Digitalisierungskongresse
HBS/ver.di • Digitalisierungskongress • 17.10.2016
Was bedeutert der digitale Wandel für die Arbeit von Betriebs- und Personalräten? Wie können sie die neue Arbeitswelt mitgestalten? Wie die Mitbestimmungsrechte in der digitalen Welt umsetzen? Wie die neuen Techniken für die Humanisierung der Arbeitswelt nutzen, Gesundheitsschutz und vorausschauende Personalentwicklung fördern sowie Selbstbestimmung und Beschäftigtendatenschutz stärken? All diesen Fragen geht ver.di nach – unter anderem in den Diskussionsrunden der ver.di-Kongresse zur Digitalisierung.
HBS/ver.di • Digitalisierungskongress • 2015
Arbeitswelt und Gesellschaft werden durch die Digitalisierung grundlegend verändert. Künftig können softwaregetriebene Maschinen nicht nur Muskelkraft ersetzen, sondern auch Teile menschlichen Denkens. Die Vernetzung von allem mit jedem eröffnet Möglichkeiten für Geschäfts- und Arbeitsmodelle, aber auch für neue Systeme von Macht und Kontrolle. Wir wollen diskutieren, welche Initiativen und Rahmenbedingungen nötig sind, damit die Digitalisierung den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Beschäftigten dient und sie Gemeinwohl, Gute Dienstleistungen und Gute Arbeit fördert.
Podiumsdiskussion: Individualisierung der Risiken
Scoring macht alle automatisiert berechenbar und gläsern – Schwache werden um Möglichkeiten gebracht.
Markowetz: Soziale Folgen der Digitalisierung
Soziale Verwerfungen als Folge der Digitalisierung
Artikel im Archiv (PDF, 68 kB)
https://www.verdi.de/themen/digitalisierungskongresse/kongress-2015/reden-und-positionspapiere/++co++dbe00570-21ba-11e6-a1b3-5254008a33df
Krankenversicherungsschutz von Solo-Selbstständigen
Der Regierende Bürgermeister • Senatskanzlei • Aktuelles • Pressemitteilung • 10.03.2017
#FreeDeniz
#FreeDeniz
Deniz’e özgürlük!„Herkesin düşünce ve anlatım özgürlüğüne hakkı vardır. Bu hak düşüncelerinden dolayı rahatsız edilmemek, ülke sınırları söz konusu olmaksızın, bilgi ve düşünceleri her yoldan araştırmak, elde etmek ve yaymak hakkını içerir.“
(İnsan hakları evrensel beyannamesi, Madde 19)
Bilginin, düşüncenin, ifadenin, sanatın özgürlüğü için. Deniz Yücel ve şu an Türkiye’de tutuklu bulunan diğer tüm gazeteci ve sanatçılar için hep birlikte.
Freiheit für Deniz!„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“
(Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10.12.1948)
Für die Freiheit von Information, Meinung, Wort und Kunst. Gemeinsam für und mit Deniz Yücel und allen zur Zeit in der Türkei inhaftierten Kolleginnen und Kollegen
Emotion als Entscheidungsträger
Kultur • Eva Thöne • 20. Januar 2017, 15:59 Uhr
(woi) Die alte These, die das Emotionale als Träger politischer Entscheidungen geißelt (wie z.B. die Anti-AKW-Bewegung, die im Wesentlichen von leicht esoterischen Mädels und deren versauten Pulloverstrickern getragen worden war und letztlich erfolgreich war und für die Entwicklung der politischen Kultur unabdingbar waren), findet offensichtlich in Trump ihre Fortsetzung und Bestätigung. Und auch wenn die AKW-Bewegung (als positives Beispiel) erfolgreich war, sind es auch Trump, Erdogan, Le Pen, Wilders, Kaczyński, Orban, …
Die Frage ist also, müssen wir (wie mit Schulz) ebenfalls Emotions-Kanonen in diese Schlacht schicken, die von ihren Inhalten ebenso sinnfrei ist wie jeder andere Krieg? Oder ist es so, dass wir seit Generationen den Diskurs nicht nur vernachlässigt sondern aktiv vermieden haben und wir nun in einer Bildungsoffensive über weitere Jahrzehnte hin, wieder die Fähigkeit erlangen müssen, sich mit dem Ist, auf einem Weg zum (utopischen) Soll, auseinanderzusetzen und uns dabei in letzter Instanz allein auf die Menschenrechts-Charta, nicht auf das eigene BIP, die eigenen Arbeitsplätze etc., beziehen?
Mindesthonorar für Selbstständige?
DIE LINKE • Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt
DIE LINKE • Bundestagsfraktion
Deutscher Bundestag
Paul-Löbe-Haus
Eingang West, Konrad-Adauer-Str. 1, Berlin
10. März 2017
10:00– 15:45 Uhr
Endlich!
„We Want Sex …!“
Fachtag • Samstag, 18. März 2017, 10:00 bis 13:00 Uhr
Samstag, 18. März 2017, 10:00 bis 13:00 Uhr
ver.di-Landesbezirk BW
Theodor-Heuss-Str. 2 /tHeo.1, 70174 Stuttgart
Veranstalterinnen: ver.di-Landesbezirksfrauenrat Baden-Württemberg, DGB-Frauenausschuss Stuttgart, LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V., ver.di-Bezirksfrauenrat Stuttgart
Anmeldeschluss 8.3.17
Anmeldung an baerbel.illi@verdi.de
Sie erhalten eine Woche vor der Tagung eine Zusage oder Absage.
Eintritt frei.
