Archiv für: "Februar 2012"
… in ♪ the ♪ year 3935 ♫♪
28.02.2012 14:30, von woi, Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, social net
(woi) Unter dem Titel Das lebendige Archiv (The Lively Morgue) veröffentlicht die New York Times Bilder aus einem gigantischen Archiv:
If we posted 10 new archival pictures every weekday on Tumblr, just from our print collection, we wouldn’t have the whole thing online until the year 3935.Warum ist das wichtig? Wohin gehen diese Erinnerungen, wenn die NYT schließt? Was wird aus den Erinnerungen auf tumblr, facebook, twitter …
european day of action against capitalism
27.02.2012 22:25, von admin, Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
Europäischer Aktionstag gegen den Kapitalismus
31. März 2012 | march31.net
Europa und die Europäische Union (EU) befinden sich im Ausnahmezustand. Seit Monaten spitzt sich die Kredit- und Schuldenkrise zu. Auf immer neuen Regierungskonferenzen werden Notprogramme beschlossen, um den Kapitalismus zu sanieren. Glaubt man Politik und Medien, drohen sonst Zusammenbruch, Rezession und neue Armut. Mit dieser Katastrophenrhetorik werden marktradikale Reformen durchgesetzt, die unsere Gesellschaft und unser Leben auf Jahrzehnte bestimmen – wenn wir uns nicht wehren.
Tauben! Wir brauchen mehr Tauben!
26.02.2012 14:31, von woi, Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Netzneutralität
(Der Postillon, ssi, Freitag, 29. Januar 2010:)
Internet wird am Montag für immer abgeschaltet Tokio (dpo) – Die zehn größten Telekommunikationsunternehmen der Welt, darunter die Deutsche Telekom, AT&T und Vodafone, erklärten heute auf einer Pressekonferenz in Tokio das “Experiment Internet” für beendet. Am kommenden Montag um 18 Uhr sollen daher weltweit gleichzeitig alle Server heruntergefahren werden.“Wir haben lange diskutiert und nachgerechnet", erklärte Satoshi Miura, der Präsident von Nippon Telegraph and Telephone (NTT), den Schritt der Branchenriesen. “Das Internet rechnet sich einfach nicht.” Deshalb werde man das weltweite Netz abschalten und sich künftig wieder voll auf die Kernbereiche Handy, Telefon und -fax konzentrieren. “Das Internet war ohnehin nur auf ein paar Jahre ausgelegt", so Miura weiter. “Wir wollten herausfinden, ob es außer für Pornografie für irgendetwas gut ist. Das war nicht der Fall.” Stattdessen seien aufgrund von E-Mails, Chats, Twitter und Skype andere Kommunikationsformen stark zurückgedrängt worden. “Wir mussten einschreiten, bevor niemand mehr telefoniert oder faxt", führte Miura weiter aus. “Von der Flatrate alleine können wir nicht leben.”
Vertreter der Wirtschaft begrüßten den Schritt der Telekommunikationsbranche nahezu lückenlos. “Wir fordern schon lange, dass dieser Kram beendet wird", erklärte ein Sprecher der Arbeitgeberverbände. “Vor allem Büroangestellte surfen viel zu viel im Netz oder treiben sich gar auf obskuren Satireseiten herum, anstatt zu arbeiten.” Selbst die Nachricht von der geplanten Abschaltung des Internets würden zahlreiche Arbeitnehmer im Büro am Computerbildschirm lesen – und das während ihrer Arbeitszeit. Alle Internetnutzer werden deshalb gebeten bis spätestens Montag um 18 Uhr alle privaten Dateien, Fotos und Videos, die noch benötigt würden, herunterzuladen. Um 18.01 Uhr werden dann alle Server weltweit heruntergefahren.
ver.di Berlin
24.02.2012 11:11, von admin, Kategorien: Seminare, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest! , Tags: seminar
Hier im Seminar geht’s ab!
Eine klitzekleine Seminardoku.
Alfred 4 President
(von Matthi Bolte auf facebook)
Für den Fall der Fälle möchte ich gerne Alfred Tetzlaff als Nachfolger ins Spiel bringen. Der hat wenigstens keine Freunde, die ihn in politische Schwierigkeiten bringen können.
stärkste Zuneigung
(woi) Am 14. des Monats beschreibt ein Artikel auf Wikipedia als „Artikel des Tages“ etwas, was ich nicht auf Wikipedia gesucht hätte. Schon der einleitende Absatz beschreibt den Gegenstand sehr umfassend und korrekt, wenngleich etwas trocken und so der Sache doch unangemessen; sicherlich eine vernünftige Art mit dieser „stärksten Zuneigung“ umzugehen:
Liebe (von mittelhochdeutsch liebe, „Gutes, Angenehmes, Wertes“) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden in der Lage ist. Der Erwiderung bedarf sie nicht. Im ersteren Verständnis ist Liebe ein mächtiges Gefühl und mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird zunächst nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes (Elternliebe, Geschwisterliebe) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft (Freundesliebe, Partnerschaft) oder ein körperliches Begehren (geschlechtliche Liebe (Libido)). Auch wenn Letzteres oft eng mit Sexualität verbunden ist, muss sich nicht beides zwangsweise bedingen (vgl. platonische Liebe).


“Wir haben lange diskutiert und nachgerechnet", erklärte Satoshi Miura, der Präsident von Nippon Telegraph and Telephone (NTT), den Schritt der Branchenriesen. “Das Internet rechnet sich einfach nicht.” Deshalb werde man das weltweite Netz abschalten und sich künftig wieder voll auf die Kernbereiche Handy, Telefon und -fax konzentrieren.
“Das Internet war ohnehin nur auf ein paar Jahre ausgelegt", so Miura weiter. “Wir wollten herausfinden, ob es außer für Pornografie für irgendetwas gut ist. Das war nicht der Fall.” Stattdessen seien aufgrund von E-Mails, Chats, Twitter und Skype andere Kommunikationsformen stark zurückgedrängt worden. “Wir mussten einschreiten, bevor niemand mehr telefoniert oder faxt", führte Miura weiter aus. “Von der Flatrate alleine können wir nicht leben.”
Vertreter der Wirtschaft begrüßten den Schritt der Telekommunikationsbranche nahezu lückenlos. “Wir fordern schon lange, dass dieser Kram beendet wird", erklärte ein Sprecher der Arbeitgeberverbände. “Vor allem Büroangestellte surfen viel zu viel im Netz oder treiben sich gar auf obskuren Satireseiten herum, anstatt zu arbeiten.” Selbst die Nachricht von der geplanten Abschaltung des Internets würden zahlreiche Arbeitnehmer im Büro am Computerbildschirm lesen – und das während ihrer Arbeitszeit.
Alle Internetnutzer werden deshalb gebeten bis spätestens Montag um 18 Uhr alle privaten Dateien, Fotos und Videos, die noch benötigt würden, herunterzuladen. Um 18.01 Uhr werden dann alle Server weltweit heruntergefahren.












