Tagesfortschritt:

 (FRT)
Diskurs
um die Arbeitnehmerweiterbildungsgesetze der Länder – deren Bedeutung im politisch gesellschaftlichen Gewerkschaftsumfeld

Archiv für: "Januar 2017"

ver.di zum Klicken

  27.01.2017 18:37, von , Kategorien: Bildungsurlaub

Hier eine kleine Zusammenstellung interessanter Einstiegsseiten in ver.di (nicht nur) für Selbstständige (nicht nur) im Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald:

Ver.di hält ein riesen Informationsangebot für Euch bereit.

  • Da ist zu allererst das mitgliedernetz

    Auf dieser Startseite findet ihr sofort Aktuelles aus dem gewerkschaftlichen Umfeld, Service-Angebot, Seminare, Broschüren und vieles mehr.

    Wer sich anmeldet kann unter Kolleginnen Fragen stellen, Beiträge einstellen, diskutieren. Wer sich darüber hinaus auch noch für die Selbstständigen-Gruppe Mittelbaden-Nordschwarzwald interessiert, erhält von uns einen Zugang zum „inneren Zirkel“. Wir stellen dort unsere Protokolle ein, aber auch Aktuelles und Interessantes rund um die Interessen unserer Personengruppe.

  • Weiter gibt es die Seiten der Freien und Selbständigen in Baden-Württemberg und des Bezirks Mittelbaden-Nordschwarzwald. Der Bezirk startet z.Zt. die Kampagne Rente muss reichen! im Rahmen der DGB-Rentenkampagne „Kurswechsel: Die gesetzliche Rente stärken!“ u.a. mit der DGB-Broschüre „Kurswechsel“ (PDF, 1 MB)
  • Und dann sind da noch selbstverständlich die bundesweiten Seiten der Selbstständigen in ver.di. Hier findet ihr dann auch sofort den link zu Mediafon mit konkreten Dienstleistungen für Selbstständige.
  • Auch die Migliederzeitschrift PUBLIK ist im Netz einsehbar, ebenso wie die ver.di-NEWS, die es auch immer als PDF gibt, wie z.B. die 1. Ausgabe 2017 mit dem Schwerpunkt Sozialwahlen.

Klickt Euch durch – es gibt viel zu entdecken. Bei Problemen wendet euch an die Personengruppe Selbstständige im Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald, Euren Sekretär im Bezirk oder immer auch direkt an die Mitgliedernetz-Redaktion, die Euch weiter helfen.

ver.di NEWS 01

  26.01.2017 19:16, von , Kategorien: Gewerkschaft

ver.diNEWS 01 • 21.01.2017

Im Frühjahr finden die Sozialwahlen statt. Über 50 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, die Versichertenparlamente zu wählen. Um die Sozialwahlen und die Kolleg/innen, die sich auf ver.di-Listen zur Wahl stellen, bekannter zu machen, hat ver.di in Zusammenarbeit mit abgeordnetenwatch.de eine Website entwickelt, auf der jede/r den Kandidat/innen Fragen rund um die Selbstverwaltung stellen kann. http://sozialversicherung.watch heißt die Seite, ein Besuch lohnt sich.

Hier als PDF (PDF, … MB)

Extrazeit fürs Lernen

  26.01.2017 12:10, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Initiative der Freien , Tags: ,

DLFVerbrauchertipp • Bildungsurlaub • Jörg Stroisch • 26.01.2017

(woi) Obwohl gesetzlich verbrieft, nehmen nur 2% der ArbeitnehmerInnen das gesetzlich verbriefte Recht auf 5 Tage Bildung pro Jahr wahr.

Manfred Kubik, Bildungsreferent des DGB-Bildungswerks e.V. in Hattingen:

„Freizeit durch die Hintertür ist Bildungsurlaub nicht. Es ist auch mit Konzentration, mit Anstrengung, hoffentlich auch mit Freude verbunden.“

Beitrag anhören.

Artikel im Archiv (PDF, 415 kB)

Gleichberechtigte Teilhabe

  26.01.2017 01:10, von , Kategorien: Gewerkschaft, Initiative der Freien , Tags: , , , ,

ver.diBerlin, 17.10.2016

Anlässlich des Kongresses zu „Arbeit und Gesellschaft 4.0: Mitbestimmen, mitgestalten!“ im Oktober 2016 legt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ein Diskussionspapier zur Stärkung der Mitbestimmung und Demokratie in der digital vernetzten Arbeitswelt vor. Auch und gerade in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt ist es wichtig, dass Mitbestimmung und Mitbestimmbarkeit gewährleistet werden und die neuen technischen Möglichkeiten dazu genutzt werden, sie auszubauen. Im Folgenden werden Vorschläge zur Ausgestaltung und Anforderungen an Rahmenbedingungen zur Diskussion gestellt.

