Kategorie: "Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!"

15.45 Uhr: Neonazis treten Rückzug an

  25.05.2013 16:38, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
„Karlsruhe zeigt Flagge“ unter diesem Motto haben ca. 2.500 Karlsruher den Aufmarsch von Rechten in Karlsruhe verhindert. Informationen auf ka-news.de

10.000 mal schneller als Licht …

  12.04.2013 19:44, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

(woi) Die Reality auf den Spuren der Science Fiction:

extremeTech · Computing · April 9, 2013 at 8:50 am · Sebastian Anthony
European scientists propose world’s largest quantum network, between Earth and the ISS

Dark Star

Dark Starreal DarkSta

The longer distance should also give us more accurate data about whether quantum entangled particles really do communicate their quantum state instantaneously, over infinite distances. As we recently reported, another research group recently showed this quantum channel to be at least 10,000 times faster than the speed of light.

Der entleerte öffentliche Raum

  06.04.2013 21:29, von , Kategorien: Hintergrund, Seminare, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
Heute ergießen sich die Intimitäten in den entleerten öffentlichen Raum.
taz · Leben · Alltag · Schutz der Privatsphäre beim taz.lab · 03.04.2013 · Sophie Fredau
Die Krise des Eros

Bedacht, aber ereifert. Der Autor Byung-Chul Han spricht über das Verschwinden des Anderen und den Terror der Intimität. Er wünscht sich das Pathos der Distanz.

Technologie der Unterwerfung

  25.03.2013 21:40, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
TELEPOLIS · Stephan Schleim · 25.03.2013
Mithilfe von Neurotechnologie in eine „psychozivilisierte“ Gesellschaft

Neurotechnologie Teil 1

Bei Experimenten in den 1950er und 1960er Jahren gelang es, durch gezielte Gehirnstimulation Wutanfälle und aggressives Verhalten in Katzen, Affen und Menschen auszulösen. José Delgado, Pionier auf dem Gebiet, entwickelte daraus eine weitreichende Utopie: das Vermeiden von Aggression und Gewalt durch Gehirnintervention. Er nannte dies eine "psychozivilisierte" Gesellschaft. Diese Versuche sind historische Vorläufer einer heute vielleicht subtiler stattfindenden Anpassung an gesellschaftliche Vorstellung mithilfe von Neurotechnologie.

Equal Pay Day …

  23.03.2013 00:17, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

Kontext » Denkbühne, Freitag, 22.03.2013

… nichtig!

Die Lohndifferenz zwischen Männern und Frauen ist viel geringer als behauptet und lenkt von der sozialen Ungleichheit ab.

… richtig!

Dieser Tag erinnert zu Recht daran, dass Frauen immer noch weniger verdienen als Männer. Überflüssig ist er erst, wenn sich das geändert hat.

Netzkultur, E-Politik, Web-Trends und digitale Visionen

  21.03.2013 21:48, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
Phase III, #063

Nachhaltiges Netz – Auch im Internet gibt es den wachsenden Wunsch nach energiesparender Hardware, nach gesundem Wachstum und nach sozialer Verträglichkeit.

140sekunden – @dandyliving: Sebastian Zoller verarbeitet seinen Trennungschmerz mit Hilfe von Twitter.

Eltern ans Netz [ab 8′12″] – Kinder und Internet, dieses Thema wird meist aufgeregt diskutiert, doch es geht auch anders.

Der unbekannte Reiche

  16.03.2013 16:39, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
die tageszeitungdie tageszeitung | 07.03.2013 | Ulrike Herrmann Armutsbericht der Bundesregierung Der unbekannte Reiche
Über die Armen weiß man alles – und über die wirklich Reichen fast nichts. Jeder Hartz-IV-Empfänger ist amtlich minutiös erfasst, aber es gibt keine aussagekräftigen Daten, wie viel die Vermögenden in Deutschland wirklich besitzen. In den Statistiken klaffen Löcher, die so groß sind, dass Billionen von Euro verschwinden. […] Der eigentliche Skandal ist also nicht, dass die FDP hilflos am Text herumredigiert hat – sondern dass sich Deutschland einen Armuts- und Reichtumsbericht leistet, der über Reichtum nichts zu sagen weiß.

Gelegenheit

  06.03.2013 11:52, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

Noch bis 1. April ist sie gegeben, die Gelegenheit die Ausstellung des ZKM Ein Sechstel der Erde zu besuchen.

Ein Sechstel der Erde, das ist der Machtbereich der ehemaligen Sowjetunion.

Die utopischen Ambitionen des einstigen Sozialismus erloschen in der dystopischen Erfahrung des Überlebenskampfs in den sich neu formierenden, ökonomisch und ökologisch schwer angeschlagenen Gesellschaften. Diese Ausstellung verfolgt das Ziel, aufregende künstlerische Positionen aus dieser Zeit zu präsentieren und gleichzeitig jenen gegenüberzustellen, die bisher sehr viel weniger Aufmerksamkeit gefunden haben. Über die Beziehung des Bildes zur Welt, so der Untertitel, präsentiert Kunst die nichts weniger versucht als aus den künstlerischen Erfahrungen dieses einen Sechstels, Wege aufzuzeigen, unser Leben ausgeglichener und in sozialer und ökologischer Hinsicht weniger zerstörerisch zu gestalten.


Etwas mehr Zeit bleibt für MATTA. Fiktionen des Museums Frieder Burda. Matta (1911–2002) zählt zu den bedeutendsten Malern des 20. Jahrhunderts. Der in Chile geborene Künstler stand in engem Austausch mit Surrealisten wie Dalí, André Breton und Marcel Duchamp, mit denen er seit 1938 ausstellte.

