Tagesfortschritt:

 (FRT)
Diskurs
um die Arbeitnehmerweiterbildungsgesetze der Länder – deren Bedeutung im politisch gesellschaftlichen Gewerkschaftsumfeld

Tag: "gewerkschaft"

Fairen Vergütung und angemessener sozialer Schutz

  27.10.2018 01:26, von , Kategorien: Gewerkschaft, 4xQs, Ökonomie, Arbeit 4.0 , Tags: , , , , , ,

BMASForschungsbericht 508 • Projektgruppe Prekäre Beschäftigung • Prof. Dr. Frank Bayreuther • Mai 2018

Der Forschungsbericht geht der Frage nach einem angemessen Sozialschutz zu Gunsten von (Solo-) Selbständigen nach. Anlass der Studie sind die sich durch moderne Technologien und die Plattformökonomie entwickelnden neuen Tätigkeitsformen wie etwa das Crowdworking. Darüber hinaus nimmt die Begutachtung aber auch ganz klassische Erscheinungsformen prekärer Beschäftigung von Selbständigen in den Blick. Im Fokus der Betrachtung liegt dabei die Sicherung einer angemessenen Vergütung von selbständigen Leistungserbringern.

Artikel im Archiv (PDF, 9,7 MB)

Herausforderung für die Gewerkschaften

  27.10.2018 00:57, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , , , ,

DGBdiskurs • DGB Bundesvorstand • Projektgruppe Prekäre Beschäftigung • Januar 2012

[Anm.: Ein wenig angestaubt zwar, an Brisanz aber nichts verloren! Und an einem Punkt, die Absenkung der KV-Beiträge, hat sich entscheidendes getan, wenn auch nicht der große Wurf. Im Folgenden einige Zitate:]


2. Prekär: Solo-Selbstständigkeit, Scheinselbstständigkeit, S. 17
Johannes Jakob


Soziale Sicherung

Aus Sicht der Gewerkschaften sind Soloselbstständige nicht weniger schutzbedürftig als abhängig Beschäftigte. Doch die soziale Sicherung ist auf diesen Personenkreis nicht zugeschnitten. Im Europäischen Vergleich ist die soziale Sicherung für Selbstständige in Deutschland eher unterdurchschnittlich. Vor allem ist die Sicherung der Selbstständigen sehr uneinheitlich, weil verschiedene Gruppen in Sondersystemen versichert sind.

a) Rentenversicherung:

Zurzeit sind etwa ein Viertel der Selbstständigen über verpflichtende Sondersysteme der Altersvorsorge versichert. Das sind z.B. Landwirte, Hebammen, Binnen- und Küstenschiffer, Angehörige verkammerter Berufe usw. Für einige Gruppen gibt es weitere Sondersysteme, wie z. B. die Künstlersozialversicherung. Aber die meisten Selbstständigen, sind in der Regel nicht pflichtversichert und müssen selbst für ihre soziale Sicherung sorgen. Für Soloselbständige ist dies besonders schwierig. Aber gerade für diese Gruppe ergibt sich erhöhter Schutzbedarf, weil ihre Einkommen häufig sehr niedrig sind und oft Wechsel stattfinden zwischen Selbstständigkeit und abhängiger Beschäftigung.

b) Krankenversicherung:

Im Rahmen der Reformen im Gesundheitswesen ist in den letzten Jahren eine erweiterte Versicherungspflicht eingeführt worden. Seit dem 01. 01. 2009 ist jeder Bürger verpflichtet eine Krankenversicherung abzuschließen. Allerdings ist für viele Selbstständige die Beitragshöhe problematisch. [Anm.: verbessert!]

Was fordern die Gewerkschaften?

Der Schutz vor Altersarmut kann nur über eine solidarisch finanzierte Erwerbstätigenversicherung erreicht werden – dazu gehört auch

1. die Einbeziehung Selbstständiger in das gesetzliche Alterssicherungssystem, (…)


Artikel im Archiv (PDF, 411 kB)


Unsichere Arbeit – unsichere Mitbestimmung

  26.09.2018 18:10, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , , , , ,

OBSArbeitspapier 32 • Prof. em. Dr. Berndt Keller • 2018

Die Zahl atypischer Beschäftigung hat in den letzten zwei Jahrzehnten in Deutschland deutlich zugenommen – allein 40% aller abhängig Beschäftigten sind in solch einem Arbeitsverhältnis tätig. Die negativen Folgen und Auswirkungen, die diese Beschäftigungsform mit sich bringt, sind zweifellos unbestreitbar und bekannt.

