Archiv für: "Juni 2010"
Niederlage
Der Gastkommentar:
Bis äben mit Jogi täläfoniert ond Räprässalien bäsprochän. Habe ihm Zwangssäx ämpfohlän. Wirkt bei mir immär motivieränd.
Lasst uns revolutionäre Forderungen stellen!
(woi) Bei der Aktion Bildungsprotest am 09. Juni hielt Georg Rammer für Attac auf dem Friedrichsplatz in Karlsruhe die unten wieder gegebene Rede - auch mit den Themen, die am Samstag bei „Wir zahlen nicht für eure Krise“ in Stuttgart aktuell sein werden.
Aktion Bildungsprotest Karlsruhe, 9.6.2010 Respekt und Gerechtigkeit! Die Verhältnisse im Land sind Besorgnis erregend: Es herrscht eine krasse Spaltung in Arm und Reich und die Politik bedient weiter die Interessen der Reichen, der Konzerne und Banken. Es ist höchste Zeit, dass wir etwas verändern: Lasst uns revolutionäre Forderungen stellen!
Culture in Karlsruhe
abseits der „bürgerlichen Mitte“ ;-)
(woi) Völlig ;-) unabhängig davon, dass ich die/den eine/n der Kulturinitiative bon lieu vivant kenne, zählen die Veranstaltungen der Gruppe noch zu den Geheimtipps der Karlsruher Kulturszene: Unkonventionell, ab vom (kommerziellen) mainstream, präsentiert bon lieu vivant Kultur – z.Zt. das la-bas-Festival (noch bis 19. Juni).
Trittin wusste mehr!
(woi) Grünen-Fraktionschef Trittin hatte Köhler mit Lübke, dem eine gewisse Tolpatschigkeit in der Wahl seiner Wort nach gesagt wird, verglichen. Nun, er hatte recht! Auch Lübke legte sein Amt vorzeitig nieder.
Öffentlicher Suizid!
Wänn Köhlär wägen so ainär Lappalie zoröcktritt – was sollen dann Gottenbärg ond Wästerwälle ärst machen? Öffentlichär Soizid?!
Keine freie Software in Sächsischer Administation
02.06.2010 12:20, von woi, Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Hintergrund, software, Urheberrecht
(woi) Hin und wieder flackern die Debatten um das Für und Wider Freier Software auch in der Politik auf. Das sollte eigentlich nicht verwundern, machen sich doch gerade die sensiblen Bürgerverwaltungen von nicht kontrollierbaren Firmen und Ländern mit einem anderen Sicherheitsverständnis abhängig. Im sächsischen Landtag hat die Schwarz-Gelbe-Regierungsmehrheit – mehr aus parlamentarischer Tradition, denn mit überzeugenden Argumenten – die Entwicklung einer Freien Software IT-Strategie für die sächsischen Staatsverwaltung abgelehnt. Die Argumentationen der Debatte vom 20. Mai hat netzpolitik.org veröffentilicht; hier zunächst ein Ausschnitt aus dem initiativen Beitrag der Grünen:
Vor allem aber liegt die Kontrolle der IT-Infrastruktur nicht mehr in den Händen weniger Hersteller; Einfluss und Macht über Arbeitsabläufe, sensible Kommunikation und Daten werden nicht länger an externe Akteure abgegeben. Durch den Einsatz Freier Software verhindern staatliche Stellen ihre Abhängigkeit von solchen Akteuren und gewinnen an Souveränität und Transparenz. Für eine Gesellschaft, die in starkem Maße auf digitale Kommunikationstechnologie angewiesen ist, gewinnt diese Freiheit der Kommunikationsmittel zunehmend an Bedeutung.

Bis äben mit Jogi täläfoniert ond Räprässalien bäsprochän. Habe ihm Zwangssäx ämpfohlän. Wirkt bei mir immär motivieränd.











