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„Das Goethe-Institut entzieht sich weiter seiner Verantwortung für die Honorarlehrkräfte“

  20.11.2017 15:09, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie

tazÖkoArbeit • Inland/Bildung • Ralf Pauli • 17. 11. 2017

(woi) Das Geschäft mit dem Einsatz von Honorarkräften zum Lohn-Dumping blüht. Viele gemeinnützige und halbstaatliche Organisationen wie das DGB-Bildungswerk oder das Goethe-Institut haben ihr Wirtschaftsmodell auf der Vergabe von Aufträgen an Solo-Selbstständige gegründet – zu Bedingungen, die jedem gewerkschaftlichen Anspruch spotten. Dabei muss anerkannt werden, dass in den Töpfen dieser Institutionen meist ebenso wenig Geld vorhanden ist. Aber gerade bei Institutionen wie der Gewerkschaft oder halbstaatlichen Institutionen darf ein politischer Wille zur Bildung vorausgesetzt werden und der Wille den eigenen Wertmaßstäben zu genügen. Aus einsehbaren Gründen setzen sich die wenigen Festangestellten eher zurückhaltend für ihre freien Kolleginnen ein – doch nun soll es auch sie erwischen.

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