Rente mit Zukunft? –Lösungsansätze–

  21.11.2016 13:41, von , Kategorien: Hintergrund, Seminare, Ökonomie, Ökonomie, Arbeit 4.0 , Tags: , ,

RLSGesellschaft • Veranstaltung • 13.01.2017

In Zeiten prekärer Beschäftigung und unsicherer Finanzmärkte steht die Zukunftsfähigkeit des Drei-Säulen-Modells in Frage und die Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung neu auf der Agenda. Wie sieht die gerechte Rente der Zukunft aus? Was heißt Solidarität in einer alternden Gesellschaft? Was sind Modelle der Finanzierung?

RentenpolitikLeseempfehlung
Sabine Reiner unter Mitarbeit von Ingo Schäfer und Michael Popp

Mythen und Fakten zur Rentenpolitik

  1. «Ein demografischer Orkan kommt auf uns zu»
  2. «Lasst uns länger arbeiten»
  3. «Die Alten beuten die Jungen aus!»
  4. «Die umlagefinanzierte Rente ist ein Schneeballsystem»
  5. «Der Rentenbeitragssatz darf nicht steigen»
  6. «Eine zukunftsfeste Altersvorsorge muss auf drei Säulen ruhen»
  7. «Die Rentenversicherung wird paritätisch finanziert»
  8. «Länger arbeiten hält gesund»
  9. «Den Rentnern geht es so gut wie nie»
  10. «Private Vorsorge – sorgenfreier Ruhestand»
  11. «Altersarmut nachhaltig verhindern»

Artikel im Archiv (PDF, 1,8 MB)

Daten für die NSA

  15.11.2016 13:01, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit

heiseonline • News • 2016 • KW 43 • iX • Jürgen Seeger • 27.10.2016 09:00 Uhr

(woi) Die im Artikel (in iX 11/16) vermutete Verletzungen deutscher Arbeitsschutzgesetze ist eine Seite einer alten Medaille. Windows war seit seinen Ursprüngen nie ein Netz-Betriebssystem und hechelte einer vernünftigen Netz-Implementierung stets hinterher. Zudem wollte man in Seatle schon immer die Daten der Kundinnen – um das Produkt zu verbessern.

Wirklich schaurig ist, dass nahezu alle deutschen Behörden am Tropf Microsofts hängen.

Der Osten ist rot!

  14.11.2016 13:29, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!
Westen

… am Westen müssen wir noch ein wenig arbeiten.

C’est vraiment dégueulasse

  13.11.2016 00:00, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

(woi) Jean Carlsen, die legendäre Jean Dorothy Seberg, wird 1938 am heutigen Datum geboren. Bereits am 30. August 1979 stirbt sie nur 40-jährig mysteriös in Paris und reiht sich ein in die Reihe der Großen und Schönen, die es nicht packten – das Leben und den ganzen Rest.

J. Seberg in Außer Atem und in einem (historischen) Interview mit Mike Wallace und letztlich ein Nachruf zu ihrem 70.

Facebook 4.0

  06.11.2016 13:09, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

tazGesellschaft/Alltag • afp • 06.11.2016

Die US-Eliteuni Harvard sperrt das Fußball-Männerteam wegen Sexismus. Sportler hatten Kolleginnen benotet und ihnen Sexpositionen zugewiesen. … Fußball-Trainer Pieter Lehrer erklärte, sein Team sei „mehr als enttäuscht“ [über die Sperre, wohlgemerkt].

(woi) Das ist genau die Idee und das, wozu das face book ursprünglich angetreten war.

Wahrnehmungsverengung

  04.11.2016 16:36, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

HandelsblattHandelsblatt • dpa • 25.10.2016 – 22:03 Uhr

Die Kanzlerin warnt bei den Medientagen in München vor einer Verzerrung der Wahrnehmung.

