Tagesfortschritt:

 (FRT)
Diskurs
um die Arbeitnehmerweiterbildungsgesetze der Länder – deren Bedeutung im politisch gesellschaftlichen Gewerkschaftsumfeld

Tag: "ökonomie"

Datenrechte-Katalog

  15.07.2017 01:30, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Die Welt … und der ganze Rest! , Tags: , ,

SZ Nr. 150, Montag, 3. Juli 2017

DAS POLITISCHE BUCH
Auf der Suche nach dem verlorenen Schatz
von Adrian Lobe

Andreas Weigend, einst Chefwissenschaftler bei Amazon, erklärt, was die Datenspeicher-Giganten von den sumerischen Priestern gelernt haben – und postuliert einen Rechtekatalog, der den Menschen die Kontrolle über ihre Daten zurückgeben könnte.

Einen Kommentar hinterlassen »

Herausforderungen von Digitalisierung und Automatisierung

  20.04.2017 19:49, von , Kategorien: Seminare, Gewerkschaft, Ökonomie, Arbeit 4.0, Hintergrund, Bz.MiBa, Hintergrund , Tags: , ,

Klaus Dörre • Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena • 8. Juli 2016

Dörres Arbeitsgebiete sind Kapitalismustheorie/Finanzmarktkapitalismus, flexible und prekäre Beschäftigung, Partizipation in Unternehmen, Arbeitsbeziehungen und Strategic Unionism, Green New Deal sowie Autoritarismus bei Jugendlichen.

Anm.: Zieht sich der Kapitalismus an seinem digitalen Schopf aus dem Sumpf
1. Beschäftigungswirkung, Prognosen
2. Arbeitspolitische Gestaltungsmöglichkeiten
3. Ökologie und Wachstum
4. Neue Technologien, Kontrolle und Demokratie
4:10 Industrie 4.0, Internet der Dinge, Big Data, disruptiv, CIM (computer integrated manufacturing), Halle 54, 15:45 Cäsur, Ende der neoliberalen Globalisierung (Wachstumsversprechen), repulsiv, Paradigma Antwort 4.0, Siemens Amberg, wenig Beispiele, 20:00 neue Pprosperitäts-Konstellation, keine Zunkunftsvision, makro ökonomisches , Profit-Klemmen-Krise, technologische Arbeitslosigkeit?, 32:42 reformierter Kapitalismus, 1. industrielle Revolution, lebendige Arbeit nicht verschwunden, Schwarmintelligenz, Gestaltungspotential, Gewerkschaften außen vor, 41:20 Regime panoptischer Kontrolle (Amazon), 41:50 Restrukturierung der Wertschöpfungketten, Arbeiten höchst unterschiedlicher Qualität vernetzen, Branchenprinzip wird unterlaufen, 43:50 Demokratisierung, Digit. ändert nichts an gegensätzlichen Interessen, Partizipation ist eingengesetzlich, macht Arbeit, Balance Imperialismus, vermehrt Steurungsarbeit über neue Technologien, 50:40 Arbeitsvermögen, das 5. Element: Steuerungsarbeit, Balance Kapitalismus; Revitalisierung Kapitalismus durch Verschiebung: Landnahme, Sharing Economy wird hegemonisiert, Verfügung über Zeit zurück …

Der (gesellschaftliche) Wert von Bildungsarbeit

  21.01.2017 02:02, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , , ,

Netzwerk Weiterbildung • Fachbereich Bildung, Wissenschaft und Forschung in ver.di • Grundsätzliches • Birgit Krupka • 17.02.2014

Der (gesellschaftliche) Wert von Bildungsarbeit
Eine Diskussion anhand der prekären Beschäftigungsverhältnisse von ErwachsenenbildnerInnen

Der Großteil der ErwachsenenbildnerInnen sind atypisch beschäftigt, sie sind sog. Selbstständige, für sie gilt kein Acht-Stunden-Tag, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, kaum Kündigungsschutz etc. Es gibt auch darüber hinaus keine arbeitsrechtliche oder sozialrechtliche Gleichstellung mit Beschäftigten in Normalarbeitsverhältnissen.

Im Gegensatz zu fix angestellten ArbeitnehmerInnen ist es für selbstständige ErwachsenenbildnerInnen schwer, sich gewerkschaftlich zu organisieren und selbst aufzutreten, um Missstände und Ungleichbehandlungen von ArbeitnehmerInnen zu bekämpfen.

WERKHEFT01 – Digitalisierung der Arbeitswelt

  07.07.2016 15:00, von , Kategorien: Seminare, Gewerkschaft, Ökonomie, Arbeit 4.0 , Tags: , ,

BMASBMAS • Service • Medien • Publikationen • Werkheft 01 • März 2016

Im Rahmen des Dialogprozesses „Arbeiten 4.0“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ist das erste Werkheft „Digitalisierung der Arbeitswelt“ (PDF, 6MB) erschienen. Es enthält u.a. die Stellungnahmen von DGB und ver.di zum Grünbuch Arbeit 4.0, einen Artikel dazu, wie soziale Technikgestaltung in der Industrie 4.0 aussehen kann und ein Interview mit Spiros Simitis über den Datenschutz.

