Kategorien: "Bildungsurlaub"
Ein großes Problem ist die mangelnde soziale Absicherung
Pressemitteilung • MdB Sabine Zimmermann • 05.01.2017
Artikel im Archiv (PDF, 113 kB)
Bundestag: Soziale Absicherung von Solo-Selbständigen
17. Februar 2017 · 12:45 h
Soziale Absicherung von Solo-Selbständigen
Beratung der Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE.
Drucksachen 18/8803, 18/10762
(Phoenix soll bis ca. 12:45 h übertragen)
ver.di zum Klicken
Hier eine kleine Zusammenstellung interessanter Einstiegsseiten in ver.di (nicht nur) für Selbstständige (nicht nur) im Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald:
Ver.di hält ein riesen Informationsangebot für Euch bereit.
Da ist zu allererst das mitgliedernetz
Auf dieser Startseite findet ihr sofort Aktuelles aus dem gewerkschaftlichen Umfeld, Service-Angebot, Seminare, Broschüren und vieles mehr.
Wer sich anmeldet kann unter Kolleginnen Fragen stellen, Beiträge einstellen, diskutieren. Wer sich darüber hinaus auch noch für die Selbstständigen-Gruppe Mittelbaden-Nordschwarzwald interessiert, erhält von uns einen Zugang zum „inneren Zirkel“. Wir stellen dort unsere Protokolle ein, aber auch Aktuelles und Interessantes rund um die Interessen unserer Personengruppe.
- Weiter gibt es die Seiten der Freien und Selbständigen in Baden-Württemberg und des Bezirks Mittelbaden-Nordschwarzwald. Der Bezirk startet z.Zt. die Kampagne Rente muss reichen! im Rahmen der DGB-Rentenkampagne „Kurswechsel: Die gesetzliche Rente stärken!“ u.a. mit der DGB-Broschüre „Kurswechsel“ (PDF, 1 MB)
- Und dann sind da noch selbstverständlich die bundesweiten Seiten der Selbstständigen in ver.di. Hier findet ihr dann auch sofort den link zu Mediafon mit konkreten Dienstleistungen für Selbstständige.
- Auch die Migliederzeitschrift PUBLIK ist im Netz einsehbar, ebenso wie die ver.di-NEWS, die es auch immer als PDF gibt, wie z.B. die 1. Ausgabe 2017 mit dem Schwerpunkt Sozialwahlen.
Klickt Euch durch – es gibt viel zu entdecken. Bei Problemen wendet euch an die Personengruppe Selbstständige im Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald, Euren Sekretär im Bezirk oder immer auch direkt an die Mitgliedernetz-Redaktion, die Euch weiter helfen.
Fünf Thesen zur Zukunft der Arbeit
zukunftsInstitut • Matthias Horx / From Strategy to Culture • 09/2015
Extrazeit fürs Lernen
Verbrauchertipp • Bildungsurlaub • Jörg Stroisch • 26.01.2017
(woi) Obwohl gesetzlich verbrieft, nehmen nur 2% der ArbeitnehmerInnen das gesetzlich verbriefte Recht auf 5 Tage Bildung pro Jahr wahr.
Manfred Kubik, Bildungsreferent des DGB-Bildungswerks e.V. in Hattingen:
„Freizeit durch die Hintertür ist Bildungsurlaub nicht. Es ist auch mit Konzentration, mit Anstrengung, hoffentlich auch mit Freude verbunden.“
Verfassungsrechtlicher Rahmen für branchenspezifische Mindesthonorare
Aktenzeichen: WD 3 - 3000 - 218/16
Abschluss der Arbeit: 18. Oktober 2016
Fachbereich: WD 3: Verfassung und Verwaltung
Die Ausarbeitung untersucht den verfassungsrechtlichen Rahmen gesetzlicher branchenspezifischer Mindesthonorare für Selbständige. Dabei wird auf Literatur zum gesetzlichen Mindestlohn zurückgegriffen, soweit sich Argumente aus der dort hauptsächlich im Rahmen der Koalitionsfreiheit geführten Diskussion auf die Zulässigkeit eines Mindesthonorars übertragen lassen.
Arbeitsrechtliche Fragen, etwa Gestaltungsmöglichkeiten im kollektiven Arbeitsrecht und Probleme der Scheinselbständigkeit, sind nicht Gegenstand der Ausarbeitung. Auch die Vereinbarkeit branchenspezifischer Mindesthonorare mit europäischem Primär- und Sekundärrecht, insbesondere mit der Niederlassungsfreiheit und der Dienstleistungsrichtlinie, wird hier nicht untersucht. Insoweit ist der Ausgang eines schwebenden Vertragsverletzungsverfahrens gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) abzuwarten.
