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Kategorie: "Hintergrund"

Wir steigern das Brutto…

  24.11.2016 00:26, von , Kategorien: Hintergrund, Ökonomie

a k t u a l i s i e r t

PDPerspective Daily • Han Langeslag • 23. November 2016

… der blinde Fokus auf den einen Messwert des BIP kann dazu führen, dass langfristig erst unsere Lebensgrundlage und dann auch das BIP schrumpft. Denn die Gegenfrage lautet: Wie lange können wir Bildungsausgaben kürzen, bis nicht mehr genügend qualifiziertes Personal da ist? Wie lange können wir unsere Atemluft verschmutzen, bis uns der Atem ausgeht?

… letztendlich geht es immer darum abzuwägen, was sinnvoller ist: eine Qualitätssteigerung oder das bedingungslose Ankurbeln des BIP – auch als Wachstum bekannt. Sollten wir günstigere Waschmaschinen produzieren, wenn diese statt 10 nur 5 Jahre halten, weil sie das BIP wachsen lassen?

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Rente mit Zukunft? –Lösungsansätze–

  21.11.2016 13:41, von , Kategorien: Hintergrund, Seminare, Ökonomie, Ökonomie, Arbeit 4.0 , Tags: , ,

RLSGesellschaft • Veranstaltung • 13.01.2017

In Zeiten prekärer Beschäftigung und unsicherer Finanzmärkte steht die Zukunftsfähigkeit des Drei-Säulen-Modells in Frage und die Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung neu auf der Agenda. Wie sieht die gerechte Rente der Zukunft aus? Was heißt Solidarität in einer alternden Gesellschaft? Was sind Modelle der Finanzierung?

RentenpolitikLeseempfehlung
Sabine Reiner unter Mitarbeit von Ingo Schäfer und Michael Popp

Mythen und Fakten zur Rentenpolitik

  1. «Ein demografischer Orkan kommt auf uns zu»
  2. «Lasst uns länger arbeiten»
  3. «Die Alten beuten die Jungen aus!»
  4. «Die umlagefinanzierte Rente ist ein Schneeballsystem»
  5. «Der Rentenbeitragssatz darf nicht steigen»
  6. «Eine zukunftsfeste Altersvorsorge muss auf drei Säulen ruhen»
  7. «Die Rentenversicherung wird paritätisch finanziert»
  8. «Länger arbeiten hält gesund»
  9. «Den Rentnern geht es so gut wie nie»
  10. «Private Vorsorge – sorgenfreier Ruhestand»
  11. «Altersarmut nachhaltig verhindern»

Artikel im Archiv (PDF, 1,8 MB)

Wahrnehmungsverengung

  04.11.2016 16:36, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

HandelsblattHandelsblatt • dpa • 25.10.2016 – 22:03 Uhr

Die Kanzlerin warnt bei den Medientagen in München vor einer Verzerrung der Wahrnehmung.

Merkel warnte davor, dass Menschen in den sozialen Medien nur noch das lesen, was ihre eigenen Auffassungen bestätige oder ihnen von Gleichgesinnten empfohlen werde: „Das ist eine Entwicklung, die wir genau beobachten müssen.“ Dies bedrohe die für die Demokratie unerlässliche Fähigkeit, sich auch mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen. „Solche Mechanismen, wenn sie nicht transparent sind, können zur Verzerrung der Wahrnehmung führen; sie verengen den Blickwinkel.“

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Das Auge der Freiheit: Gerta Taro

  25.10.2016 23:50, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

ZEITNr. 5/2014 • Kultur • Amrai Coen • 1. Februar 2014, 15:23 Uhr

Gerda Taro war die erste Frau, die im Krieg fotografierte. Sie starb als Kämpferin für Spaniens Republik – und geriet doch in Vergessenheit.

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Spanien 1936

  25.10.2016 22:12, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

arteARTE F • Dokumentarfilm • 101 Min. • Patrick Rotman • 25.10.2016

Ende Oktober 1936 beginnen die frankistischen Putschisten mit der ersten terroristischen, systematischen Bombardierung einer Zivilbevölkerung in Madrid; die Faschisten werden die Wirkung dieses Bombenterrors weiter eruieren: In Bilbao, in Guernica

Aufgrund des obskuren § 11d RStV, des am 1. Juni 2009 in Kraft getretenen Rundfunkstaatsvertrag in der Fassung des Zwölften Rundfunkänderungsstaatsvertrages, ist dieser Beitrag nur noch über Youtube (vermutlich illegal?) zu sehen.

