Tagesfortschritt:

 (FRT)
Diskurs
um die Arbeitnehmerweiterbildungsgesetze der Länder – deren Bedeutung im politisch gesellschaftlichen Gewerkschaftsumfeld

Tag: "selbstständig"

Zuständigkeitsrechte neu definieren

  14.12.2016 19:08, von , Kategorien: Ökonomie , Tags: , , ,

ver.diNEWS • Digitalisierungskongress • 08.11.2016

Freelancer/innen, die einen gut bezahlt, die anderen auf das Aufstocken angewiesen. Daher regte er* an, über Mindesthonorare nachzudenken. Arbeits- und Sozialrechte bräuchten Freelancer/innen ebenso wie Schutz am Arbeitsplatz.

[Es] müssten auch [die] Zuständigkeitsrechte [der Betriebs- und Personalräte] neu definiert werden, zum Beispiel in dem Sinne, dass sie für alle für das Unternehmen oder die Dienststelle Arbeitenden zuständig seien. Peter Wedde von der Frankfurt University of Applied Sciences sprach sich in diesem Zusammenhang für ein Verbandsklagerecht aus.

* Jörg Kiekhäfer, Fachbereich Telekommunikation, IT und Datenverarbeitung des ver.di-Landesbezirks Berlin-Brandenburg.

Wer, wenn nicht wir!

  13.12.2016 13:22, von , Kategorien: Gewerkschaft , Tags: , ,

ver.diSelbstständige • Einmischen

Gemeinsame Interessen Selbstständiger im politischen Raum zu identifizieren und durchzusetzen ist das eine – gewerkschaftliche Durchsetzungsmacht gegenüber einem Auftraggeber ist immer dann eine mögliche Perspektive, wenn viele Freie und Selbstständige für einen Auftraggeber arbeiten.

Betriebsrat-Bashing

  22.11.2016 17:23, von , Kategorien: Gewerkschaft , Tags: , , ,

Bund-VerlagNachrichten für Betriebsräte • Aktuelles • 18 Nov, 2016

Viele Betriebsräte erfahren bei ihrer Arbeit Schikanen durch den Arbeitgeber. Besonders aggressiv ist deren Vorgehen bei Neugründungen von Betriebsräten – so eine aktuelle Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.

Mitbestimmungmitbestimmungs-PORTAL • Böckler Impuls • 09.11.2016

Arbeitgeber behindern jede sechste Betriebsratsgründung. Sie schüchtern Kandidaten ein, drohen mit Kündigung oder verhindern die Bestellung eines Wahlvorstands.

(woi) Infam wird ein derartiges Verhalten in gewerkschaftlichen Kreisen. Dort wird sich niemand gegen einen Betriebsrat wenden. Freien Beschäftigten aber wird die Unterstützung ihrer legitimen Ansprüche auf Vertretung versagt. Ausgerechnet im DGB-Bildungswerk e.V., dem Bildungsträger der deutschen gewerkschaftlichen Dachorganisation, versucht eine Initiative seit Jahren in ein konstruktives Gespräch mit der Geschäftsführung zu kommen – eine Selbstdarstellulng der Initiative wurde schlicht untersagt, Werbung der Initiative unter ein „Agitationsverbot“ gestellt.

Mit den Veränderungen der Arbeitswelt, der 4. einschneidenden Veränderung seit der Industrialisierung und seit Beginn der Gewerkschaften, treten im verstärkten Maße prekäre Arbeitsverhältnisse in den Vordergrund. Die Bildungsarbeiterinnen in gewerkschaftlichen Bildungsunternehmen gehören schon immer dazu.

Reiner Hoffmann formuliert laut Gegenblende, vom 10.06.2015, „Elf Thesen zur Arbeit der Zukunft“, die These: „Gute Arbeit ist mitbestimmte Arbeit“. In SZ.de vom 24. August 2016, wird er zitiert: „Die Crowdworker haben auch das Recht auf eine Interessenvertretung“. Er fordert weiter, Betreiber und Auftraggeber an den Kosten der Altersvorsorge zu beteiligen. Warum sollte das nicht für Bildungsarbeiterinnen gelten?

Das praktisch in den eigenen Reihen umzusetzen, ist eine angemessene Aufgabe für jede gewerkschaftliche Unternehmung.

rot rot grün – der nackte Kommunismus

  18.11.2016 03:08, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , ,

BKoalitionsvertrag • SPD, Linke und Grüne • II. S. 86 • 17.11.2016

[11] Den Öffentlichen Dienst wird die Koalition zum Vorbild für gute Arbeit machen. Die Entlohnung für Lehrkräfte an Volkshochschulen und Musikschulen wird die Koalition erhöhen und prüfen, wie eine bessere soziale Absicherung sichergestellt werden kann. Dafür werden bei dauerhaftem Tätigkeitsbedarf Honorarverträge in Arbeitsverträge umgewandelt, mit einem Zwischenziel von mindestens 20 Prozent Festangestellten bis 2021. Für arbeitnehmerähnliche Beschäftigte will die Koalition eine tarifvertragliche Regelung abschließen.

