Kategorie: "Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!"

Die Hard

  25.02.2016 13:51, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Ökonomie
death of an Elko

19. Februar 1919, Weimar, Nationalversammlung

  19.02.2016 03:00, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

Wikipedia • Marie Juchacz • Weimar • Nationalversammlung • 19. Februar 1919

  „Meine Herren und Damen!“ (Heiterkeit.) „Es ist das erste Mal, dass eine Frau als Freie und Gleiche im Parlament zum Volke sprechen darf, und ich möchte hier feststellen, ganz objektiv, dass es die Revolution gewesen ist, die auch in Deutschland die alten Vorurteile überwunden hat.“

Marie Juchacz: am 19. Februar 1919 in ihrer Rede vor der Nationalversammlung in Weimar.

Guten Morgen …

  05.02.2016 00:34, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
FujiSan

Wir sind durch!

  23.12.2015 16:32, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

Um 4 sec. endete dieser Tag eben um 16:32 h später als der Tag zuvor. Alle, die glauben durch Drehen an kleinen Rädchen, die Zeit ändern zu können, dürfen bald wieder die Sommerzeit einstellen.

Allen da Draußen ein schönes neues Jahr!

Das Team Two, nur einen Hauch hinter der No. One!

Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

  14.12.2015 15:35, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

twitter • #rheinbahn-intim • 03:58 • 28. Okt. 2015

… and if you die and you're dead

You die and then, I think it takes two days, until you see God. But Iook to Wikipedia, I'm not sure.

(José, 33)

Tag der Menschenrechte

  10.12.2015 00:00, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

Unteil­bar­keit

Men­schen­rechte sind unteil­bar. Men­schen­rechte kön­nen stets nur in ihrer Gesamt­heit ver­wirk­licht werden.

Die Ver­let­zung oder Nicht­ge­wäh­rung ein­zel­ner Men­schen­rechte geht regel­mä­ßig auch mit der Ver­let­zung wei­te­rer Men­schen­rechte einher.

Unver­äu­ßer­lich­keit

Men­schen­rechte gel­ten abso­lut, nicht rela­tiv. Men­schen­rechte sind damit unver­äu­ßer­lich.

Kein Mensch kann hier­auf verzichten.

Filmfestival Futurale

  26.11.2015 12:54, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Gewerkschaft, Ökonomie, Ökonomie, Die Welt … und der ganze Rest!

Futurale

Wie wollen wir in Zukunft arbeiten und welche Spielregeln brauchen wir dafür? Diesen Fragen widmet sich das Filmfestival Futurale des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Ein Jahr lang wird die Futurale insgesamt 7 Filme in 25 Städten zeigen.

Arbeiten 4.0

Zur Eröffnung der Futurale in Karlsruhe mit Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, laden wir Sie herzlich ein! Nach dem Sektempfang eröffnet Andrea Nahles das Festival mit einem Publikumsgespräch und im Anschluss bekommen sie den Eröffnungsfilm PRINT THE LEGEND zu sehen.

Wann und wo?
Am 26.11.2015 um 19:30 Uhr in der Kinemathek Karlsruhe / Studio 3, Kaiserpassage 6, 76133 Karlsruhe

Freikarten an der Abendkasse
Mit dem Kennwort "Freikarten 4.0" erhalten Sie 2 Freikarten an der Abendkasse.
Bitte beachten Sie, die Plätze sind begrenzt.

ERLEDIGT!

  20.11.2015 09:32, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
(woi) Vor 40 Jahren empfing die Studenten an der Fridericiana, Karlsruhe ein ziemlich großes Graffiti: Wie ein Stempel prangte "ERLEDIGT" über dem, lange Zeit auf den Mensa Vorplatz geschriebenen Slogan "Tod dem Mörder Franco". Er war eines natürlichen Todes gestorben, nie angeklagt und für seine Verbrechen zur Rechenschaft gezogen worden. Und auch heute werden wieder in vielen Kirchen Spaniens die „Ave Maria“ für einen der größten Verbrecher Europas herunter gebetet – ereledigt?

