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Informations- und Kommunikationstechnologien

Kategorie: "software"

Keine freie Software in Sächsischer Administation

  02.06.2010 12:20, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Hintergrund, software, Urheberrecht

(woi) Hin und wieder flackern die Debatten um das Für und Wider Freier Software auch in der Politik auf. Das sollte eigentlich nicht verwundern, machen sich doch gerade die sensiblen Bürgerverwaltungen von nicht kontrollierbaren Firmen und Ländern mit einem anderen Sicherheitsverständnis abhängig. Im sächsischen Landtag hat die Schwarz-Gelbe-Regierungsmehrheit – mehr aus parlamentarischer Tradition, denn mit überzeugenden Argumenten – die Entwicklung einer Freien Software IT-Strategie für die sächsischen Staatsverwaltung abgelehnt. Die Argumentationen der Debatte vom 20. Mai hat netzpolitik.org veröffentilicht; hier zunächst ein Ausschnitt aus dem initiativen Beitrag der Grünen:

Vor allem aber liegt die Kontrolle der IT-Infrastruktur nicht mehr in den Händen weniger Hersteller; Einfluss und Macht über Arbeitsabläufe, sensible Kommunikation und Daten werden nicht länger an externe Akteure abgegeben. Durch den Einsatz Freier Software verhindern staatliche Stellen ihre Abhängigkeit von solchen Akteuren und gewinnen an Souveränität und Transparenz. Für eine Gesellschaft, die in starkem Maße auf digitale Kommunikationstechnologie angewiesen ist, gewinnt diese Freiheit der Kommunikationsmittel zunehmend an Bedeutung.

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Misstrauen gegen globale Softwareanbieter

  15.05.2010 02:44, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, software

(woi) Die indische Regierungs spricht sich aus Sicherheitserwägungen gegen den Einsatz ausländischer Betriebs~ und Antivirensoftware aus.
Auch die Schweiz – in puncto Sicherheit unschlagbar – setzt auf Open-Source. Die Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit fragt: „Wollen Sie sich tatsächlich von einem amerikanischen Software-Konzern die Schweizer Informatik-Strategie diktieren lassen?“
Allein die deutsche Bundesverwaltung ebnet mit ihrer IT-Konsolidierung proprietären Lösungen den Weg, da die schiere Größe der angestrebten Strukturen einen ebenso großen Software-Partner voraus setzt. Aspekte der nationalen Sicherheit oder der nationalen Wertschöpfung scheinen keine Rolle mehr zu spielen.

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Google? Meinten Sie: Scroogle!

  12.05.2010 12:46, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, software, Urheberrecht

(woi) Das klingt nicht nur zufällig wie Google – in der Tat ist’s eine Suchmaschine, die nichts Anderes tut wie eine Suchanfrage an Google weiter zu leiten. Und? – Der große deal ist, dass keinerlei Daten an Google gehen: „no cookies, no search-term records, access log deleted within 48 hours“ lautet die Devise von Scroogle. Nein, Google ist nicht Böse – Google ist genial! Der einzige Fehler ist, dass der Umgang mit Daten – und das ist Fakt: Google weiß mehr über das Nutzerverhalten im Netz als CIA, FBI, BND und KGB zusammen – alleine von der Geschäfts-Ethik (ja sowas gibt es) Googles abhängt; doch dazu an anderer Stelle mehr …
Scroogle lässt sich leicht in die Suchmaschinen-Suchleiste eines jeden browsers einfügen. O.k.! Das sieht nicht so aus wie Google – aber wer Ästhetik sucht, ist z.B. in der Ausstellung „Barbara Klemm“ deutlich besser aufgehoben!

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Inkompatibel mit sich selbst: Word 2007

  25.02.2010 00:59, von , Kategorien: Hintergrund, software

(woi) Wer bisher seiner Umgebung angepasst Word™ als Schreibprogramm einsetzte und nun mit dem neuen Computer Window 7™ und Word 2007™ auf dem Rechner hat, ist urplötzlich von der Kommunikation mit dem vertrauten Umfeld abgeschnitten.
Auch ein Riese wie Microsoft musste sich dem Druck des Marktes und der technischen Entwicklung beugen (s. wiwo.de) und hat seine neue Office Suite auf ein (fast) offenes Dokumentenformat (XML) umgestellt. Word™ und Konsorten können so wieder auf dem breiten Markt mitmischen – weil kompatibel –, wie es ihnen unter Anderen die OpenOffice Suite schon seit Jahren vor macht. Nur, und davon hat der normale Nutzer leider keine Ahnung erhalten, mit sich selbst ist Word™ damit inkompatibel! Zwar gibt es ein Programm, das es den alten Wordversionen ermöglicht die Neuen zu lesen, oder man speichert im neuen Word die alte Version ab, aber wer will das so genau wissen bzw. einstellen.
Das könnte der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein! Eine Office Suite von den Anwendern für die Anwender gemacht gibt es auf OpenOffice.org.

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Thunderbird 3.0

  09.12.2009 18:19, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, software

(woi) Ich hab’s noch nicht installiert, aber 3.0 ist ja schon ‘ne Nummer!