Welche Gestaltungsmöglichkeiten haben Gewerkschaften und Betriebsräte auf Umfang, Entwicklung und Struktur atypischer Beschäftigung? Welche Rolle wird diesen Beschäftigungsformen in Arbeitnehmervertretungen zugesprochen? Was können sie tun, damit die Gruppe atypisch Beschäftigter zukünftig besser vertreten ist? Mit diesen – bisher selten behandelten – Fragen beschäftigt sich Prof. Berndt Keller, ein Experte der Arbeits- und Sozialpolitik Deutschlands.

Sein zentraler Befund lautet, dass die Interessen dieser Beschäftigten bisher nur unzureichend vertreten sind. Dies liegt zum einen daran, dass die Arbeitnehmervertretungen schon existierende Handlungsspielräume zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen atypisch Beschäftigter nicht konsequent nutzen. Zum anderen kann die neue OBS-Studie zeigen, dass auch die Politik aufgefordert ist, den Arbeitnehmervertretungen die richtigen Instrumente zur Verbesserung der Lage an die Hand zu geben.

OBS-Arbeitspapier 32 (PDF, 1,4 MB)

Solo-Selbstständigkeit – Sozialpolitische Gestaltungsoptionen

  24.03.2018 13:54, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Ökonomie , Tags: , , , , ,

HBSPolicy Brief WSI • Nr. 21 • Karin Schulze Buschoff • 03/2018

In Deutschland besteht ein umfänglicher Handlungsbedarf hinsichtlich der sozialen Rechte Selbstständiger und hybrid Beschäftigter, unter anderem bei der betrieblichen Mitbestimmung, der Entgeltsicherung und in den Sozialversicherungszweigen, z. B. in der Arbeitslosen-, der Kranken- und Alterssicherung. Vor allem die Ausweitung der Pflichtversicherung der GRV auf alle Selbstständige ist ein dringender und überfälliger Schritt. Weiterhin gilt es, arbeits- und sozialrechtliche Regelungen an die Bedingungen der Plattformökonomie anzupassen. Hier sollten Rahmenregulierungen auf europäischer Ebene entwickelt werden, um in diesem grenzübergreifenden Arbeitsmarkt größere Rechtssicherheit, Einheitlichkeit und Transparenz zu gewährleisten.

Artikel (PDF, 298 kB)

s.a. Solo-Selbstständigkeit – Aktuelle Reformoptionen Policy Brief WSI • Nr. 4 • Karin Schulze Buschoff • 03/2016

„Absicherung von Solo-Selbstständigen“ im Bundestag

  17.03.2018 17:23, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , ,

selbstständigdenkenSelbstständige in ver.di • G. Haake • 16.03.2018

Kurzer Nachklapp zur gestrigen Bundestagsdebatte über den Antrag „Absicherung von Solo-Selbstständigen“ DER LINKEN: Die ist jetzt in der Mediathek des Bundestags zu finden.

Für unseren Geschmack gab es zu viele Reden die mit groben Verallgemeinerungen und seltsamen Vorstellungen zur Lebenswelt Selbstständiger operieren. (Im Linken-Antrag selbst war ja eine Gesamtschau angelegt, vielleicht wird das in den Ausschüssen noch einmal aufgegriffen.) DIE Selbstständigen gibt es ja nicht, sondern sehr verschiedene oft wechselnde und entsprechend differenziert zu betrachtende Lebenslagen.

Sehenswert war da für uns vor allem das Gegenbeispiel von Differenzierungen: Die Schaufensterrede des Alexander Müller (FDP) von und für IT-Lobbyverbände. Darin gibt er eigene Erfahrungen und die eigene finanzielle Situation als die von weit über 2 Mio. Solo-Selbstständigen in gänzlich anderen Erwerbs- und Lebenssituationen aus. (Wer es differenzierter mag, ist wahrscheinlich mit den Reden von Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn (B90/Grüne) und Ralf Kapschak (SPD) am besten bedient.)