[29] Um Soloselbständige besser abzusichern und den Übergang in eine abgesicherte Arbeit zu erleichtern, wird die Koalition Bundesratsinitiativen für einen verbesserten Kranken- und Rentenversicherungsschutz initiieren.

Möge sein die Macht mit ihnen!

Projekt Zukunft #NeueGerechtigkeit

  07.11.2016 13:40, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , ,

SPDSPD • Bundestagsfraktion • 18.10.2016

Neue Zeiten erfordern neue Ideen. Deshalb führt die SPD-Bundestagsfraktion einen breit angelegten Dialog mit Fachleuten, Organisationen und Bürgerinnen und Bürgern. Gemeinsam mit ihnen erarbeiten wir Konzepte für die Herausforderungen der Zukunft. Unser Ziel: Wir wollen, dass Deutschland auch in Zukunft ein erfolgreiches und zugleich gerechtes Land ist, ein Land, das zusammenhält: Projekt Zukunft #NeueGerechtigkeit. Die Projektgruppe #NeueZeiten ist eine von insgesamt sechs Gruppen, die im Rahmen dieses Projekts nach Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft sucht. Sie hat das folgende Konzept erarbeitet.

Dieser Beschluss ging aus dem Dialogpapier „Für eine bessere soziale Absicherung von (Solo-)Selbständigen“ der Pojektgruppe „#NeueZeiten – Arbeits- und Lebensmodelle im Wandel“ vom Februar 2016 hervor

Artikel im Archiv (PDF, 116 kB)

Gelassenheit

  24.02.2016 14:35, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Ökonomie , Tags: , , , , , ,

ver.di • NEWS • 3/2016 • 24.02.2016

6,0 % mehr
… nicht für Alle

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

6,0 Prozent fordert ver.di für die Beschäftigten von Bund und Kommunen. Hinzu kommen 100 Euro mehr für Azubis und Praktikant/innen. Das hat die Bundestarifkommission von ver.di beschlossen. Die Entscheidung ist auch Titelthema der aktuellen Ausgabe der “ver.di NEWS” Nummer 03/2016, deren elektronische Version soeben unter http://www.verdi-news.de/abonnenten.html im Internet freigeschaltet worden ist. Die Verhandlungen sollen am 21. März in Potsdam beginnen.

(woi) Helmut Schmidt hat es vorgelebt: Dem tagespolitischen Geschäft muss man mit Gelassenheit begegnen – zumal man nichts damit zu tun hat!

Tarifrunde 2016Wir, die Mitglieder der ver.di, unterstützen selbstverständlich diese Tarifauseinandersetzung; dass wir bei einem DGB-Unternehmen Arbeitenden und zu über 95% Organisierten nichts davon haben werden, haken wir unter ehrenamtlichem Engagement ab.

Doch es ist schon ein wenig bitter, dass wir mit unseren Beiträgen, die von den prekären Honoraren auch noch abgehen, die finanzieren, die uns in 10 Jahren eine 50-Euro-Honorar-Erhöhung zugestehen, dass sich die Unternehmung dieser „Kolleginnen“ mit Steuergeldern trägt, die ebenfalls noch von unseren Honoraren abgehen, und besonders bitter ist, dass sie uns von ihren von uns ver.di-Mitlgliedern mitgetragenen Gehaltserhöhungen schlicht ausschließen.

Morgen Kolleginnen wird's was geben …

  23.12.2015 16:15, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie, Die Welt … und der ganze Rest! , Tags: , , , ,

… noch mehr Glitter!

… nach 10 Jah­ren 50 Eu­ro mehr für die Bil­dungs­ar­bei­te­rin­nen des DGB-­Bil­dungs­werks! …

♫ Frohlocket ♪♫♬

Dennoch allen Kol­le­gin­nen, Un­ter­stüt­ze­rin­nen und Weg­ge­nos­sin­nen, von Karls­ru­he bis Ber­lin, Ent­span­nung im al­ten und die besten Wün­sche für das neue Jahr – und im­mer eine hand­breit Koh­le unter dem Kiel!

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Ratgeber Selbstständige Lehrkräfte

  16.12.2015 18:01, von , Kategorien: Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , , ,

GEW

 Sabine Jambon

Richtig Selbständig? – Ratgeber für Lehrkräfte

… auch derjenigen, die für gewerkschaftliche Bildungsträger arbeiten!