Seine nach dem zweiten Weltkrieg entstandenen Maschinenmenschen reflektierten das politische und gesellschaftliche Zeitgeschehen. Die großzügige, verschwenderische und oft gewaltsame Malerei wendet sich gegen den Zweckrationalismus der Moderne, den Matta als Quelle der Selbstentfremdung des Menschen kritisierte. Dem rechten Winkel als Inbegriff von Maß und Proportion, von Modul und Produktion stellte Matta Räume gegenüber, die mit ihren organischen Wölbungen und Höhlungen dem menschlichen Körper gemäß sind.

Matta. Fiktionen präsentiert im Museum Frieder Burda in Baden-Baden einen Maler, der eine Epoche geprägt hat. Die Ausstellung, die in Kooperation mit dem Bucerius Kunst Forum, Hamburg entstand, wirft einen neuen Blick auf Mattas Werk und zeigt seine verblüffende Aktualität für die zeitgenössische Malerei.

Tot, töter, Second Life?

  05.03.2013 15:55, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

… twittert Der elektrische Reporter am 05.03. geg. 15:00h und berichtet von der zähen Lebendigkeit von Second Life.

Dass es doch den Superlativ von tot gibt, beweißt hingegen die Bildsequenz (= Folge von Bildern) einer WebCam aus dem Real Life:

Baden-Airpark

Baden Airpark    

Gelegenheit

  02.03.2013 12:25, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
(ZKM) Nur noch bis 10. März präsentiert die Ausstellung »ARTandPRESS. Kunst. Wahrheit. Wirklichkeit.« rund 50 künstlerische Positionen, die die Vernetzung von Journalismus und Kunst offenlegen. Neben den zeitgenössischen Exponaten wird in der Ausstellung ein historischer Überblick über die Geschichte der Zeitung in und mit der Kunst geboten. Dies geschieht jedoch nicht anhand von Originalen, sondern via iPad − einem Medium, welches bereits als digitale Zeitung fungiert und damit als einer der größten Konkurrenten der analogen Presse beschrieben werden kann. Das iPad wird in der Ausstellung seinerseits zum Träger von Kunstinformationen, sowohl in bildlicher als auch interaktiver Form. Das moderne Medium möchte den BesucherInnen den Zugang zu den historischen Werken erleichtern und die Beziehung zwischen Zeitung und Kunst aufzeigen.

Prostitution als Auftrag politischer Bildung

  24.02.2013 17:00, von , Kategorien: Hintergrund, Seminare, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, social net
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 9/2013) Prostitution Seit 2002 gilt in Deutschland eine der liberalsten Prostitutionsgesetzgebungen Europas. Die Bilanz des Gesetzes fällt durchaus gemischt aus. Eine Verbesserung der häufig inakzeptablen Arbeitsbedingungen wurde bisher nicht im intendierten Maße erreicht. Es gilt, in die Forschung zu investieren, um Prostitution aus der gesellschaftlichen Grauzone zu holen und Prostituierte besser zu schützen. PDF: http://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/APuZ_2013-09_online.pdf eBup: http://www.bpb.de/system/files/datei/APuZ_2013-09.epub online: http://www.bpb.de/apuz/155359/prostitution

Es ist aus, Lassie!

  19.02.2013 16:26, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
Zeit onlineZEITmagazin | Nr. 08 | Harald Martenstein | 14.02.2013 Über echten und falschen Tierschutz
Sie stellen dort [Philosophie-Magazin] die Frage, weshalb man den Tieren zwar straffrei den Kopf abhacken darf, Begründung: Ich habe Lust auf Fleisch, es andererseits aber verbietet, sie zu begatten, trotz der moralisch etwa gleichwertigen Begründung: Ich habe Lust auf Sex.
Sex mit Tieren soll verboten werden, aber Quälerei bei der Tierschlachtung bleibt legal? An der deutschen Rechtsprechung stimmt etwas nicht, findet Harald Martenstein. Und in DIE ZEIT | Zeitgeschehen | Sodomie | 06.12.2012 | Nr. 50 schreibt Ijoma Mangold Sex mit und ohne Macht Die sexualethische Liberalität gönnt jedem Tierchen sein Pläsierchen, so lange kein Zwang im Spiel ist. Nur können Tiere so schlecht ihre Zustimmung artikulieren.

Die „Sportpalastrede“

  18.02.2013 17:42, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
Deutschlandradio Kultur | Radiofeuilleton: Kalernderlbatt | 18.02.2013 Aufruf zum „totalen Krieg“ Vor 70 Jahren hielt NS-Propagandaminister Goebbels die berüchtigte Sportpalastrede Von Bernd Ulrich
Lieber Tommy, fliege weiter. Hier sind nur lauter Bergarbeiter! Fliege weiter nach Berlin, Die haben alle ‘JA’ geschrien.
Am 18. Februar 1943 rief Joseph Goebbels den totalen Krieg aus. Angesichts der Niederlage in Stalingrad sollte die Heimatfront zur Mobilisierung der letzten Reserven animiert werden. Die Rede im Berliner Sportpalast war die bekannteste des Nazi-Propagandaministers – und die perfideste.

Zur Sendung …    

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 (FRT)

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Besser schnell weg

Nun ist sie weg – schade!

Die kontemplative Leere – dieses Garnichts – eines internationalen Flughafens wird fehlen …

Die neuerdings dargebotene Schwärze ist ein mageres Abbild der bisherigen bunten Leere.

Berlin Zeughaus,
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… das ist halt ziemlich weit wech …

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… bitte nachladen!

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