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Verein für Volksbildung

Rente – ein zentrales (Wahlkampf-)Koalitions-Thema

  26.04.2021 02:31, von , Kategorien: Karlsruhe aktuell, Gewerkschaft, Betrieb & Gewerkschaft, Selbstständige in ver.di

RenteStarke gesetzliche Rente • 22.04.21

210422_Frank.png „Was mich umtreibt ist, dass die rentenpolitische Diskussion so dahin läppert … wir müssen Rente zu einem der zentralen Wahlkampfthemen machen … unsere Forderugen sind klar!“ (Frank Werneke, 22.04.21)

Rente

Die Positionen der ver.di-Selbstständigen zur Bundestagswahl 2021

… als Flugblatt (PDF, 161 kB)

Endlich!

  20.07.2017 14:34, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit

SZDigital • Verschlüsselung • Passwort • Marvin Strathmann • 14. Juli 2017, 14:35 Uhr

(woi) Es ist angekommen. Auch in den Mainstream-Medien. Sowohl das häufige Wechseln von Kennwörtern als auch höchst komplizierte, unleserliche und unmerkbare Kennwörter erhöhen die Sicherheit nicht – im Gegenteil.

Das häufige Wechseln veranlasst Menschen nur dazu, es sich – und dem Hacker – so einfach wie möglich zu machen. Kryptische Zeichenfolgen verhindern, dass ein Kennwort vom Nachbarn in der Bahn eben mal aufgeschnappt werden kann, einem Algorithmus ist es aber völlig egal, ob er nach einem „a“ oder einer geschweiften Klammer sucht.

Das sichere Kennwort ist lang. Und merkbar! Bewährt haben sich Phrasen, die ineinander verschachtelt werden: „MeineklugeFrau“ beginnend hinter dem ersten „i“ gespickt mit „wieschön“, ergäbe z.B.

„Mei w n i e e k s l c u h g ö e n Frau“,

eine Zahl, auch ein Geburtsdatum noch hineingarniert ist sicherlich nicht falsch.

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Datenrechte-Katalog

  15.07.2017 01:30, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Die Welt … und der ganze Rest! , Tags: , ,
SZ Nr. 150, Montag, 3. Juli 2017 DAS POLITISCHE BUCH Auf der Suche nach dem verlorenen Schatz von Adrian Lobe Andreas Weigend, einst Chefwissenschaftler bei Amazon, erklärt, was die Datenspeicher-Giganten von den sumerischen Priestern gelernt haben – und postuliert einen Rechtekatalog, der den Menschen die Kontrolle über ihre Daten zurückgeben könnte.

Die Like-Gesellschaft

  29.06.2017 12:52, von , Kategorien: Hintergrund
Was Neues zum Thema „Likes“, Verschwörungstheorien, Parallelgesellschaften oder Trump? Das Bemerkenswerte an diesem Video ist seine abgehangene Unaufgeregtheit: Es stammt aus dem Jahr 2015!

Im Weltall hört Dich keiner schreien

  20.05.2017 16:06, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit

heise securitySecurity • News • 7-Tage • 2017 • KW 20 • Gerald Himmelein • 15.05.2017 18:05 Uhr

(woi) Heise hat ein paar Tipps für Betroffene und solche, die es gar nicht erst werden wollen. Níchts Neues, aber offensichtlich nach wie vor kein Standard; s.a. die Seiten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik für Bürger (BSIFB).

Artikel im Archiv (PDF, … MB)

Linux übernimmt die ISS

  20.05.2017 15:57, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, software, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest! , Tags: , , ,

crnSoftware • Lars Bube • 14.05.2013

Die Internationale Raumstation ISS wird gerade [2013; Red.] weitgehend von Windows auf Linux umgestellt. Damit zieht auch ein humanoider Linux-Roboter in die Wissenschaftler-WG im Weltall ein.

Die Internationale Raumstation ISS wird gerade weitgehend von Windows auf Linux umgestellt. Damit zieht auch ein humanoider Linux-Roboter in die Wissenschaftler-WG im Weltall ein.

Raumstation ohne »Fenster«: Wie die Linux Foundation stolz bekannt gibt, assistiert sie der internationalen Gemeinschaft der Betreiber der Raumstation ISS dabei, Microsoft Windows an einigen zentralen Stellen aus dem All zu verbannen. Die dutzenden Laptops an Bord der International Space Station werden stattdessen auf Linux migriert. Derzeit rüsten die IT-Experten am Boden alle Rechner im so genannten »OpsLAN«-Netzwerk auf der Station einheitlich mit einem Debian Linux 6 (»squeezy«) aus. Die Laptops sind eine wichtige Grundlage für die täglichen Aufgaben der Astronauten und werden von der Positionsbestimmung für die Crew, über die Kontrolle des aktuell benutzten Equipments, bis hin zur Verbindung mit diversen Kameras für Fotos und Videos benötigt.