  23.05.2014 01:03, von , Kategorien: Gewerkschaft , Tags: , , ,

(pk) Zwei interessante Anträge sind von der ver.di Bezirksfachbereichskonferenz Berlin beschlossen worden:

  • Antragsteller: Wahlkreisversammlung Aus- und Weiterbildung
    Die Bezirksfachbereichskonferenz FB 5 möge folgenden Antrag beschließen und an die Landesbezirksfachbereichskonferenz, an die Bundefachbereichskonferenz und den Bun­des­kon­gress weiterleiten:

    Der ver.di Fachbereich Bildung, Wissenschaft und Forschung soll sich für die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Solo-​Selbst­stän­di­gen in der Bildungsbranche, auch derjenigen, die für gewerkschaftliche Bil­dungs­trä­ger arbeiten, einsetzen.

  • Antragsteller: Wahlkreisversammlung Aus- und Weiterbildung
    Die Bezirksfachbereichskonferenz FB 5 möge folgenden Antrag beschließen und an die Bezirkskonferenz Berlin, Lan­des­be­zirks­kon­fe­renz und Lan­des­be­zirks­fach­be­reichs­kon­fe­renz weiterleiten:

    1. Der Landesbezirk Berlin-Brandenburg soll einen fach­be­reichs­über­grei­fen­den Selbstständigenausschuss etablieren.
    2. Die Arbeit des Selbstständigenausschusses soll mit einer halben Ge­werk­schafts­stel­le unterstützt und koordiniert werden.

Gerade in der Bildung geht es für ihre Rechte bergab.

  17.05.2014 00:28, von , Kategorien: Gewerkschaft , Tags: , , , ,

(woi) Gundula Lasch, im ver.di Bundesvorstand und Sprecherin der Freien und Selbstständigen, bezog zum Antrag O 001 eindeutig Stellung zur Stärkung der Freien innerhalb der Gewerkschaften und schloss ihren Redebeitrag mit den Worten:

„Denn gerade in der Bildung geht es für ihre Rechte im Moment bergab. Es gibt immer mehr Kollegen, die gerne aktiv werden und sich für ihre Rechte einsetzen möchten. Dafür bitte ich um Eure Unterstützung.“

Selbstständige in Betriebs- und Personalräte

  05.02.2014 01:09, von , Kategorien: Gewerkschaft , Tags: , , ,

ver.di • Selbstständige • Einmischen • News • 20.01.2014

EU-Parlament: Gewerkschaften müssen sich um Selbstständige kümmern

Das EU-Parlament hat in einer aktuellen Entschließung (Sozialschutz für alle, einschließlich selbständig Erwerbstätiger) viele Forderungen der ver.di-Selbstständigen aufgegriffen und dabei das Thema soziale Sicherung in den Fokus gestellt. — Gleichzeitig fordert es auch die Gewerkschaften auf, in Sachen selbstständig Erwerbstätige aktiver zu werden.

 

ver.di • Selbstständige • Einmischen • Kollektive Lösungen

Nicht für alle, aber effektiv
Tarifverträge für Selbstständige

Feste Honorarsätze für definierte Aufgaben, Urlaubsgeld, ein verbesserter Schutz vor Auftragskündigung. Dies und viel mehr lässt sich auch für Selbstständige – vorausgesetzt, viele arbeiten viel für einen Auftraggeber – durchsetzen: per Tarifvertrag.

Selbstständige, die viel für einen Auftraggeber arbeiten und damit „wirtschaftlich abhängig und vergleichbar einem Arbeitnehmer sozial schutzbedürftig” aber nicht Scheinselbstständige sind, definiert das Tarifvertragsgesetz als „arbeitnehmerähnliche Personen“.

 

ver.di • Selbstständige • Einmischen • Kollektive Lösungen

(Noch) selten, aber möglich!
Selbstständige in Betriebs- und Personalräte

Selbstständige stellen in zahlreichen Betrieben und Einrichtungen einen Großteil des Personals. Einen Anspruch auf eine Vertretung ihrer Interessen in den Personalvertretungen oder durch Betriebsräte, die auch nur im Entferntesten an die Rechte von Festangestellten heranreicht, besteht meist nicht. Vielmehr kann der Auftraggeber, die Selbstständigen gegeneinander ausspielen.

Antragsvorschlag zum ver.di Bundesdelegiertenkongress 2015

  30.01.2014 14:57, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft , Tags: , , , ,

Link: /media/BU/antrag_zur_lage_freier_bildungsreferentinnen.pdf

Antrag zum ver.di-Bundeskongress 2015:
Faire Bezahlung in ver.di Weiterbildung und betriebliche Mitbestimmung

Der ordentliche ver.di-Bundeskongress möge beschließen:
Die Beschäftigung von Solo­Selbstständigen für die von ver.di getragene
Bildungsarbeit hat entlang der Richtlinien zur guten Arbeit zu erfolgen: Solo­
Selbständige BildungsarbeiterInnen werden entsprechend der tariflichen
Vereinbarungen für BildungsreferentInnen unter Berücksichtigung der besonderen
Belastungen der Freiberuflichkeit bezahlt und durch jeweilige
Interessenvertretungen in die betriebliche Mitbestimmung einbezogen.