Artikel im Archiv (PDF, 429 kB)

Verfassungsrechtlicher Rahmen für branchenspezifische Mindesthonorare

  25.01.2017 22:46, von , Kategorien: Bildungsurlaub

Aktenzeichen: WD 3 - 3000 - 218/16

Abschluss der Arbeit: 18. Oktober 2016

Fachbereich: WD 3: Verfassung und Verwaltung

Die Ausarbeitung untersucht den verfassungsrechtlichen Rahmen gesetzlicher branchenspezifischer Mindesthonorare für Selbständige. Dabei wird auf Literatur zum gesetzlichen Mindestlohn zurückgegriffen, soweit sich Argumente aus der dort hauptsächlich im Rahmen der Koalitionsfreiheit geführten Diskussion auf die Zulässigkeit eines Mindesthonorars übertragen lassen.

Arbeitsrechtliche Fragen, etwa Gestaltungsmöglichkeiten im kollektiven Arbeitsrecht und Probleme der Scheinselbständigkeit, sind nicht Gegenstand der Ausarbeitung. Auch die Vereinbarkeit branchenspezifischer Mindesthonorare mit europäischem Primär- und Sekundärrecht, insbesondere mit der Niederlassungsfreiheit und der Dienstleistungsrichtlinie, wird hier nicht untersucht. Insoweit ist der Ausgang eines schwebenden Vertragsverletzungsverfahrens gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) abzuwarten.

Artikel im Archiv (PDF, 140 kB)

Petition gegen die Schließung der Bildungsstätte Konradshöhe

  24.01.2017 02:23, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft

Liebe Alle,

Die ver.di Jugendbildungsstätte Berlin-Konradshöhe e.V. soll geschlossen werden. Ver.di wird das Gelände verkaufen. Meine KollegInnen sind ab April arbeitslos. Es ist eine verrückte Entscheidung, in Zeiten wie diesen eine erfolgreiche Bildungs- und Begegnungsstätte zu schließen, die seit 60 Jahren politische Bildung für 1.700 Jugendliche im Jahr anbietet. Stattdessen werden ein paar Einfamilienhäuser mit Havelblick entstehen und Berlin ist wieder um einen schönen, wichtigen öffentlichen Ort ärmer, für den es keinen Ersatz gibt …

Wir haben eine Petition zum Erhalt der Bildungsstätte gestartet. Es ist ganz wichtig, dass jetzt schnell viele Leute unterschreiben: bitte unterschreibt, teilt es bei Facebook und per Mail mit einer persönlichen Botschaft versehen, fragt eure FreundInnen und Familien (gerne auch außerhalb Berlins) und schickt es über Verteiler!

Jede Unterschrift zählt. Denn es ist wichtig, dass es nicht zu wenig bleiben, damit das nicht ein weiterer Grund sein kann, keine Rücksicht auf uns nehmen zu müssen, sondern im Gegenteil das Thema Beachtung findet, z.B. auch in der Presse.

Vielen Dank und viele Grüße

Initiative Rettet Konradshöhe

Weitere Informationen zu den Protesten, Forderungen und Argumenten:

www.facebook.com/RETTETKonradshoehe

https://rettetkonradshoehe.wordpress.com/

Über die Arbeit der Jugendbildungsstätte können Sie mehr erfahren unter: 

http://www.verdi-bildungsstaette.de/

Das Unvollkommene

  23.01.2017 13:39, von , Kategorien: Seminare, 4xQs, Ökonomie, Arbeit 4.0 , Tags:

NZZWirtschaft • Werner Enz • 03.03.2016, 19:37 Uhr

Artikel im Archiv (PDF, 64 KB)

Der (gesellschaftliche) Wert von Bildungsarbeit

  21.01.2017 02:02, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , , ,

Netzwerk Weiterbildung • Fachbereich Bildung, Wissenschaft und Forschung in ver.di • Grundsätzliches • Birgit Krupka • 17.02.2014

Der (gesellschaftliche) Wert von Bildungsarbeit
Eine Diskussion anhand der prekären Beschäftigungsverhältnisse von ErwachsenenbildnerInnen

Der Großteil der ErwachsenenbildnerInnen sind atypisch beschäftigt, sie sind sog. Selbstständige, für sie gilt kein Acht-Stunden-Tag, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, kaum Kündigungsschutz etc. Es gibt auch darüber hinaus keine arbeitsrechtliche oder sozialrechtliche Gleichstellung mit Beschäftigten in Normalarbeitsverhältnissen.