Artikel im Archiv (PDF, … MB)


Soziale Sicherung Solo-Selbstständiger

  08.03.2018 18:59, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , , ,

ver.diver.di-Bundeskommission Selbstständige • Veronika Mirschel
Referat Selbstständige • Mai 2009

Text …

Artikel im Archiv (PDF, … MB)

Prekäre Beschäftigung

  08.03.2018 18:53, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , , , ,

DGBArbeitsmarktpolitik • Projektgruppe Prekäre Beschäftigung • Annelie Buntenbach, Johannes Jakob • September 2007

Der Trend zur prekären Beschäftigung ist ungebrochen. Sowohl in der Krise als auch danach: immer weniger Arbeitsplätze sind “normal". Die unbefristete, sozialversicherte Vollzeitbeschäftigung nimmt immer mehr ab, die atypischen Formen von Arbeit weiter zu In der Krise abgebaute Jobs entstehen zwar neu, aber dann als Leiharbeit, Minijobs, Teilzeitarbeit oder als Soloselbstständigkeit und Praktikantenstellen.

Broschüre (PDF, 421 kB)

Arbeit transformieren!

  08.03.2018 18:24, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Arbeit 4.0 , Tags: , , , , ,

…»Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung« • Band 189 • Kerstin Jürgens, Reiner Hoffmann, Christina Schildmann • 2017

Einleitung 6
Die Kommission 13
ERWERBSTÄTIGKEIT 16
 STANDARDS FÜR DIE VIELFALT
EINKOMMEN 48
 ARBEIT AUFWERTEN
QUALIFIZIERUNG 78
 TALENTSCHMIEDE DEUTSCHLAND
ARBEITSZEIT 110
SOUVERÄNITÄT IST DIE ­LÖSUNG
ARBEITSORGANISATION 142
 IMMITTELPUNKT: DER MENSCH
MIGRATION 170
 BEKENNTNIS ZUR ­DIVERSITÄT
GESELLSCHAFT 194
 DIE ZUKUNFT GESTALTEN
Ausblick 226
Literatur 230
Eingeholte schriftliche Expertisen 255
Anhörung von Expertinnen und Experten 256

Artikel im Archiv (PDF, … MB)

Selbstständige! Sozialversicherung?

  30.01.2018 03:09, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , ,

ver.diSelbstständige • Einmischen

Wie bei abhängig Beschäftigten gibt es bei Selbstständigen gute und schlechte Einkommen. Die gesetzliche Krankenkasse allerdings berechnet bei (freiwillig versicherten) Selbstständigen die Beiträge nicht immer prozentual vom Einkommen. Die Kassen tun so, als würden alle Selbstständigen mindestens 2.231,25 € Gewinn machen. – Ausgerechnet Selbstständige mit geringem Einkommen können sich daher daneben kaum eine Altersvorsorge leisten. Wir fordern deshalb seit über 15 Jahren, das zu ändern und langsam trägt unsere Diskussion mit Politik, Parteien und Versicherungen Früchte: Alle Parteien schreiben, dass eine Absenkung der Beiträge auf ein erträgliches Maß fällig ist. Klappen wird das aber nur im Rahmen eines größeren Systemwechsels: Wir brauchen die Bürgerversicherung bei der Krankenversicherung auch deshalb, damit die Altersvorsorge eine realistische Option für alle Selbstständigen ist.

Artikel im Archiv (PDF, … MB)

Digitalisierungskongresse

  15.03.2017 20:35, von , Kategorien: Hintergrund, Seminare, BU, BR, Gewerkschaft, Ökonomie, Ökonomie, Arbeit 4.0, Hintergrund, Hintergrund , Tags: , ,

HBSver.diHBS/ver.di • Digitalisierungskongress • 17.10.2016

Was bedeutert der digitale Wandel für die Arbeit von Betriebs- und Personalräten? Wie können sie die neue Arbeitswelt mitgestalten? Wie die Mitbestimmungsrechte in der digitalen Welt umsetzen? Wie die neuen Techniken für die Humanisierung der Arbeitswelt nutzen, Gesundheitsschutz und vorausschauende Personalentwicklung fördern sowie Selbstbestimmung und Beschäftigtendatenschutz stärken? All diesen Fragen geht ver.di nach – unter anderem in den Diskussionsrunden der ver.di-Kongresse zur Digitalisierung.

HBSver.diHBS/ver.di • Digitalisierungskongress • 2015

Arbeitswelt und Gesellschaft werden durch die Digitalisierung grundlegend verändert. Künftig können softwaregetriebene Maschinen nicht nur Muskelkraft ersetzen, sondern auch Teile menschlichen Denkens. Die Vernetzung von allem mit jedem eröffnet Möglichkeiten für Geschäfts- und Arbeitsmodelle, aber auch für neue Systeme von Macht und Kontrolle. Wir wollen diskutieren, welche Initiativen und Rahmenbedingungen nötig sind, damit die Digitalisierung den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Beschäftigten dient und sie Gemeinwohl, Gute Dienstleistungen und Gute Arbeit fördert.