 

LINKSNETMartin Baxmeyer in Graswurzelrevolution • 13.03.2008

Am 20. Februar [2008] fand eine Veranstaltung von Graswurzelrevolution-Redaktion und Filmwerkstatt im Münsteraner Programmkino Cinema statt (vgl. GWR 326). Eingeleitet wurde sie durch ein Referat des Hispanisten Martin Baxmeyer[; hier eine] ausgearbeitete Fassung.

 

NachDenkSeitenNachDenkSeiten • Die kritische Website • Gedenktage/Jahrestage • Militäreinsätze/Kriege • Götz Eisenberg • 18. Juli 2016 um 11:44 Uhr

„Und dann, als wir um die Ecke in die Ramblas (die Hauptverkehrsader Barcelonas) einbogen, kam eine gewaltige Überraschung: schlagartig breitete sich die Revolution vor unseren Augen aus. Es war überwältigend. Es war, als wären wir auf einem Kontinent gelandet, der sich von allem unterschied, was ich bisher gesehen hatte.“

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Minority Report 4.0

  24.10.2016 13:12, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Seminare, BU, KRI, Hintergrund, Hintergrund , Tags: , , ,

ZDF – heute.de

heute.de • Peter Welchering • 17.05.2015

Prognose-Software gegen Straftaten
Polizei will vor dem Täter am Tatort sein

Es ist ein alter Traum der Kriminalisten: Wissen, wann wo ein Verbrechen passiert, um es zu verhindern. Ein halbes Dutzend Softwarehersteller verspricht, dass die Polizei genau das mit ihrer Software berechnen kann. Doch der Einsatz der Vorhersage-Software hat erhebliche Risiken.

Predictive Policing zieht in die Polizeipräsidien ein. In München und Nürnberg laufen seit Oktober 2014 Pilotversuche mit dem Programm Precobs

s.A. Präzise berechneter Rassismus in ZEIT online, 6. Juni 2016.

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ARD-Themenwoche 2016: Zukunft der Arbeit

  16.10.2016 23:14, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Seminare, Arbeit 4.0, Hintergrund, Hintergrund , Tags: ,

ARDThemenwoche • 30.10.16

In der Themenwoche 2016 beleuchten Sendungen der ARD die unterschiedlichen Facetten der digitalen Arbeitswelt und wie sich die Menschen heute und morgen über ihre berufliche Tätigkeit definieren.

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Wahrnehmungsverengung

  15.10.2016 16:16, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

HandelsblattHandelsblatt • dpa • 25.10.2016 – 22:03 Uhr

Die Kanzlerin warnt bei den Medientagen in München vor einer Verzerrung der Wahrnehmung.

Merkel warnte davor, dass Menschen in den sozialen Medien nur noch das lesen, was ihre eigenen Auffassungen bestätige oder ihnen von Gleichgesinnten empfohlen werde: „Das ist eine Entwicklung, die wir genau beobachten müssen.“ Dies bedrohe die für die Demokratie unerlässliche Fähigkeit, sich auch mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen. „Solche Mechanismen, wenn sie nicht transparent sind, können zur Verzerrung der Wahrnehmung führen; sie verengen den Blickwinkel.“

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… ein Gefühl so stark wie ein Geschmack im Munde …

  14.10.2016 17:19, von , Kategorien: Hintergrund

dradioKalenderblatt • Volker Ullrich • 14.10.2008

(woi) Heute vor 83 Jahren kündigte Adolph Hitler den Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund, dem Vorgänger der UN, an. Der 14. Oktober 1933 ist damit der eigentliche, weithin sichtbare Einstand Deutschlands in das Unsägliche. Fort an war jeder dabei, der den Arm hob, weil doch der eine Arm gar nicht auffiele.

Staaten, die sich heute wieder aus den Vereinten Nationen ausklinken, müssen die Erinnerung an diesen 14. Oktober aushalten, reihen sich ein in die Mitglieder des Bösen.

Wer heute wieder still schweigt zu Kriegstreiberei und Rassismus findet dort seine Heimat.

„Als er ausgeredet hatte, kam das Schlimmste.