Im Gegensatz zu fix angestellten ArbeitnehmerInnen ist es für selbstständige ErwachsenenbildnerInnen schwer, sich gewerkschaftlich zu organisieren und selbst aufzutreten, um Missstände und Ungleichbehandlungen von ArbeitnehmerInnen zu bekämpfen.

Alte Fundamente und neue Orientierungen in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit

  20.01.2017 22:50, von , Kategorien: Ökonomie, Initiative der Freien , Tags: , , , ,

DGBTagung • DGB Erwachsenenbildungsstätte Hattingen • Julika Bürgin • 03.–04.09.2014

Ich freue mich sehr über die Einladung zu dieser Tagung, bei der es – wie mittlerweile sehr selten – ganz grundlegend um gewerkschaftliche Bildungsarbeit geht.

(woi) Auf die hier angesprochene Rede J. Bürgins, wurde bereits anlässlich der Tagung am 3./4. Sept. 2014 zur Ehrung H. Oetjens hingewiesen – dennoch, einfach weil sie richtig ist, hier noch einmal!

Artikel im Archiv (PDF, 136 KB)

Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Solo-Selbstständigen

  20.01.2017 22:30, von , Kategorien: Ökonomie, Initiative der Freien , Tags:

ver.diBundeskongress • A 086 • 2015

[…] die Einbindung und Partizipation von Freiberuflerinnen in Mitbestim- mungsprozesse in den Bildungsbetrieben ist in den meisten Bereichen in- existent. Eine Interessenvertretung ist dringend vonnöten.

ver.di soll sich weiterhin der Frage der Interessensvertretung freiberuflicher Bildungsarbeiterinnen/-arbeiter nachdrücklich und nachhaltig annehmen.

Artikel im Archiv (PDF, 57 KB)

Alterssicherung 2030

  17.01.2017 16:00, von , Kategorien: Ökonomie , Tags: ,

BMASMelungen • Andrea Nahles • 25. November 2016

Es geht um die zukunftsfeste und verlässliche Alterssicherung bis 2030 und darüber hinaus.
Das Gesamtkonzept en detail (PDF, 775 KB)

Das Papier im Archiv (PDF, 790 kB)

Vorbildlich: Mitbestimmung in NRW – nicht überall …

  16.01.2017 19:35, von , Kategorien: Bildungsurlaub

nmz-newsletter • aktuelle infos • Ulrich Heß • Datum

Seit 2011 stehen arbeitnehmerähnliche Musikschullehrer in NRW unter dem Schutz der Personalräte, denn hier gilt das unter rot-grüner Regierung neu gefasste Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG), das die Mitbestimmung im öffentlichen Dienst regelt. Betroffen davon sind auch alle Musikschulen in kommunaler Trägerschaft.

Solidarisch gegen Altersarmut

  16.01.2017 19:23, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , ,

VorwärtsRentenpolitik • Vera Rosigkeit • 20. Juli 2016

Auch Solo-Selbstständige, Beamte und Parlamentarier sollen ihren Beitrag zur Alterssicherung leisten, denn die IG Metall will eine Versicherung für alle Erwerbstätigen. Warum die Gewerkschaft eine solidarische Rente fordert.

zur Kasse

  16.01.2017 19:10, von , Kategorien: Bildungsurlaub, Gewerkschaft, Ökonomie , Tags: , , ,

Vorwärts-Debatte • Hans-Jürgen Urban • 17. November 2016

Ein Solidarsystem statt Privilegienschutz, fordert Hans-Jürgen Urban von der IG Metall. Auch Selbständige und Beamte sollen in eine Erwerbstätigenversicherung einzahlen. So könnte ein Sozialabbau bei den Renten gestoppt werden, erklärt Urban.

:: ältere posts >>

Benachrichtigungen

    Suche

    Die Krise bewältigen, Zukunft gestalten, Reichtum umverteilenWer zahlt was im Rentensystem?Wer zahlt was im Rentensystem?

    Online users

    Open-source blog