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Windows 7 Sins

  27.08.2009 12:47, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Hintergrund, software, Urheberrecht

(woi / heise open› News › 2009 › KW 35 › Free Software Foundation startet Kampagne gegen Windows 7)
Windows 7 SinsIn einer Nachricht vom 26.08.2009, 09:46, berichtet heise open (source) über eine Aktion der Free Software Foundation (FSF), die sich gegen proprietärer Software wendet und Windows 7 des Wortspiels wegen aber auch wegen der zu erwartenden Innonvationswelle in der Industrie in den Vordergrund rückt.

Sieben Kritikpunkte führen die Aktivisten auf: Microsoft investiere viel Geld, um die eigenen Produkte im Erziehungswesen zu verankern; Schüler und Studenten würden nicht lernen, mit Computern umzugehen, sondern mit den Produkten eines Unternehmens. Microsoft dringe in die Privatsphäre der Anwender ein, wenn im Rahmen des Programms “Windows Genuine Advantage” die Systeme der Windows-Nutzer inspiziert würden. Das Unternehmen nutze sein Monopol aus, zwinge seine Kunden zu ungewollten Upgrades und blockiere offene Standards. Windows enthalte Mechanismen zum Digital Rights Management und sei ein Sicherheitsrisiko.

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aktuelle Updates

  08.07.2009 00:29, von , Kategorien: software

Eine „1“ für VLC
(woi) Mit 9 Jahren und einer Menge schon mit den 0-Versionen angehäufter Reputation schafft es VLC nun zur ersten final version. Wer VLC kennt updatet einfach auf die 1.0.0 – den Anderen sei es wärmstens empfohlen!

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Interoperabilität durch OpenSource

  07.07.2009 21:44, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, software, Urheberrecht

(woi) Ein kleiner Bericht
Niederländische Open-Source-Strategie trägt Früchte initiiert in den anschließenden Kommentare heftige z.T. selbst entlarvende oder aber sehr interessante Argumentationen pro und contra OpenSource. Zur Einstimmung der recht kurze aber an Prägnanz nicht zu überbietende Kommentar den Opensourcehype kann man nicht wirklich ernst nehmen, anschließend eine elaborierte lesenswerte Auseinandersetzung mit OpenSource Open Source ist die einzige vernünftige Alternative.

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Linux statt Freibier

  26.06.2009 10:55, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Hintergrund, software, Urheberrecht

heise open – News – 2009 – KW 26 – Michael Kieffer, dpa – jk/c’t

LiMux: Nachahmer für die Münchner Linux-(R)evolution
Wenn die drittgrößte Stadt Deutschlands Microsoft abblitzen lässt, redet man darüber auch in den USA. München schaffte es deshalb sogar in amerikanische Zeitungen, als der Stadtrat vor einigen Jahren beschloss, Microsoft-Programme schrittweise von den Computern des Rathauses zu verbannen. Um die Software-Revolution ist es leise geworden, doch die Umstellung geht mit Eifer voran. Andere Behörden haben inzwischen nachgezogen. Kampflos will der US-Konzern das Feld aber nicht räumen. “Wir sind lernfähig", betont Microsoft-Manager Andreas Hartl.
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“Wir würden es wieder machen", urteilt derweil der stellvertretende Leiter des Münchner Projekts, Florian Schießl. In der IT-Abteilung der Münchner Stadtverwaltung zieren Pinguin-Bilder die Wände, immerhin ist das Tier das Maskottchen von Linux. Bis spätestens Mitte 2012 sollen 80 Prozent der 14.000 Computer in der Stadtverwaltung auf Linux umgestellt sein. Schon deutlich früher, nämlich Ende dieses Jahres, sollen alle Rathaus-Mitarbeiter die Finger von Word, Excel und dem Windows Internet Explorer lassen und dafür die freie Büro-Software OpenOffice sowie den Open-Source-Webbrowser Firefox benutzen.

Kurzfristig war mit der Umstellung allerdings kein Geld zu sparen, im Gegenteil. Für das Projekt LiMux – die IT-Abteilung der Stadt bezeichnet auf ihrer Website das, was von vielen Beobachtern als Revolution verstanden wurde, als IT-Evolution – musste die Stadt erst einmal 13 Millionen Euro berappen. Nach Schießls Worten wäre eine Umrüstung des damaligen Betriebssystems Windows NT4 auf den Nachfolger Windows XP sogar um bis zu zwei Millionen Euro billiger gewesen. Finanziell lohnt sich der Umstieg auf freie Software erst nach etlichen Jahren, weil nicht immer wieder Lizenzgebühren zu bezahlen sind.