Für Keith Chuvala, bei der United Space Alliance für die Laptops und Netzwerke an Bord zuständig, ist die Migration genauso ein Wechsel weg von Windows wie hin zu Linux. Obwohl dabei auch einige andere Linux-Systeme mit migriert werden, sieht er das Hauptproblem in den Einschränkungen der Windows-Welt. »Wir migrieren Schlüsselfunktionen von Windows auf Linux, weil wir ein Betriebssystem brauchen, das stabil und zuverlässig ist - eines, das uns seine Kontrolle erlaubt. So dass wir es patchen, einstellen und anpassen können, wenn es nötig wird.«, so Chuvala über den Umstieg. Mit der gewählten Debian-Version habe man jetzt aber endlich ein System gefunden, dass man selbst frei und flexibel weiterentwickeln könne und so stets den nötigen Support für die Crew 400 km über der Erde bieten. »Auf der ISS haben wir maximal sechs Nutzer, aber alle mit sehr speziellen Anforderungen und Aufgaben«, erklärt Chuvala die besondere Herausforderung der IT-Umgebung auf der Raumstation.

Nach der Migration soll Linux gleich noch einen weiteren Triumph auf der ISS feiern. Chuvalas Team arbeitet gerade an der Feinabstimmung für den Robonaut R2, der mit dem letzten Space Shuttle Flug dorthin gereist war. Er ist der erste humanoide Roboter im Weltall und wird auf der Raumstation gefährliche Aufgaben für die Astronauten übernehmen und ihnen bei Experimenten helfen. Dank seinem angepassten Linux-System kann der R2 laut Chuvala problemlos sowohl von der Station als auch vom Boden aus kontrolliert werden.

Feudale Überwachungswelt

  20.05.2017 15:30, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Seminare, Arbeit 4.0 , Tags: ,

heise online News • 2017 • KW 19 • Stefan Krempl • 08.05.2017 18:15 Uhr

„20 Minuten pro Tag seien genug, um eine neue feudale Beziehung zwischen dem Netzwerk und seinen Nutzern am Leben zu erhalten.“

Artikel im Archiv (PDF, … MB)

Es ist zum Schreien …

  17.05.2017 11:19, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, software, Karlsruhe aktuell
(woi) Der Angriff auf vernachlässigte Microsoft-Computer („WannaCry“) im Netz mit Waffen, die staatliche Behörden, wenn nicht kreiert, dann doch gehortet und genutzt haben, hat weitere Kriminelle auf den Plan gerufen. Mit der „Sensibilisierung“ der Bevölkerung für Kriminalität, die auch im Netz stattfindet, versucht eine Telefon-Gang, Menschen an ihren Rechner zu bekommen, um sie dann auszuforschen. Die genutzte Rufnummer 0761-784848 ist selbstverständlich gefaket. Absendernummern lassen sich problemlos eingeben. Allerdings ist das ein Verstoß gegen das Telemediengesetz. Die Polizei gibt sich aber machtlos, nimmt Meldungen darüber nicht wirklich ernst – u.A. mit der Begründung, es liege noch keine Straftat vor – sofern man nicht darauf insistiert wahr genommen zu werden. Das Leidige daran ist, dass alle belästigt werden, egal ob das netzuntaugliche Betriebssystem benutzt wird oder schon lange im Orkus entsorgt wurde.

Weltweit heftiger Virus-Befall

  13.05.2017 19:27, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, software

heise onlineNews • IT • Volker Briegleb • 13.05.2017 16:20 Uhr

(woi) Wie heise online am späten Nachmittag berichtete, hat ein Virus des Typs Ransomware (Verschlüsselung der Festplatte) das Internet befallen. Und WannaCry, so der Name des Erpressungs-Trojaners, ist keine Zalando-Werbung.

Der Präsident des Bundesamt für Sicherhiet in der Informationstechnologie (BSI) sagte, der aktuelle Angriff sei „ein erneuter Weckruf für Unternehmen, IT-Sicherheit endlich ernst zu nehmen“.

Es ist aber vor allem ein Weckruf, auf vernünftige, internet-taugliche Betriebssysteme umzusteigen. Der Virus wird offensichtlich ausschließlich von Windows-Rechnern weiter verbreitet und hier vor allem von älteren ungeschützten Systemen; es ist eine proprietäre, schon immer anfällige Technik, die nur der Verbindung von Windows-Rechnern dient (SMB). Es war Microsoft selbst, das die weitere Unterstützung der alten XP-Rechner 2014 aufgekündigt hatte, über die sich die Schadsoftware jetzt ungehindert verbreitet.

Inzwischen hat Microsoft auch für diese alten System einen patch zur Verfügung gestellt, der wie alle patches unbedingt einzuspielen ist. Für seine aktuellen Windows-Versionen hatte Microsoft bereits im März Sicherheits-Patches herausgegeben, nachdem bekannt wurde, dass Hacker Angriffswerkzeuge von der NSA erbeutet hatten.

 

TelepolisPolitik • Thomas Pany • 13. Mai 2017

 

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