Artikel im Archiv (PDF, 140 kB)
Petition gegen die Schließung der Bildungsstätte Konradshöhe
Liebe Alle,
Die ver.di Jugendbildungsstätte Berlin-Konradshöhe e.V. soll geschlossen werden. Ver.di wird das Gelände verkaufen. Meine KollegInnen sind ab April arbeitslos. Es ist eine verrückte Entscheidung, in Zeiten wie diesen eine erfolgreiche Bildungs- und Begegnungsstätte zu schließen, die seit 60 Jahren politische Bildung für 1.700 Jugendliche im Jahr anbietet. Stattdessen werden ein paar Einfamilienhäuser mit Havelblick entstehen und Berlin ist wieder um einen schönen, wichtigen öffentlichen Ort ärmer, für den es keinen Ersatz gibt …
Wir haben eine Petition zum Erhalt der Bildungsstätte gestartet. Es ist ganz wichtig, dass jetzt schnell viele Leute unterschreiben: bitte unterschreibt, teilt es bei Facebook und per Mail mit einer persönlichen Botschaft versehen, fragt eure FreundInnen und Familien (gerne auch außerhalb Berlins) und schickt es über Verteiler!
Jede Unterschrift zählt. Denn es ist wichtig, dass es nicht zu wenig bleiben, damit das nicht ein weiterer Grund sein kann, keine Rücksicht auf uns nehmen zu müssen, sondern im Gegenteil das Thema Beachtung findet, z.B. auch in der Presse.
Vielen Dank und viele Grüße
Initiative Rettet Konradshöhe
Weitere Informationen zu den Protesten, Forderungen und Argumenten:
www.facebook.com/RETTETKonradshoehe
https://rettetkonradshoehe.wordpress.com/
Über die Arbeit der Jugendbildungsstätte können Sie mehr erfahren unter:
Der (gesellschaftliche) Wert von Bildungsarbeit
Netzwerk Weiterbildung • Fachbereich Bildung, Wissenschaft und Forschung in ver.di • Grundsätzliches • Birgit Krupka • 17.02.2014
Der Großteil der ErwachsenenbildnerInnen sind atypisch beschäftigt, sie sind sog. Selbstständige, für sie gilt kein Acht-Stunden-Tag, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, kaum Kündigungsschutz etc. Es gibt auch darüber hinaus keine arbeitsrechtliche oder sozialrechtliche Gleichstellung mit Beschäftigten in Normalarbeitsverhältnissen.
Im Gegensatz zu fix angestellten ArbeitnehmerInnen ist es für selbstständige ErwachsenenbildnerInnen schwer, sich gewerkschaftlich zu organisieren und selbst aufzutreten, um Missstände und Ungleichbehandlungen von ArbeitnehmerInnen zu bekämpfen.
Vorbildlich: Mitbestimmung in NRW – nicht überall …
-newsletter • aktuelle infos • Ulrich Heß • Datum
Seit 2011 stehen arbeitnehmerähnliche Musikschullehrer in NRW unter dem Schutz der Personalräte, denn hier gilt das unter rot-grüner Regierung neu gefasste Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG), das die Mitbestimmung im öffentlichen Dienst regelt. Betroffen davon sind auch alle Musikschulen in kommunaler Trägerschaft.
Solidarisch gegen Altersarmut
Rentenpolitik • Vera Rosigkeit • 20. Juli 2016
Auch Solo-Selbstständige, Beamte und Parlamentarier sollen ihren Beitrag zur Alterssicherung leisten, denn die IG Metall will eine Versicherung für alle Erwerbstätigen. Warum die Gewerkschaft eine solidarische Rente fordert.
zur Kasse
-Debatte • Hans-Jürgen Urban • 17. November 2016
Ein Solidarsystem statt Privilegienschutz, fordert Hans-Jürgen Urban von der IG Metall. Auch Selbständige und Beamte sollen in eine Erwerbstätigenversicherung einzahlen. So könnte ein Sozialabbau bei den Renten gestoppt werden, erklärt Urban.
Arbeit 4.0 – live!
ver.di • Themen • Amazon
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir benötigen dringend Eure Unterstützung: Yves Impenge, ein Beschäftigter am Amazon-Standort Chalon in Frankreich und Mitglied der französischen Gewerkschaft CGT, ist für den 10. November 2016 um 11 Uhr vormittags zu einem Gespräch mit der Personalabteilung und Geschäftsführung zitiert worden, in dem ihm sehr wahrscheinlich gekündigt werden wird. Wir bitten Euch, zu seiner Unterstützung jeweils eine E-Mail an die Geschäftsführer von Amazon Frankreich und Amazon in Chalon zu schicken.




