Archiv für: "Oktober 2015"

Eine interessante Partnerschaft

  30.10.2015 10:55, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
P. Mondrian: Die königliche Wachskerzenfabrik, ca. 1895-1899


P. Mondrian: Gemälde I, 1921


G. Krull: Brückenkran, Rotterdam. Serie „Metall“, um 1926

© Gemeentemuseum Den Haag, Niederlande
und Estate Germaine Krull, Museum Folkwang, Essen

… ergibt sich in den Ausstellungen des Gropius-Baus noch bis 06.12. zum Ende der Mondrian-Ausstellung.

Beide Protagonisten haben sich der Linie verschireben.

Mondrian schon in seinen frühen Werken, in denen flächige Scheunentore oder aufstrebende Kamine auffällig hervortreten und später in seinen Symphonien aus Linien und Farben, die eine Harmonie ausdrücken, die er selbst mit der des Jazz vergleicht.

Krull hat wie er Linien ins Bild gesetzt. In ihren berühmten Industrieanlagen- und Metall-Photographien ebenso wie in Ihren Arbeiten mit Händen oder in ihrer Aktfotgrafie – immer fasziniert die Verflechtung der Linien und die sich einstellende Harmonie.

Zu Krull s.a. eine Biographie auf FemBio!

… ein Gefühl so stark wie ein Geschmack im Munde …

  14.10.2015 00:00, von , Kategorien: Hintergrund
(woi) Heute vor 82 Jahren kündigte Adolph Hitler den Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund, dem Vorgänger der UN, an. Der 14. Oktober 1933 ist damit der eigentliche, weithin sichtbare Einstand Deutschlands in das Unsägliche. Fort an war jeder dabei, der den Arm hob, weil doch der eine Arm gar nicht auffiele. Staaten, die sich heute wieder aus den Vereinten Nationen ausklinken, müssen die Erinnerung an diesen 14. Oktober aushalten, reihen sich ein in die Mitglieder des Bösen. Wer heute wieder still schweigt zu Kriegstreiberei und Rassismus findet dort seine Heimat. Artikel zu diesem Gedenk-Tag im Deutschlandradio:

„Als er ausgeredet hatte, kam das Schlimmste.

Die Musik signalisierte: Deutschland über alles, und alles hob die Arme. Ein paar mochten, gleich mir, zögern. Es hatte so etwas scheußlich Entwürdigendes. Aber wollten wir unser Examen machen oder nicht? Ich hatte, zum ersten Mal, plötzlich ein Gefühl so stark wie ein Geschmack im Munde – das Gefühl: ,Es zählt ja nicht. Ich bin es gar nicht, es gilt nicht.‘ Und mit diesem Gefühl hob auch ich den Arm und hielt ihn ausgestreckt in der Luft, ungefähr drei Minuten lang.“

Sebastian Haffner

Der Reiz der Hauptstadt …

  13.10.2015 02:41, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit

Berlin
Berlin 06:31:43 (Richtung Westen, über
Bahnhof Hackescher Markt und Reichstag,
im Hintergrund der Teufelsberg)

 

Fujisan
Fujisan 14:32 JST

Tulla
Karlsruhe 06:35:43 MESZ

 

… im kollektiven Bildgedächtnis der Kunstwelt eingeschrieben

  04.10.2015 02:00, von , Kategorien: Hintergrund, Seminare, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Unkategorisiert
FB

Museum Frieder Burda • Ausstellungen
ANDREAS GURSKY • 3. Oktober 2015 – 24. Januar 2016

ANDREAS GURSKY

Er gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler: der Düs­sel­dor­fer Fotograf Andreas Gursky (geb. 1955 in Leipzig). Sachlich und präzise fängt er die Brennpunkte der modernen Lebenswelten und der globalen Realität ein. Jede Gesamtkomposition ist ein technisches und bildnerisches Meisterwerk und längst im kollektiven Bildgedächtnis der Kunstwelt eingeschrieben.

Die digitale Bildbearbeitung und das extreme Großformat sind neben der dezidierten Farbfotografie seine charakteristischen Ausdrucksmittel. Gurs­kys Werke sind dabei auch immer bildhaft gewordene Zeugen sei­ner über Jahrzehnte fortgesetzten Reisen um die Erde. Hinter seinen Bil­dern verbirgt sich somit auch eine imaginäre Landkarte, die die Rei­se­rou­ten des Künstlers nachzeichnet. … Die augenscheinliche Schönheit und Perfektion seiner Bilder täuscht, verbirgt sich doch erst hin­ter ih­nen, sozusagen nach einer ersten Inaugenscheinnahme, der reiche Ge­dan­ken­raum des Gezeigten. Gurskys Bilder verführen durch das Ge­zeig­te, ihnen ist aber gleichzeitig die beharrliche Aufforderung mitgegeben, über den Grund der Bilder nachzudenken.

 (FRT)

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富士山

fujisan

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Swakopmund Mole, Namibia

Swakopmund Mole, Namibia

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Karlův most

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Installation der Tiefe
Karlsruhe
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Besser schnell weg

Baden-Airpark

© Baden-Airpark

http://www.baden-airpark.de/fileadmin/airpark_admin/wetterpic/webcam02.jpg

Besser schnell weg

Nun ist sie weg – schade!

Die kontemplative Leere – dieses Garnichts – eines internationalen Flughafens wird fehlen …

Die neuerdings dargebotene Schwärze ist ein mageres Abbild der bisherigen bunten Leere.

Berlin Zeughaus,
Unter den Linden

Berlin

© Deutsches Historisches Museum

La Playa
Valle Gran Rey

… das ist halt ziemlich weit wech …

© la-gomera-online

Hafen von Vueltas

… bitte nachladen!

© www.la-gomera-online.com

Glücksburg Quellental
Yachthafen

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© FSC.de

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