Kategorie: "Seminare"

Kontrollverlust im Netz

  22.09.2012 12:26, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Hintergrund, Seminare, Urheberrecht, social net
Datenschutz Kontrollverlust im Netz Sebastian Sonntag und Thomas Reintjes stellen den Post-Privacy-Verfechter Michael Seemann vor Kontrollverlust - dieses Wort hat Michael Seemann geprägt und zum Titel seines Blogs gemacht. Darin beschreibt er, wie es uns die frei fluktuierenden Daten im Netz praktisch unmöglich machen, zu kontrollieren, was mit persönlichen Daten geschieht. Seemann alias mspr0 [Anm.: @mspro] kritisiert zu rigide Datenschützer und setzt ein Zeichen: In seinem Blog lässt sich auf einer Karte jederzeit verfolgen wo er sich aufhält. Er sagt: „Ich habe mich daran gewöhnt, die Kontrolle zu verlieren, denn das, was ich im Austausch bekomme, ist viel besser.“ Neben seinem persönlichen Blog und dem themenspezifischen ctrl+verlust betätigt er sich als Tweet-Kritiker und Podcaster. Im Online-Talk stellen wir Michael Seemann, seine Ideen und seine Projekte vor.

Wolkenspiele, Witzkennzeichen und Wörtergebühren

  31.08.2012 14:00, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Hintergrund, Seminare, Urheberrecht, Netzneutralität, social net
Phase III, #046

Cloud Gaming – Die Spieleindustrie mischt beim Cloud-Computing kräftig mit und bietet mehr und mehr Spiele an, die direkt aus der Datenwolke auf den Rechern oder die Konsole gelangen.

140sekunden – @diktator

Leistungsschutzrecht – Deutsche Verlage sehen sich von Google & Co. übervorteilt und wünschen sich ein eigenes Gesetz zum Schutz ihrer Erzeugnisse vor ungefragter Nutzung im Netz.

Worüber wir eigentlich reden sollten

  11.06.2012 19:51, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Hintergrund, Seminare, Netzneutralität , Tags: , , , ,
(mspro, 11.06.12, ctrl+verlust)
Der Kampf gegen Diskriminierung. Ich kann jeden verstehen, der gegen Diskriminierung ist. Unredlicher Budenzauber ist es aber, wenn man die Abschaffung der Schufa fordert ohne ein Alternativkonzept zum Kapitalismus beizulegen. Wie wir festgestellt haben ist “Kredite für alle!” keine echte Option (ok, die USA haben das Konzept zwar mal ausprobiert, aber das ging ja nur eine kurze Zeit lang gut …). Aber nach wie vor bin auch ich gegen Diskriminierung wo immer es geht. Besonders wenn sie so weitreichende Auswirkung auf die Lebensführung hat wie der Schufa-Score. Doch im Gegensatz zu den Datenschützern glaube ich nicht, dass man Diskriminierung sinnvoll bekämpft, indem man versucht, Diskriminierungsmerkmale zu vertuschen. Vor allem nicht in einer sich zunehmend verdatenden Welt. Es wird immer Kriterien und Eigenschaften geben, jemanden zu bewerten, ob berechtigt oder unberechtigt. An dieser Front ist nichts zu gewinnen. Wenn wir Teilhabe diskriminierungsfrei haben wollen, dann müssen wir das Problem direkt angehen. Dann müssen wir politisch diskriminierungfreie Bereiche durchsetzen. Das ist das, was die Plattformneutralität will. Sie will bestimmte Aspekte der sozialen Teilhabe effektiv jeder Diskriminierungsmöglichkeit entziehen. Nicht indem sie Unterschiede verdeckt, sondern indem sie Teilhabe bedingungslos sichert. Egal, ob Bedingungsloses Grundeinkommen, Netzneutralität, ein Recht auf Wasseranschluss oder der fahrscheinlose Nahverkehr. Nur wo gar keine Möglichkeit zur Diskriminierung vorgesehen ist, können Menschen egal welche Meinungen, Hautfarben und Scoringwerte haben, ohne einen Nachteil davon erleiden zu müssen . Das ist wesentlich effektiver, als den Kontrollinstanzen Blindheit zu verordnen. Plattformneutralität ist deswegen für mich die einzig gangbare politische Antwort auf den Kontrollverlust und Post-Privacy. Alles andere ist reine Symptomdoktorei.