Dem Münchner Beispiel folgen mittlerweile auch andere. Das Auswärtige Amt und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vertrauen ebenso wie etliche Städte auf eine Alternative zu Windows, Word und Excel. Die Amerikaner müssen sich also warm anziehen. “Die Firma Microsoft hat sich sicherlich gedacht, für die Stadt München kommt nur infrage: Die kaufen uns für die nächste Version die Lizenzen ab", erzählt Schießl. Doch für die Stadtverwaltung zählte eine andere Frage: “Inwieweit begeben wir uns in die Abhängigkeit von genau einem Hersteller?” Schießl spricht damit das wichtigste Anliegen der Open-Source-Gemeinde an. Die Haltung zu freier Software ist dabei eindeutig: “Frei meinen wir nicht im Sinn von Freibier", erläutert Schießl. Quelloffenheit biete Programmierern den Vorteil, dass sie Software verbessern und um zusätzliche Anwendungen erweitern könnten, ohne dafür auf eine bestimmte Firma angewiesen zu sein. Dieser Vorteil wiegt auch für andere Stadtverwaltungen schwer. So setzen etwa auch Mannheim, Schwäbisch Hall und das bayerische Treuchtlingen zumindest teilweise auf freie Software.

“Die Münchner Entscheidung hat nicht dazu geführt, dass Massen von Stadtverwaltungen dem Beispiel gefolgt sind", sagt Microsoft-Manager Hartl, räumt aber ein, Microsoft habe sich inzwischen darum bemüht, Windows-Plattformen auch für freie Software zu öffnen. Auch Richard Seibt vom Verband “Open Source Business Foundation” (OSBF) findet, dass Microsoft heute stark im Bereich Open Source engagiert ist. “Die meinen es ernst", lautet sein Urteil.

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Quelloffene Politik?

  26.06.2009 10:35, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Hintergrund, software, Urheberrecht

woi Es ist in der Tat sehr zweifelhaft sich auf die eine oder andere Partei fest zu legen. Zu viele Eitelkeiten, einiges an Karriere~ und Machtgeilheit spielen in der Politik eine all zu große Rolle. Und trotzdem: Es gibt Strömungen in Gesellschaften, die sich in der – einen oder anderen – Gruppierung wieder finden. Und da gibt es offensichtlich solche, die in der Lage sind auch das Andere zu denken und manchmal sogar umzusetzen:

heise resale – News – 2009 – KW 26 – Daniel AJ Sokolov – jk/c’t

Der Wiener Gemeinderat hat einstimmig einen Antrag von SPÖ und Grünen angenommen, der den Einsatz quelloffener Software an den Arbeitsplätzen der Stadtverwaltung vorantreiben soll. Beschlossen wurden eine Informationskampagne, ein Förderwettbewerb und die Veröffentlichung der bislang unter Verschluss gehaltenen Studie über den bisherigen Einsatz von Open Source (STOSS 2). Die Lizenzen der Stadt für Microsofts Betriebssystem Windows XP laufen 2011 aus.

Die beschlossene Kampagne soll die Mitarbeiter das Magistrats informieren und qualifizieren, sodass sie sich eher für den Einsatz von Open Source Programmen entscheiden. Ein Umstieg ist bisher optional für ganze Abteilungen. “Wenn wir den Umstieg auf Linux und Open Source Software weiter forcieren wollen, müssen wir Ängste und Sorgen ernst nehmen und die zukünftigen BenutzerInnen noch besser informieren", meint dazu die Grüne IT-Sprecherin Marie Ringler.

Im Rahmen des Förderwettbewerbs sollen von Wiener Unternehmen durchgeführte Forschungs- und Entwicklungsprojekte für quelloffene E-Government-Lösungen plattformunabhängig unterstützt werden. Dadurch soll insbesondere die Kommunikation zwischen der Stadt und ihren Bürgern verbessert werden. Bereits 2007 waren sechs Open-Source-Projekte mit insgesamt 640.000 Euro gefördert worden.

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aktuelle Updates

  26.06.2009 09:58, von , Kategorien: software

(woi) Bereits am 24.06.2009 folgte für Firefox 3.5 ein weiterer Release Candidate, die Nr. 3. Wieder wird er als wichtiges Update eingestuft. Signifikante Veränderungen sind weder sichtbar noch den Release Notes zu entnehmen.

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aktuelle Updates

  22.06.2009 20:42, von , Kategorien: software

woi Pidgin ist in der Version 2.5.7 erhältlich! Offensichtlich wurden Probleme mit Yahoos IM behoben (die ich nie hatte).

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aktuelle Updates

  21.06.2009 12:16, von , Kategorien: software

(woi) Bereits am 19.06.2009 folgte für Firefox 3.5 der Release Candidate 2, der als wichtiges Update eingestuft wird. Signifikante Veränderungen sind weder sichtbar noch den Release Notes zu entnehmen.

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aktuelle Updates

  19.06.2009 02:33, von , Kategorien: software

(woi) Firefox 3.0.11 steht zum automatischen download bereit (11.06.09)!
Nach Auskunft der Release Notes wurden u.A. Sicherheits~ und Stabilitätsprobleme gelöst und die interne Datenbank SQLite durch eine neuere Version ausgetauscht um nicht näher bezeichnete Problem zu beheben.
Auch für den Release Candidate 1 der Version 3.5 Beta 4 wurde am 16. ein update für Betatester angeboten das lt. der Release Notes einige Änderungen, die vor Allem die Performance und die persönliche Sicherheit betreffen.

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