Begründung:
Die für die ver.di­ Bildungsangebote eingesetzten Referentinnen und Referenten
stellen verantwortlich sicher, dass attraktive und politisch­inhaltlich
anspruchsvolle Seminare an den Teilnehmern orientiert (gemeinsam mit den
TeilnehmerInnen) gestaltet werden. Diese engagierte, qualifizierte und
erfolgreiche Bildungsarbeit leisten seit Jahrzehnten überwiegend freiberufliche
Referenten und Referentinnen.
Die Lebenssituation (Einkommen, Kranken­ und Alterssicherung) dieser Solo­
Selbstständigen wird im radikalen Wandel der Arbeitswelt und der
Beschäftigungsverhältnisse immer schwieriger und prekärer.
„Gute Arbeit“ als Orientierung erfordert auch für diese Beschäftigtengruppe
sozial adäquate Vereinbarungen.

Die freiberufliche MitarbeiterIn muss selbständig die Reproduktion ihrer
Arbeitskraft gewährleisten. Dazu gehört u.a. die kontinuierliche Weiterbildung
und kollegiale Reflexion (z. B. Supervision, Teambesprechungen) sowie die eigene
Erholung.
Um eine Tätigkeit als FreiberuflerIn über einen längeren Zeitraum erfolgreich zu
bewerkstelligen, entstehen Arbeits­ und Kostenanforderungen, die über die
Anforderungen in „normalen“ Arbeitsverhältnissen hinausgehen:

Es ist Sorge zu tragen auf Basis der Selbstständigkeit für:

    ­
  • eine armutsfeste Altersversorgung,
  • ­
  • die Versicherung für den Krankheitsfall und
  • die Absicherung gegen Berufsrisiken.

Und es fällt ein zusätzlicher Zeitaufwand und Kosten für Akquise, Kontaktpflege,
Werbung, Referenzen zur Präsentation sowie

    ­
  • Bürokosten (Telekommunikation, Druckkosten, Buchhaltung usw.) und
  • ­
  • Kosten für die notwendige Mobilität sowie
  • ­
  • Weiterbildung, einschließlich Fachliteratur
  • an.

Selbst wenn diesen Erfordernissen angemessen Rechnung getragen wird, bleibt das
Risiko von zu geringen Auftragszahlen und von verdeckten Formen von
„Erwerbslosigkeit“ in einer insgesamt prekären Arbeits­ und Lebenssituation.

Gerade die Gewerkschaften müssen in dieser Situation beispielhaft und
glaubwürdig handeln – darin liegt eine große Chance für gewerkschaftliche
Zukunftsfähigkeit. Es darf bei der Gestaltung der Honorare für Solo­
Selbstständige keine Orientierung unabhängig des geltenden Tarifvertrages der
hauptamtlichen Beschäftigten im Bildungsbereich geben: Dieser Tarifvertrag
richtet sich nach der allgemeinen Einkommensentwicklung und somit ist es
folgerichtig, dass dies auch für die freiberuflichen Referentinnen und
Referenten gelten muss. Deren momentan aktuellen Honorarsätze liegen weit
darunter.

Ver.di profitiert damit von der Prekarisierung der Bildungsarbeit. Es herrscht
keine Leistungs­ und Einkommensgerechtigkeit. Die Orientierung der Honorare an
den eigenen Gehältern der hauptberuflichen Funktionäre ist nicht im
Bewusstseinshorizont der dafür verantwortlich Beschäftigten.

Über die Honorarfrage hinaus muss es um die kontinuierliche Entwicklung eines
gewerkschaftsnahen, gewerkschaftsverbundenen ReferentInnenpools gehen, auf den
auch bei inhaltlichen und methodischen Neuentwicklungen zurückgegriffen werden
muss und der in die betriebliche Mitbestimmung zu integrieren ist.

Ver.di wird aufgefordert, in ihrem Verantwortungsbereich der Prekarisierung der
Bildungsarbeit entgegenzuwirken und gesellschaftlich vorbildliche Lösungswege zu
beschreiten, die sich an den eigenen Forderungen an die Gesellschaft, an Staat
und Unternehmen orientieren. Ver.di soll sich weiterhin der Frage der
Interessensvertretung freiberuflicher BildungsarbeiterInnen nachdrücklich und
nachhaltig annehmen. Hierzu gehört auch, dass unsere KollegInnen – erprobt in
der Tarifarbeit – die besondere Situation der „neuen Freiberuflichen“ besser und
konkreter verstehen lernen.

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