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Kategorie: "Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!"

Lieber Charly,

  05.05.2018 00:00, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

ich hab' das ja Alles nicht so ganz begriffen und was du da mit Freddie in 46 Schinken gegossen hast, habe ich bis heute noch nicht annähernd durch (sie sind sehr dekorativ). Aber du hast mich beeindruckt. Du hast Einiges in Gang gesetzt, bist heillos missverstanden worden und wirst doch immer wieder zitiert, analysiert und diskutiert – dialektisch versteht sich – und bist nicht aus meinem Leben weg zu denken. Schönen Dank dafür! Zu deinem 200 Geburtstag kommen fünf Euro in deine Büste mit der Aufschrift „Mein Kapital“. Mehr kann ich im Moment nicht für dich tun, aber so bleibst du mir in steter Erinnerung.

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Der 3. Mai …

  03.05.2018 14:06, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Gewerkschaft, Ökonomie, Ökonomie

… ist der 123. Tag des gregorianischen Kalenders (der 124. in Schaltjahren), somit bleiben 242 Tage bis zum Jahresende.
[Wikipedia, 3. Mai]

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„… sie haben verloren!“

  18.04.2018 14:34, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

MeediaMarvin Schade • 17.04.2018 | 12:00 Uhr

2017 starb die Journalistin Daphne Caruana Galizia nach der Explosion einer Autobombe: 45 Journalisten aus 15 Ländern wollen ihre Recherchen weiterführen.

Ihre ersten Ergebnisse veröffentlichen die beiden deutschen Zeitungen am Mittwoch (SZ) und Donnerstag (Die Zeit).

Mehr über das „Daphne Project“ am 19.04. bei MONITOR um 21:45 Uhr im Ersten. [aktualisiert 20.04.2018]

Artikel im Archiv (PDF, … MB)

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Frauenwahlrecht '18

  07.02.2018 15:57, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

Frauenwahlrecht

(Eine Grafik die das ZDF nutzte, offensichtlich vom Deutschen Bundestag stammte und leider nicht mehr auffindbar ist ;-) )

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voran!

  02.02.2018 13:28, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

In nur 14 Tagen wird es die Sonne in Hammerfest bis zum 04.02. wieder auf 5 h Sonnenschein gebracht haben – weiter so Sonne!

02.02. 13:15 – 4h 46min 15s

© hammerfest.roundshot.com  

Hammerfest, Norwegen, 02.02.2018, 13:15 H

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Welcome to Hell –ergänzt–

  22.01.2018 18:53, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

DlfDas Feature • Dlf • Rainer Link • 23.01.2018, 19:15 Uhr

Das Konzept ging nicht auf. Der Gipfel endete im Desaster. Es kam zu einer der härtesten Schlachten, die jemals auf deutschen Straßen zu beobachten waren. Ganze Straßenzüge befanden sich für Stunden in den Händen des selbsternannten Schwarzen Blocks. Das Feature blickt hinter die Kulissen: Wer sind die Aktivisten, die sich mit den Sicherheitskräften Straßenschlachten lieferten? Haben Fehler im Einsatzkonzept der Polizei dafür gesorgt, dass Beamte zeitweilig vor ihrer Aufgabe kapitulierten? Welche Rolle spielte die sogenannte Hamburger Linie der Polizei – also der Verzicht auf Deeskalation und besondere Härte im Einsatz? Welche Verantwortung trägt die Politik?

(woi) Am Morgen des 7. Julis 2017 berichtete ein fassungsloser Dlf-Reporter von den Geschehnissen des Vorabends – und das war bestenfalls das Prélude zu einer Aufführung, die nicht nur das Fassungsvermögen dieses Reporters überstieg:

„Schröder [Landeskorrespondent des Dlf; woi] fasst zusammen: ‚Nach den Schilderungen, die ich habe, ging die Gewalt von der Polizei aus. Und der Einsatz war unverhältnismäßig.‘ Schröder berichtet, er habe am eigenen Leibe erfahren, wie die Polizei mit einem ‚irren Tempo‘ auch Unbeteiligte zur Seite geschoben habe. Er habe sich gerade in der Hafenstraße mit den Mauern an die Loveparade und die Katastrophe von Duisburg im Jahr 2010 erinnert gefühlt. Schröder betonte, man möge den Linken unterstellen, dass sie immer nach einem Anlass suchten, um sich mit der Polizei anzulegen. Diesen Anlass hätten sie heute aber ‚nicht wirklich‘ geliefert. – Ähnlich schildert das im übrigen auch der NDR.“ (zitiert aus: G20 • Krawalle in Hamburg • 6. Juli 2017)

edia/Material/….pdf" target="_blank">Artikel im Archiv (PDF, … MB)

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Linux übernimmt die ISS

  20.05.2017 15:57, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, software, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest! , Tags: , , ,

crnSoftware • Lars Bube • 14.05.2013

Die Internationale Raumstation ISS wird gerade [2013; Red.] weitgehend von Windows auf Linux umgestellt. Damit zieht auch ein humanoider Linux-Roboter in die Wissenschaftler-WG im Weltall ein.

Die Internationale Raumstation ISS wird gerade weitgehend von Windows auf Linux umgestellt. Damit zieht auch ein humanoider Linux-Roboter in die Wissenschaftler-WG im Weltall ein.

Raumstation ohne »Fenster«: Wie die Linux Foundation stolz bekannt gibt, assistiert sie der internationalen Gemeinschaft der Betreiber der Raumstation ISS dabei, Microsoft Windows an einigen zentralen Stellen aus dem All zu verbannen. Die dutzenden Laptops an Bord der International Space Station werden stattdessen auf Linux migriert. Derzeit rüsten die IT-Experten am Boden alle Rechner im so genannten »OpsLAN«-Netzwerk auf der Station einheitlich mit einem Debian Linux 6 (»squeezy«) aus. Die Laptops sind eine wichtige Grundlage für die täglichen Aufgaben der Astronauten und werden von der Positionsbestimmung für die Crew, über die Kontrolle des aktuell benutzten Equipments, bis hin zur Verbindung mit diversen Kameras für Fotos und Videos benötigt.

Für Keith Chuvala, bei der United Space Alliance für die Laptops und Netzwerke an Bord zuständig, ist die Migration genauso ein Wechsel weg von Windows wie hin zu Linux. Obwohl dabei auch einige andere Linux-Systeme mit migriert werden, sieht er das Hauptproblem in den Einschränkungen der Windows-Welt. »Wir migrieren Schlüsselfunktionen von Windows auf Linux, weil wir ein Betriebssystem brauchen, das stabil und zuverlässig ist - eines, das uns seine Kontrolle erlaubt. So dass wir es patchen, einstellen und anpassen können, wenn es nötig wird.«, so Chuvala über den Umstieg. Mit der gewählten Debian-Version habe man jetzt aber endlich ein System gefunden, dass man selbst frei und flexibel weiterentwickeln könne und so stets den nötigen Support für die Crew 400 km über der Erde bieten. »Auf der ISS haben wir maximal sechs Nutzer, aber alle mit sehr speziellen Anforderungen und Aufgaben«, erklärt Chuvala die besondere Herausforderung der IT-Umgebung auf der Raumstation.

Nach der Migration soll Linux gleich noch einen weiteren Triumph auf der ISS feiern. Chuvalas Team arbeitet gerade an der Feinabstimmung für den Robonaut R2, der mit dem letzten Space Shuttle Flug dorthin gereist war. Er ist der erste humanoide Roboter im Weltall und wird auf der Raumstation gefährliche Aufgaben für die Astronauten übernehmen und ihnen bei Experimenten helfen. Dank seinem angepassten Linux-System kann der R2 laut Chuvala problemlos sowohl von der Station als auch vom Boden aus kontrolliert werden.

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BigBrotherAwards 2017

  05.05.2017 02:13, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

Verleihung der BigBrotherAwards 2017

Freitag, 5. Mai 2017 von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

in der Hechelei – Ravensberger Park 6, Bielefeld

Livestream: https://bigbrotherawards.de/stream

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