Technikdeterminismus

  03.03.2012 12:49, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Hintergrund, Seminare, Netzneutralität
(woi) Unter dem bewusst provokanten Titel Technikdeterminismus offenbarte sich mspro am 01.03. auf seinem blog HIER als Religionsanhänger, als gläubiger Technikdeterminist:
Wenn Technikdeterminismus eine Religion ist, dann bin ich ihr Anhänger. Ich glaube daran, dass sich nützliche Technologie durchsetzt, so sehr, wie ich an die Evolution glaube. Und wie bei der Evolution lässt sich auch immer erst im Nachhinein sagen, welche Technologie anscheinend “nützlich” war. Es ist immer die, die sich durchgesetzt hat.
Das ist nun wirklich kein Wunder! Und richtig spannend wird’s dann im sich entwickelnden Diskurs.

Golden Age für Silver Surfer?

  29.02.2012 01:53, von , Kategorien: Hintergrund, Seminare, Netzneutralität, social net
Golden Age für Silver Surfer? Freitag, 09. März 2012 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr Landtag NRW, Raum E1 D 05

ver.di Berlin

  24.02.2012 11:11, von , Kategorien: Seminare, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest! , Tags:

Hier im Seminar geht’s ab!

Eine klitzekleine Seminardoku.

Aufruf der Beschäftigten des DGB Bildungswerk

  28.02.2011 02:57, von , Kategorien: Interna, Seminare, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
Geplante Schließung der Tagungszentren des DGB Bildungswerks Hamburg-­Sasel und Starnberger See zum 31.12.2011 Liebe Kolleginnen und Kollegen, der Gesamtbetriebsrat und die Standortbetriebsräte des DGB Bildungswerks wehren sich vehement gegen die geplante Schließung der Tagungszentren Hamburg Sasel und Starnberger See. Mit den geplanten Schließungen verlieren mindestens 50 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz, ihre Exis­tenzgrundlage und werden in die Arbeitslosigkeit entlassen. Während für die Beschäftigten des DGB ein Interessenausgleich und Sozialplan betriebsbedingte Kündigungen ausschließt, werden unsere Mitarbeiter als Beschäftigte zweiter Klasse behandelt. Wir wehren uns als betriebliche Interessenver­ tretung gegen diese Ungerechtigkeit und verlangen vom Vorstand und der Geschäftsführung des DGB Bildungswerks und vom DGB Bundesvorstand die Gleichbehandlung der DGB Beschäftigten. Die Beschäftigten des DGB Bildungswerks haben ihre Forderungen im Zusammenhang mit den jetzt anstehenden Interessenausgleichsverhandlungen in einem beigefügten Aufruf zusammengefasst. Wir erhoffen uns von dieser Aktion eine breite öffentliche Diskussion der geplanten Schließungen und der mit den Maßnahmen verbundenen Konsequenzen für die Betroffenen.
Bitte unterstützt uns als Gremien und als Einzelpersonen in unserem Bemühen um den Erhalt unserer Arbeitsplätze und um den Erhalt der Häuser
Wir befürchten als betriebliche Interessenvertretung nicht nur den Verlust der Arbeitsplätze, sondern auch die nachhaltige Einschränkung des bestehenden Bildungsangebots für Betriebsräte. Die bisher im Tagungszentrum Hamburg-­Sasel durchgeführten Seminare sollen innerhalb Hamburgs in den Besenbinder Hof als neuen Verwaltungs­ und Seminarstandort verlegt werden. Die Unterbringung der Teilnehmer soll u.a. im „Jungen Hotel“ des CVJM. Wir halten diese Angebotskombination für die Zielgruppe Betriebsräte als nicht angemessen und befürchten deshalb einen nachhaltigen Rückgang der Teilnehmerzahlen. Die Geschäftsführung des Bildungswerks hat eine ähnliche Markteinschätzung und geht bis 2015 von einem Rückgang der Teilnehmerzahlen auf dann noch 40% des jetzigen Vo­lumens aus. Für das Tagungszentrum Starnberger See sind die Regelungen zur Fortführung des Seminarbetriebs noch völlig offen und nicht über Vorüberlegungen hinausgekommen. Fest steht nur der Schließungs­termin zum 31.12.2011.
Bitte unterstützt uns in unserem Einsatz für den Erhalt des Bildungsangebots für Betriebsräte in eigenen Häusern und in der bewährten Konzeption und Qualität
Die Unterstützungsunterschriften bitte zeitnah zurückschicken, damit wir diese dem DGB Vorsitzenden Michael Sommer überreichen können.
Gesamtbetriebsrat des DGB Bildungswerk