Die Musik signalisierte: Deutschland über alles, und alles hob die Arme. Ein paar mochten, gleich mir, zögern. Es hatte so etwas scheußlich Entwürdigendes. Aber wollten wir unser Examen machen oder nicht? Ich hatte, zum ersten Mal, plötzlich ein Gefühl so stark wie ein Geschmack im Munde – das Gefühl: ,Es zählt ja nicht. Ich bin es gar nicht, es gilt nicht.‘ Und mit diesem Gefühl hob auch ich den Arm und hielt ihn ausgestreckt in der Luft, ungefähr drei Minuten lang.“

Sebastian Haffner

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Perspective Daily – 11.10.2016

  12.10.2016 10:49, von , Kategorien: Hintergrund, Die Welt … und der ganze Rest!

PDPerspective Daily • Dirk Walbrühl • 11. Oktober 2016

Videospiele sind harmlos, machen aggressiv, lehren wichtige Fähigkeiten, machen einsam, sorgen für Freunde? Schluss mit den Mythen: Es ist höchste Zeit für eine neue Debatte über Games.

Perspective Daily macht Journalismus, der fragt, wie es weitergeht. Als Mitglied erhältst du deine tägliche Dosis neuer Perspektiven: Statt Nachrichtenflut einen Beitrag pro Tag – verständlich, zukunftsorientiert, werbefrei. Das erste konstruktive und lösungsorientierte Online-Medium in Deutschland wird allein durch seine Mitglieder ermöglicht. #zeigenwasgeht

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Illegale Zahl!?

  12.10.2016 10:48, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Ökonomie

heiseonline • News • 2016 • KW 41 • Volker Zota • 11.10.2016 13:37 Uhr

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Big Data = Algorithmierung 4.0

  27.08.2016 16:04, von , Kategorien: Hintergrund, Seminare, Ökonomie, Arbeit 4.0, Hintergrund, Hintergrund , Tags: , , ,

Die Zeitonline • Digital • Thomas Fischermann und Götz Hamann • 21.02.13, 7:00 h

(woi) Algorithmierung von Arbeit hat schon immer zu Verwerfungen geführt. Eine Algorithmierung der Arbeit ist von Anbeginn des Handwerks zu beobachten: Drechselbank, Drehmaschine, CNC-Maschine. Das polpuläre Beispiel aber ist der über 200 Jahre alte Jacquard-Webstuhl. Schon kurz nach seiner Einführung wurde er 1806 – in guter französischer Tradition – in Lyon von der eigenen Zunft „hingerichtet“, sein Erfinder geschmäht (und später mit dem Erfolg der Industrialisierung geehrt). Die Idee Jacquards die lästige Kinderarbeit, der er selbst noch unterworfen war, abzuschaffen, korrespondierte mit der Erfindung der Dampfmaschine und, getragen von den Kolonialmächten, einer ersten Globalisierung des Warenwirtschaftssystems. In der Folge kam es zu einer Pauperisierung (nicht nur) der Weber. Darüberhinaus gilt Jacquards Erfindung als Urknall des Computers.

In den 80er Jahren des zuückliegenden Jahrhunderts schien die Zeit reif für die totale Computerisierung der Arbeit. Halle 54 war sowohl das Schreckgespenst der Gewerkschaften als auch Hoffnung auf eine Freizeit-Gesellschaft. Halle 54 hat nicht funktioniert.

War Computerisierung im letzten Jahrtausend nichts Anderes als die Fortschreibung von CNC-Maschinen, der starren Automaten, brechen wir nun in die Ära 4.0 auf. Was ist heute anders als in den 80ern? Zeit sich die schöne neue Welt genauer zu betrachten.

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1 Todesopfer ist nicht weniger schlimm als 5

  27.08.2016 14:08, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

Die Ermächtigung der Streitkräfte, gemäß § 14 Abs. 3 des Luftsicherheitsgesetzes durch unmittelbare Einwirkung mit Waffengewalt ein Luftfahrzeug abzuschießen, das gegen das Leben von Menschen eingesetzt werden soll, ist mit dem Recht auf Leben nach Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG in Verbindung mit der Menschenwürdegarantie des Art. 1 Abs. 1 GG nicht vereinbar, soweit davon tatunbeteiligte Menschen an Bord des Luftfahrzeugs betroffen werden.

Zitiert aus  L e i t s ä t z e  zum Urteil des Ersten Senats des BVerfG vom 15. Februar 2006 – 1 BvR 357/05 –

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