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Warum OpenSource so wichtig ist
Politik • Digital • Holger Stark und Kai Biermann • 07.09.2017, 9:30 Uhr
(woi) OpenSource – das ist was für Nerds, Hacker, Spinner – Punkt
Dieses Beispiel einer proprietären Software offenbart die Schwachstellen einer Programmierung, die an kommerziellen Zwängen ausgerichtet ist. Geld verdienen zu wollen ist ja nun ganz und gar nichts Schlechtes, wer wäre da nicht dabei. Wenn es aber um Software geht – und Software ist immer systemrelevant – muss das oberste Gebot Sicherheit sein.
Software ist ein Konglomerat von Algorithmen, heute noch frei von Zufälligkeiten, lediglich bestimmt durch die Verknüpfung von Computeranweisungen, die allerdings in aller Regel mit Fehlern durchsetzt sind – kleine meist zunächst unbedeutende Nachlässigkeiten, logische Verstrickungen. Sicherheit ist, anders als in der Kohlenstoffwelt, in der Tat kalkulierbar. Ähnlich der Rechtschreibung findet man die Fehler, sobald man das Dokument verschickt, gedruckt und großflächig propagiert hat – oder man lässt andere, geschulte Menschen darüber schauen – ein gängiges und erfolgreiches Prinzip. Man muss niemandem Böses unterstellen. Aber warum kann ein Konzern nicht einfach offen legen, welche Daten er ständig nach Redmond schickt? Warum geht ein Programm wie PC-Wahl ungeprüft an den Start? Die sichersten Algorithmen stecken in frei entwickelter Software wie OpenPGP, dem Standard der Verschlüsselungstechnik und wie der Name nahe legt OpenSource.
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