Hierarchie von Toten

  15.11.2015 11:28, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
ZEITonline

online • Gesellschaft • Andrea Böhm, Beirut • 14. November 2015, 19:03 Uhr

Beirut:

Wir sind alle Beirut

Viele Libanesen solidarisieren sich mit den Opfern der Pariser Attentate, dabei sind sie selbst im Visier der Terroristen. Wieso ist die Anteilnahme oft so einseitig?

Die Welt ist Paris, sie ist Beirut, sie ist Bagdad,
und sie ist Kafranbel.

[… weiter lesen]

Eine interessante Partnerschaft

  30.10.2015 10:55, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
P. Mondrian: Die königliche Wachskerzenfabrik, ca. 1895-1899


P. Mondrian: Gemälde I, 1921


G. Krull: Brückenkran, Rotterdam. Serie „Metall“, um 1926

© Gemeentemuseum Den Haag, Niederlande
und Estate Germaine Krull, Museum Folkwang, Essen

… ergibt sich in den Ausstellungen des Gropius-Baus noch bis 06.12. zum Ende der Mondrian-Ausstellung.

Beide Protagonisten haben sich der Linie verschireben.

Mondrian schon in seinen frühen Werken, in denen flächige Scheunentore oder aufstrebende Kamine auffällig hervortreten und später in seinen Symphonien aus Linien und Farben, die eine Harmonie ausdrücken, die er selbst mit der des Jazz vergleicht.

Krull hat wie er Linien ins Bild gesetzt. In ihren berühmten Industrieanlagen- und Metall-Photographien ebenso wie in Ihren Arbeiten mit Händen oder in ihrer Aktfotgrafie – immer fasziniert die Verflechtung der Linien und die sich einstellende Harmonie.

Zu Krull s.a. eine Biographie auf FemBio!

… im kollektiven Bildgedächtnis der Kunstwelt eingeschrieben

  04.10.2015 02:00, von , Kategorien: Hintergrund, Seminare, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Unkategorisiert
FB

Museum Frieder Burda • Ausstellungen
ANDREAS GURSKY • 3. Oktober 2015 – 24. Januar 2016

ANDREAS GURSKY

Er gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler: der Düs­sel­dor­fer Fotograf Andreas Gursky (geb. 1955 in Leipzig). Sachlich und präzise fängt er die Brennpunkte der modernen Lebenswelten und der globalen Realität ein. Jede Gesamtkomposition ist ein technisches und bildnerisches Meisterwerk und längst im kollektiven Bildgedächtnis der Kunstwelt eingeschrieben.

Die digitale Bildbearbeitung und das extreme Großformat sind neben der dezidierten Farbfotografie seine charakteristischen Ausdrucksmittel. Gurs­kys Werke sind dabei auch immer bildhaft gewordene Zeugen sei­ner über Jahrzehnte fortgesetzten Reisen um die Erde. Hinter seinen Bil­dern verbirgt sich somit auch eine imaginäre Landkarte, die die Rei­se­rou­ten des Künstlers nachzeichnet. … Die augenscheinliche Schönheit und Perfektion seiner Bilder täuscht, verbirgt sich doch erst hin­ter ih­nen, sozusagen nach einer ersten Inaugenscheinnahme, der reiche Ge­dan­ken­raum des Gezeigten. Gurskys Bilder verführen durch das Ge­zeig­te, ihnen ist aber gleichzeitig die beharrliche Aufforderung mitgegeben, über den Grund der Bilder nachzudenken.