Seit zehn Jahren wird der Equal Pay Day in Deutschland mit der Forderung nach Entgeltgleichheit für Männer und Frauen begangen. In diesen zehn Jahren konnten wir die Lücke beim Entgelt zwischen Frauen und Männern bundesweit von 23 Prozent (2006) auf 21 Prozent (2015) ein bisschen verkleinern. Dass es eine Lohnlücke gibt, ist als Problem bekannt geworden. Jetzt kann sogar ein Bundesgesetz kommen, das die Diskriminierung beim Entgelt auf betrieblicher Ebene sichtbar machen soll. Da Frauen im Schnitt nur halb so viel Rente erhalten wie Männer und viele Frauen unter Altersarmut leiden, ist es höchste Eisenbahn, dass die Lohnlücke geschlossen wird. In Baden-Württemberg war der Verdienstrückstand von Frauen über zehn Jahre lang der höchste im Bundesgebiet (28 Prozent in 2006, 26 Prozent in 2015). Die Landesregierung muss endlich etwas tun, um die Rote Laterne abzugeben.
Flyer Equal Pay Day (PDF, 177 kB)
Sexuelle Gewalt – eine Einführung
… and in the end …¹
Peter Leyden • 19.01.2017
(woi) Es mag schon richtig sein, dass Trump den Kapitalismus der self-made US-Öl-Oligarchen vertritt, der in einem hoch verflochtenen und abhängigen Wirtschaftssystem keinen Platz mehr hat und mit ziemlicher Sicherheit die erste Hälfte des 21. Jhdts. nicht überleben wird. Doch was der Autor preist, den Silicon-Valley-Kapitalismus („California is the Future“), ist sicherlich keine Orientierung nach „links“, die er notwendig vom Scheitern Trumps ableitet: „… the next 4 to 8 years are going to see a serious sea change² in politics – to the left“. Und: „Today California is totally run by a new generation of progressive Democrats. Every single state-wide office. Super majorities in both Houses. There are no conservative Republican elected officials to speak of in California right now. The conservative ideology, those policies, are dead.“
Ja so ist der Kalifornier. Immer ein piece im Sack und mit der Harley ohne Helm über den highway … . Richtig schlecht wird mir bei dem Gedanken an die Menschen der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts, Intellektuelle, gestandene Bürger, die davon überzeugt waren, dass sich der faschistische „Blödsinn“ nie werde etablieren, geschweige denn, Macht ergreifen können. Sie sind auf das brutalste hinweg gefegt.
Wirklich Mut machen Gedanken, die straight forward nach vorne blicken, neues, unerforschtes Terrain betreten: Ein Referendum zum Bedingungslosen Grundeinkommen in der Schweiz (23%ige Zustimmung), ein Präsidentschaftskandidat in Frankreich, Benoît Hamon, der das gleiche propagiert und eine Links-Partei in Deutschland, die eine „sanktionsfreie Mindestsicherung“ fordern.
¹ Beatles, „The End“: „And in the end | The love you take | Is equal to the love | You make“.
² sea change = weitreichende Veränderung, auf Shakespeares „Der Sturm“ referierend.
Warum wir die Sozialen Medien retten müssen
Mannings Strafe von 35 auf 7 Jahre verkürzt
online • News • 2017 • KW 3 • Martin Holland • 17.01.2017 22:58 Uhr
Manning kann am 17. Mai 2017 das Gefängnis verlassen. Damit verkürzt sich das Strafmaß der ehemaligen Wikileaks-Informantin von 35 auf sieben Jahre.
Mannings war unter anderem für für die Weitergabe des Videos „Collateral Murder“ an Wikileaks 2013 zu 35 Jahren Haft verurteilt worden. Diese Haftstrafe sitzt sie im US-Militärgefängnis in Fort Leavenworth ab. Dort sind nur Männer inhaftiert.
(woi) Siehe dazu auch einen Artikel auf golem.de
Beerdigt die Netzneutralität!
online • News • Stefan Kremp • 29.08.2016 16:07 Uhr
Insgesamt haben sich die Regulierer offenbar weder direkt von den Mobilfunkern erpressen noch von den Befürwortern der Kampagne Save the Internet" nachhaltig beeindrucken lassen.
Baden-Württemberg • Peter Welchering • Do 21 Jul 2016
Stuttgart/Berlin (21.07.2016). Schlechte Nachrichten vom 96. Meeting der Internet-Ingenieure: In Westeuropa geht es in Sachen Netzneutralität nur noch um Tarife und maximale Geldausbeute der Provider. So lautet die übereinstimmende Einschätzung der Delegierten der Internet Engineering Task Force. Mit anderen Worten: Beerdigt die Netzneutralität!
Wir steigern das Brutto…
a k t u a l i s i e r t
Perspective Daily • Han Langeslag • 23. November 2016
… der blinde Fokus auf den einen Messwert des BIP kann dazu führen, dass langfristig erst unsere Lebensgrundlage und dann auch das BIP schrumpft. Denn die Gegenfrage lautet: Wie lange können wir Bildungsausgaben kürzen, bis nicht mehr genügend qualifiziertes Personal da ist? Wie lange können wir unsere Atemluft verschmutzen, bis uns der Atem ausgeht?
… letztendlich geht es immer darum abzuwägen, was sinnvoller ist: eine Qualitätssteigerung oder das bedingungslose Ankurbeln des BIP – auch als Wachstum bekannt. Sollten wir günstigere Waschmaschinen produzieren, wenn diese statt 10 nur 5 Jahre halten, weil sie das BIP wachsen lassen?
