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Solidarisch gegen Altersarmut

  16.01.2017 19:23, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , ,

VorwärtsRentenpolitik • Vera Rosigkeit • 20. Juli 2016

Auch Solo-Selbstständige, Beamte und Parlamentarier sollen ihren Beitrag zur Alterssicherung leisten, denn die IG Metall will eine Versicherung für alle Erwerbstätigen. Warum die Gewerkschaft eine solidarische Rente fordert.

zur Kasse

  16.01.2017 19:10, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , ,

Vorwärts-Debatte • Hans-Jürgen Urban • 17. November 2016

Ein Solidarsystem statt Privilegienschutz, fordert Hans-Jürgen Urban von der IG Metall. Auch Selbständige und Beamte sollen in eine Erwerbstätigenversicherung einzahlen. So könnte ein Sozialabbau bei den Renten gestoppt werden, erklärt Urban.

Betriebsrat-Bashing

  22.11.2016 17:23, von , Kategorien: Gewerkschaft , Tags: , , ,

Bund-VerlagNachrichten für Betriebsräte • Aktuelles • 18 Nov, 2016

Viele Betriebsräte erfahren bei ihrer Arbeit Schikanen durch den Arbeitgeber. Besonders aggressiv ist deren Vorgehen bei Neugründungen von Betriebsräten – so eine aktuelle Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.

Mitbestimmungmitbestimmungs-PORTAL • Böckler Impuls • 09.11.2016

Arbeitgeber behindern jede sechste Betriebsratsgründung. Sie schüchtern Kandidaten ein, drohen mit Kündigung oder verhindern die Bestellung eines Wahlvorstands.

(woi) Infam wird ein derartiges Verhalten in gewerkschaftlichen Kreisen. Dort wird sich niemand gegen einen Betriebsrat wenden. Freien Beschäftigten aber wird die Unterstützung ihrer legitimen Ansprüche auf Vertretung versagt. Ausgerechnet im DGB-Bildungswerk e.V., dem Bildungsträger der deutschen gewerkschaftlichen Dachorganisation, versucht eine Initiative seit Jahren in ein konstruktives Gespräch mit der Geschäftsführung zu kommen – eine Selbstdarstellulng der Initiative wurde schlicht untersagt, Werbung der Initiative unter ein „Agitationsverbot“ gestellt.

Mit den Veränderungen der Arbeitswelt, der 4. einschneidenden Veränderung seit der Industrialisierung und seit Beginn der Gewerkschaften, treten im verstärkten Maße prekäre Arbeitsverhältnisse in den Vordergrund. Die Bildungsarbeiterinnen in gewerkschaftlichen Bildungsunternehmen gehören schon immer dazu.

Reiner Hoffmann formuliert laut Gegenblende, vom 10.06.2015, „Elf Thesen zur Arbeit der Zukunft“, die These: „Gute Arbeit ist mitbestimmte Arbeit“. In SZ.de vom 24. August 2016, wird er zitiert: „Die Crowdworker haben auch das Recht auf eine Interessenvertretung“. Er fordert weiter, Betreiber und Auftraggeber an den Kosten der Altersvorsorge zu beteiligen. Warum sollte das nicht für Bildungsarbeiterinnen gelten?

Das praktisch in den eigenen Reihen umzusetzen, ist eine angemessene Aufgabe für jede gewerkschaftliche Unternehmung.

„We Want Sex …“

  09.11.2016 02:39, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Die Welt … und der ganze Rest! , Tags: ,

ver.dinews • 19.10.2016 07:41

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in Deutschland verdienen Frauen immer noch weniger als Männer. Der im europäischen Vergleich recht hohe Unterschied von 21 Prozent lässt sich nicht allein durch mehr Teilzeit und Familienarbeit von Frauen erklären. Deswegen muss sich auch rechtlich etwas tun, um die Situation zu ändern. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig, SPD, hat einen Gesetzentwurf auf den parlamentarischen Weg gebracht. Ein erster Schritt um ein Tabu aufzubrechen, sagt die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack. Allerdings hätte sie sich mehr Mut von den Politiker/innen bei diesem wichtigen Thema gewünscht. Das ist auch das Titelthema der aktuellen Ausgabe der „ver.di news“, die soeben unter http://www.verdi-news.de/abonnenten.html im Internet freigeschaltet worden ist.

S.a. We Want Sex.

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