Digitalisierung – Vom ver.di BuKo 2015

  26.09.2015 17:52, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Gewerkschaft, Ökonomie, Ökonomie

ver.di4. ver.di-Bundeskongress • Leipzig • Protokolle, ab S. 7
Dr. Kira Marrs • 24.09.2015

Digitalisierung?
„Nicht Technologien vernichten Arbeitsplätze, sondern Menschen mit Geschäftsinteressen.“

Was ist Digitalisierung? Kurz gesagt bedeutet Digitalisierung, Informationen maschinenoperabel zu machen. Das heißt, wir verwandeln Informationen in eine digitale Form, sodass eine logische Maschine damit operieren kann. Informationen ma­schi­nen­oper­abel zu machen, ist ehrlich gesagt ein ziemlich alter Hut. Wir tun dies, seit wir Computer nutzen, also spä­tes­tens seit den Fünfzigerjahren des letzten Jahrhunderts. Die Gefahr der aktuellen Digitalisierungsdiskussion ist, dass wir die Besonderheiten des aktuellen Digitalisierungssprungs nicht erkennen. Wie in den Neunzehnhundertfünfzigerjahren denken wir die Digitalisierung immer im Gegensatz von Mensch und Maschine. Die aktuelle Digitalisierung ist al­ler­dings viel mehr als das. Richtig verstanden ist sie vor al­lem Kommunikation zwischen Menschen.

Stadtwelten – Heimat der Zukunft

  09.09.2015 16:22, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

Karlsruhe Karlsruhe • Kultur • Symposium 2015 • 15. Oktober 2015

Stadtwelten - Heimat der Zukunft
ZKM | Zentrum für Kunst und Medien­tech­no­lo­­gie Karlsruhe, Medien­­thea­ter

Die Tagung versucht Antworten und Lösungs­an­sätze zu finden, sie will aber auch Fragen und Themen anschnei­­den: die Frage nach Merkmalen, die eine Stadt attraktiv machen, oder die Frage, wie Kunst­­­schaf­­fende sich mit den Gegeben­hei­ten eines urbanen Umfeldes ausein­an­­der­­set­­zen. Nachge­­gan­­gen wird schließ­lich ganz allgemein der Frage, welche Umstände Fremdheit oder aber das Gefühl von Heimat in der Stadt der Zukunft auslösen.

Recht auf Vergessen¹

  06.09.2015 14:52, von , Kategorien: Hintergrund, Urheberrecht, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
Famine

Noch heute prägt die Große Hun­gers­not mitte des 19. Jhdts. – Famine – das Denken und die Kultur der Iren.

Ein irisches Sprichwort sagt, „Gott schickte die Kartoffelfäule, die Eng­län­der die Hungersnot“, was darauf abhebt, dass es in der Fortsetzung der grausamen Cromwellsche Ir­land­po­li­tik², der Manchesterkapitalismus des 19 Jhdts. war, der aus einer eu­ro­pä­ischen agrarökonomischen Katastrophe, in Irland eine der größten Hungersnöte Europas werden ließ.

Die Iren verließen ihr Land zu Millionne als „Wirtschaftsflüchtlinge“, wurden jenseits des großen Wassers häufig abgewießen und starben während und auch noch nach der Überfahrt zu Hunderttausenden.

1 Das Recht auf Vergessenwerden wird zuweilen verkürzt und unrichtig als „Recht auf Vergessen“ bezeichnet. [Wikipedia, Recht auf Vergessenwerden]

2 In Irland ist er wegen seiner Maßnahmen gegen die katholische Bevölkerungsmehrheit, die von manchen Historikern als „genozidal“ bezeichnet wurden, verhasst. [Wikipedia, Oliver Cromwell]

Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht vor Kriegen, Verfolgung und Armut. Im Mittelmeer sterben Zehntausende. Und die EU setzt auf Abschottung [taz, Flüchtlinge – Schwerpunkt auf taz.de]. Siehe dazu u.A. auch Rassistische Broschüre gegen Flüchtlinge [taz, 06.06.2015]

::

 (FRT)

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Besser schnell weg

Nun ist sie weg – schade!

Die kontemplative Leere – dieses Garnichts – eines internationalen Flughafens wird fehlen …

Die neuerdings dargebotene Schwärze ist ein mageres Abbild der bisherigen bunten Leere.

Berlin Zeughaus,
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