Schwarzweiß ist Farbe genug

  12.05.2010 03:40, von , Kategorien: Seminare, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
bis 22. August 2010 in der Städtischen Galerie Karlsruhe:
Herausragende Werke der Fotokunst stehen im Mittelpunkt einer retrospektiven Ausstellung, die sich dem Werk von Barbara Klemm widmet. Die erste Einzelpräsentation der renommierten […] Fotografin in Karlsruhe umfasst etwa 300 Exponate und stellt das gesamte Spektrum ihrer Arbeiten seit 1968 vor: Politische Ereignisse, Studentenunruhen und Bürgerinitiativen, Szenen aus der BRD und der DDR sowie aus dem wiedervereinten Deutschland, Länder, Alltagsszenen und Straßensituationen aus allen Erdteilen, einfühlsame Porträts von Künstlern, Schriftstellern, Musikern, Menschen im Museum.
Und direkt nebenan ab Mi, 12.05. im ZKM und „in Farbe“:
Robert Wilson: Video Portraits zeigt über 30 Werke des weltweit gefeierten Künstlers. Seine Arbeiten sind theatralische Inszenierungen von Hollywoodstars und Persönlichkeiten wie Brad Pitt, Caroline von Monaco, Isabella Rossellini, Salma Hayek, Dita von Teese, Robert Downey Jr., aber auch von Tieren und unbekannten Passanten …
Jürgen Klauke: Ästhetische Paranoia. Klauke gehört zu den wichtigsten Performance-, Foto- und Medienkünstlern in Deutschland, der im Bereich der Body Art und der kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlich normierten Geschlechter-Identitäten und sozialen Verhaltensmustern Wegweisendes in der Kunst geleistet hat. Das ZKM zeigt mit 110 Werken eine Auswahl der neuesten Arbeiten des Künstlers …

Warum Web 2.0

  05.11.2009 11:18, von , Kategorien: Hintergrund, Seminare
(woi) In ihrem Seminar Das Ende von Zeitung und TV? stellen Karl-Heinz Grieger und Andreas Klug die Frage „Wer gehört wem? Und warum?“ im Web 2.0 Dickicht. Die TeilnehmerInnen haben recherchiert.

Mediensommer

  31.07.2009 18:20, von , Kategorien: Seminare
(woi/BZH) Nicht erst seit dem Hype um das Web 2.0 ist die Medienlandschaft eine andere als zu Zeiten eines Rudolf Augsteins oder Henry Nannens um nur zwei bedeutende Vertreter einer ausgestorbenen (Journalisten-)Spezies zu nennen. Was aber hat den rasanten Bedeutungsverlust der traditionellen Medien bewirkt? Haben sie ihre Chance schlicht verschlafen? Tobt der Verteilungskampf im Mediendschungel gar vielleicht nur um eine weitere Internet-Blase oder stehen tiefgreifende Veränderungen der Medienlandschaft an, die die Gesellschaft nachhaltig verändern werden? Diesen Fragen will das Seminar „Wie lange wird es meine Zeitung noch geben? Ein Praxisseminar mit Blick hinter die Kulissen der WAZ“ vom 09. bis 14. August auf den Grund gehen und den Akteuren aus der Zeitungs- und Online-Praxis über die Schultern schauen und mit ihnen vor Ort diskutieren. Das Projekt-Seminar findet im Rahmen des Mediensommers, der jährlichen Sommerveranstaltung des DGB Bildungswerk in seinem Tagungshotel in Hattingen, statt. Aufgezeigt wird die schwierige Situation und das nicht nur ökonomische Dilemma der so genannten „Vierten Gewalt“. Mit der Erstellung einer Zeitung und eines Online-Auftritts im Rahmen des Seminars werden die Probleme hautnah erfahrbar. Zum Ende des Mediensommers werden die Ergebnisse in einer Abschlussveranstaltung präsentiert. Diese Präsentation ist, wie alle Abendveranstaltungen der Woche in denen sich die Projekte präsentieren, öffentlich. Weitere Informationen zu diesem Seminar, zum Mediensommer und den Abendveranstaltungen dieser Woche sind online unter http://www.mediensommer.de/ erhältlich und per eMail unter petra.seewald@dgb-bildungswerk.de oder info@teamtwo.net.