Die Werkhefte begleiten den Dialogprozess Arbeiten 4.0, bieten Einblick in die Diskurslage zu den Schwerpunktthemen der jeweiligen Ausgaben und bilden eine erweiterte Plattform für den fachlichen Austausch über die Zukunft der Arbeit.

ver.di Entgeltrunde 2016

  30.06.2016 01:49, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: ,

Entgeltrunde 2016

Solo-Selbstständigkeit – Aktuelle Reformoptionen

  08.04.2016 18:50, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Ökonomie , Tags: ,

HBSPolicy Brief WSI • Nr. 4 • Karin Schulze Buschoff • 03/2016

Ziel von Reformen der sozialen Sicherung sollten […] möglichst universelle Regelungen sein. Angestrebt werden sollte eine sozialversicherungsrechtliche Gleichbehandlung von Selbstständigen und abhängig Beschäftigten. Dadurch könnten Sicherungslücken aufgrund wechselhafter Erwerbsbiografien vermieden werden. Auch würde damit der Umstand berücksichtigt, dass eine klare Grenze zwischen abhängiger und selbstständiger Erwerbsarbeit immer schwerer zu ziehen ist und der Graubereich wächst. Weiterhin würde Anreizen entgegen gewirkt werden, abhängige Beschäftigung in selbstständige Tätigkeiten umzuwandeln, um dadurch Sozialversicherungsbeiträge zu sparen.

http://www.boeckler.de/pdf/p_wsi_pb_4_2016.pdf

Gelassenheit

  24.02.2016 14:35, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Ökonomie , Tags: , , , , , ,

ver.di • NEWS • 3/2016 • 24.02.2016

6,0 % mehr
… nicht für Alle

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

6,0 Prozent fordert ver.di für die Beschäftigten von Bund und Kommunen. Hinzu kommen 100 Euro mehr für Azubis und Praktikant/innen. Das hat die Bundestarifkommission von ver.di beschlossen. Die Entscheidung ist auch Titelthema der aktuellen Ausgabe der “ver.di NEWS” Nummer 03/2016, deren elektronische Version soeben unter http://www.verdi-news.de/abonnenten.html im Internet freigeschaltet worden ist. Die Verhandlungen sollen am 21. März in Potsdam beginnen.

(woi) Helmut Schmidt hat es vorgelebt: Dem tagespolitischen Geschäft muss man mit Gelassenheit begegnen – zumal man nichts damit zu tun hat!

Tarifrunde 2016Wir, die Mitglieder der ver.di, unterstützen selbstverständlich diese Tarifauseinandersetzung; dass wir bei einem DGB-Unternehmen Arbeitenden und zu über 95% Organisierten nichts davon haben werden, haken wir unter ehrenamtlichem Engagement ab.

Doch es ist schon ein wenig bitter, dass wir mit unseren Beiträgen, die von den prekären Honoraren auch noch abgehen, die finanzieren, die uns in 10 Jahren eine 50-Euro-Honorar-Erhöhung zugestehen, dass sich die Unternehmung dieser „Kolleginnen“ mit Steuergeldern trägt, die ebenfalls noch von unseren Honoraren abgehen, und besonders bitter ist, dass sie uns von ihren von uns ver.di-Mitlgliedern mitgetragenen Gehaltserhöhungen schlicht ausschließen.

Berlinale – Arbeit an der Armutsgrenze

  19.02.2016 14:46, von , Kategorien: Ökonomie , Tags: ,

FR • Film • Soziale Absicherung • Stefan Sauer • 17. Februar 2016

Filmschaffende von Armut bedroht

Die allermeisten Filmschaffenden im Lande üben ihren Beruf mit prekärer Arbeit nahe an der Armutsgrenze aus. Die Grünen wollen jetzt das Arbeitslosengeld für freie Filmschaffende ändern.

Altersarmut droht nach Angaben des Berufsverbands Kinematografie einer großen Zahl unregelmäßig beschäftigter Kulturschaffender. Sie zahlen nicht nur unregelmäßig in die Rentenkasse ein, sondern brauchen Rücklagen, die sie während gut bezahlter Engagements bilden konnten, in Zeiten der Arbeitslosigkeit oftmals wieder auf. Die Künstlersozialkasse, die Altersarmut verhindern soll, steht vielen Berufstätigen nicht offen, da etwa Beleuchter nicht als kreative Berufe anerkannt sind.

Der neue Kapitalismus

  16.02.2016 12:55, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Seminare, Ökonomie, Ökonomie, Arbeit 4.0 , Tags: , ,

Die Zeit • 2005 • Nr.30 • Jens Jessen • 21. Juli 2005

Der neue Kapitalismus ist zu einer Weltanschauung geworden. Er begnügt sich nicht mehr mit der Wirtschaft. Er will unser Leben und Denken beherrschen

Morgen Kolleginnen wird's was geben …

  23.12.2015 16:15, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Die Welt … und der ganze Rest! , Tags: , , , ,

… noch mehr Glitter!

