteratur oder musikalischer Seichtigkeiten auf Vinyl.

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Hilfskräfte laufen unter „Sachmittel“

  23.01.2018 19:08, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

tazGesellschaft/Bildung • Anna Klöpper/Ralf Pauli • 23.01.18

Dabei sind die Streikenden in Berlin eigentlich in einer privilegierten Situation. In keinem anderen Bundesland sind studentische Hilfskräfte von einem Tarifvertrag abgedeckt. Das heißt: Für Hilfskräfte in Hamburg, Dresden oder Heidelberg gelten bei Urlaubs- und Krankheitszeiten nur die Grundansprüche des Bundesgesetzes und ihre Löhne legen die Arbeitgeber ohne Rücksprache mit Gewerkschaften fest.

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