Strukturell kapiltalistisch

  07.07.2009 13:34, von , Kategorien: Hintergrund, Seminare , Tags: , ,
(woi) Die neueste Ausgabe des fluter., einer – an ein junges Publikum gerichteten – Publikation der Zentrale für politische Bildung (BpB), ist das Spannendste, was es in letzter Zeit zu lesen gab. Die BpB schafft es das komplette Thema Medien durch zu deklinieren; „Als würde man ständig kiffen“, ein Interview über den Zustand des Journalismus, „Eine Gruschel-Geschichte“ setzt sich mit (den Machern von) SchülerVz auseinander und „Du stehst auf blonde Frauen, oder?“ berichtet über die Veröffentlichung in Printmedien, was auf YouTube, facebook und flickr schon lange zu finden ist – echt geil, eyh. Und die weiteren Themen werden nicht lascher: gesammelte Falschmeldungen, Versuche den investigativen Journalismus zu retten, Macht im Netz, die Vierte Gewalt, Macht der Bilder, Al Jazeera und eine Anleitung den Weg zum persönlichen Journalismus zu finden ;-) Noch fragen: fluter.!

Endlich! Der Film zum …

  17.06.2009 01:04, von , Kategorien: Hintergrund, Seminare
… Seminar Zeitung, Radio und Fernsehen in der Krise. Wie verändern sich die Medien unter dem Druck ihrer Alternativen im Internet? im Mediensommer am Tagungszentrum Hattingen.

Ein „echter“ Journalist, eine „online“ Journalistin und eine Zeitung am finanziellen Abgrund. Das ist der Stoff aus dem Seminare gestrickt werden und nun – quasi als Vorgeschmack – ab 18. Juni der Film State of Play – Der Stand der Dinge von Kevin Macdonald.

Die Filmkritik von Dirk Lüneberg:

Die Idee von der Presse als vierter Gewalt im Staate, die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf die Finger schaut und im Fall der Fälle auch haut, hat Cal (Russell Crowe) besonders stark verinnerlicht und zum Credo seiner Arbeit erkoren. Entsprechend wird der Washingtoner Star-Reporter alter Schule von seiner Chefin Cameron (Helen Mirren) darauf angesetzt, die Hintergründe des Mordes an einer Regierungsangestellten zu recherchieren. Dass Cal dabei mit seiner Kollegin Della (Rachel McAdams) aus der von ihm so verhassten Online-Redaktion zusammen arbeiten muss, behagt ihm überhaupt nicht. Ebenso wenig die Tatsache, dass die Tote eine Mitarbeiterin des Abgeordneten Stephen Collins (Ben Affleck) war, der ein alter Freund von Cal ist und als potenzieller Präsidentschaftskandidat gehandelt wird. Trotzdem raufen sich Cal und Della zusammen und machen sich gemeinsam an die Arbeit – um schon bald herauszufinden, dass der Tod von Collins Assistentin Teil einer Vertuschungsaktion war, mit der eine noch viel größere Korruptionsaffäre verheimlicht werden sollte. Nur die Beweise dafür müssen die beiden Investigativjournalisten noch finden. Dieses US-Remake einer britischen TV-Miniserie überzeugt nicht nur aufgrund seiner hochkarätigen Besetzung, auch die komplexe, immer wieder Haken schlagende Story sowie die mit innerer Tiefe versehenen Figuren machen den Verschwörungsthriller absolut sehenswert. Die Parallelen zu einigen US-Politikern, die unter der Regierung Bush in Amt und Würden waren, sind dabei mehr als offensichtlich, was dem Ganzen einen gewissen Aktualitätsbezug liefert. Äußerst souverän und ohne den Überblick zu verlieren hat „Der letzte König von Schottland“-Regisseur Kevin Macdonald hier einen durchweg gelungenen und packenden Polit-Thriller als Plädoyer für den investigativen Journalismus und die gedruckte Zeitung inszeniert, der es mit den Meilensteinen des Genres aus den 1970ern wie „Die 3 Tage des Condor“ locker aufnehmen kann.

Hattinger Mediensommer ist in vollem Gange

  06.08.2008 13:09, von , Kategorien: Seminare
(DGB BW) Die Vorstellungsrunden sind gelaufen, die TeilnehmerInnen haben sich akklimatisiert. Auf der Kommentarwand häufen sich die Beiträge zur Freude der VeranstalterInnen. So spiegelt sich die Stimmung, positive Signale können schnell aufgenommen und umgesetzt werden; weiter …

::

 (FRT)

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Nun ist sie weg – schade!

Die kontemplative Leere – dieses Garnichts – eines internationalen Flughafens wird fehlen …

Die neuerdings dargebotene Schwärze ist ein mageres Abbild der bisherigen bunten Leere.

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… das ist halt ziemlich weit wech …

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