… nach 10 Jah­ren 50 Eu­ro mehr für die Bil­dungs­ar­bei­te­rin­nen des DGB-­Bil­dungs­werks! …

♫ Frohlocket ♪♫♬

Dennoch allen Kol­le­gin­nen, Un­ter­stüt­ze­rin­nen und Weg­ge­nos­sin­nen, von Karls­ru­he bis Ber­lin, Ent­span­nung im al­ten und die besten Wün­sche für das neue Jahr – und im­mer eine hand­breit Koh­le unter dem Kiel!

1 Kommentar »

Kampagne gegen Altersarmut

  27.11.2015 12:57, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: ,

DGB • einblick • 17/2015 • 05.10.2015

Kampf gegen prekäre Beschäftigung

Brüche und Umbrüche kennzeichneten die sozialen Sicherungssysteme, so Bsirske. Der Graben zwischen denen ganz unten und denen ganz oben werde tiefer. ver.di werde daher „weiter dafür streiten, dass prekäre Beschäftigungsverhältnisse eingedämmt werden“ und gemeinsam mit dem DGB dafür einsetzen, dass „Minijobs wieder in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umgewandelt werden“. Frank Bsirske machte sich zudem dafür stark, gemeinsam im DGB eine „langfristig angelegte Kampagne“ gegen Altersarmut einzuleiten – nach dem Muster der erfolgreichen Mindestlohnkampagne.

Krank ins Bett?

  14.07.2015 16:03, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , , ,

ver.di • Bildung, Wissenschaft und Forschung • biwifo • report • 01/2015 • Schwerpunkt: Arbeitsbedingungen in der Weiterbildung • Seite 6 • Michael Niedworok

Kranke DozentInnen dürfen in Berlin ins Bett

Doch es gibt Hoffnung: Der Berliner VHS-DozentInnenvertretung und ver.di ist es gelungen, Ausfallzahlungen durchzusetzen. Seit dem 1. August 2014 können sie beantragt werden. Darüber hinaus erhöhen sich die Honorare nun regelmäßig parallel zu den Tarifen im öf­fent­li­chen Dienst.

„Deutschlandweit ist dies einmalig“, bilanziert Beate Strenge, Spre­che­rin der DozentInnenvertretung, und fügt hinzu: „Allerdings gibt es auch noch viel zu tun.“ Die Initiative fordert eine Ausfallzahlung von 100 Prozent bei Krankheit, bislang gibt es nur 80 Prozent ab dem vierten Tag. Zudem wollen die DozentInnen eine Beschäftigungssicherung und die Institutionalisierung ihrer bislang völlig rechtlosen In­te­res­sen­ver­tre­tung. Und sie fordern mehr Geld. LehrerInnen an der VHS-Berlin kommen nach Abzügen auf ein Vollzeit-Einkommen von etwa 1.200 Euro und auf Rentenaussichten von rund 500 Euro nach einem Vollzeit-Arbeitsleben für die VHS. Wie sich das mit dem Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ vereinbaren lässt, bleibt ein Geheimnis der öffentlichen Hand.

WiSoAk30

  14.02.2014 02:12, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Ökonomie , Tags: , ,

Es gibt noch mehr Leute, die sich mit Bildungsurlaub beschäftigen:

WiSoAk30 (=Wirtschafts- und SozialAkademie der Arbeitnehmerkammer) ist ein Diskussionsforum von DozentInnen in der Weiterbildung und speziell der 700 Bremer WiSoAk-DozentInnen.
Themen: Honorare, soziale Absicherung, Weiterbildungen, Jobangebote, …

U.A. haben die Bremer das Problem, dass sie prekär bezahlt werden (nicht wirklich eine Meldung) und der BU auf 3-tägige Veranstaltungen zusammen schrumpfen soll; hierzu ein posting.

Die Illusion der Vollbeschäftigung

  13.02.2014 22:54, von , Kategorien: Ökonomie , Tags: , , ,

TELEPOLIS Politik • Ökonomie • 13.02.2014 | Fabian Altstaedten

Die Illusion der Vollbeschäftigung

Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich die Zahl der Reichen weltweit fortlaufend vergrößert, aber auch die Anzahl von Geringverdiener

Deutschland geht es gut. So sagt man. Eine zentrale Frage, ob es der Beschäftigungslage in Deutschland gut geht, misst man für gewöhnlich an der Abnahme der Arbeitslosigkeit. Reicht es aber aus, daran die Qualität der Beschäftigungslage zu messen? Müsste man nicht vielmehr danach fragen, wie es um die Vollbeschäftigung in der BRD steht? Dazu ist es ratsam die Arbeitslosenzahlen nicht mit vorherigen Zeitpunkten zu vergleichen, da die Arbeitslosenzahlen mehr über die Summe von abgeschlossenen Arbeitsverträgen aussagen und weniger etwas über die Situation der Vollbeschäftigung. Um herauszufinden, wie es um die Vollbeschäftigung bestellt ist, muss man die Frage beantworten, ob genug Arbeit da ist und zukünftig vorhanden sein wird.

… sollte die Politik sich besser darum kümmern, den Widerspruch zwischen Arbeit und Produktivitätssteigerung […] aufzulösen

Suche

Online users

powered by b2evolution free blog software