Merkel warnte davor, dass Menschen in den sozialen Medien nur noch das lesen, was ihre eigenen Auffassungen bestätige oder ihnen von Gleichgesinnten empfohlen werde: „Das ist eine Entwicklung, die wir genau beobachten müssen.“ Dies bedrohe die für die Demokratie unerlässliche Fähigkeit, sich auch mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen. „Solche Mechanismen, wenn sie nicht transparent sind, können zur Verzerrung der Wahrnehmung führen; sie verengen den Blickwinkel.“

Kapitalismus verhindert Prekarisierung

  29.10.2016 08:53, von , Kategorien: Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Seminare, Die Welt … und der ganze Rest!, Hintergrund, Hintergrund

ZEITonline • Kultur • Literatur • Felix Stephan • 28. Oktober 2016, 14:43 Uhr

Wenn die Herrschaften zur Arbeit gehen, übernehmen Angestellte Haushalt und Kinder. „Die Rückkehr der Diener“ ist eine erstaunliche Entwicklung in volldigitalen Zeiten.

(woi) Ein ganz eigenes Szenario wird hier entwickelt: Wenn andere die große Arbeitslosigkeit vor Allem der niedrig qualifizierten Arbeit prognostizieren, die Mahner daran erinnern, dass durch die Algorithmierung der Arbeit auch intellektuellere Tätigkeiten obsolet werden können, behauptet dieser Gedankengang, dass gerade die heute unterprivilegierten Berufe – und hier vornehmlich die der Frauen – dank des boomenden Kapitalismusses fröhliche Urständ feiern werden.

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Das Auge der Freiheit: Gerta Taro

  25.10.2016 23:50, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

ZEITNr. 5/2014 • Kultur • Amrai Coen • 1. Februar 2014, 15:23 Uhr

Gerda Taro war die erste Frau, die im Krieg fotografierte. Sie starb als Kämpferin für Spaniens Republik – und geriet doch in Vergessenheit.

Spanien 1936

  25.10.2016 22:12, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

arteARTE F • Dokumentarfilm • 101 Min. • Patrick Rotman • 25.10.2016

Ende Oktober 1936 beginnen die frankistischen Putschisten mit der ersten terroristischen, systematischen Bombardierung einer Zivilbevölkerung in Madrid; die Faschisten werden die Wirkung dieses Bombenterrors weiter eruieren: In Bilbao, in Guernica

Aufgrund des obskuren § 11d RStV, des am 1. Juni 2009 in Kraft getretenen Rundfunkstaatsvertrag in der Fassung des Zwölften Rundfunkänderungsstaatsvertrages, ist dieser Beitrag nur noch über Youtube (vermutlich illegal?) zu sehen.

 

LINKSNETMartin Baxmeyer in Graswurzelrevolution • 13.03.2008

Am 20. Februar [2008] fand eine Veranstaltung von Graswurzelrevolution-Redaktion und Filmwerkstatt im Münsteraner Programmkino Cinema statt (vgl. GWR 326). Eingeleitet wurde sie durch ein Referat des Hispanisten Martin Baxmeyer[; hier eine] ausgearbeitete Fassung.

 

NachDenkSeitenNachDenkSeiten • Die kritische Website • Gedenktage/Jahrestage • Militäreinsätze/Kriege • Götz Eisenberg • 18. Juli 2016 um 11:44 Uhr

„Und dann, als wir um die Ecke in die Ramblas (die Hauptverkehrsader Barcelonas) einbogen, kam eine gewaltige Überraschung: schlagartig breitete sich die Revolution vor unseren Augen aus. Es war überwältigend. Es war, als wären wir auf einem Kontinent gelandet, der sich von allem unterschied, was ich bisher gesehen hatte.“

Link Prediction

  24.10.2016 13:48, von , Kategorien: Datenschutz / Datensicherheit, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Seminare, Hintergrund, Hintergrund , Tags: ,

sponNetzwelt • Web • Facebook • Jörg Breithut • Sept. 2016

Facebooks Freundschaftsvorschläge sind oft so treffend, dass es einem unheimlich wird. Mit welchen Daten füttert das Netzwerk den Freunde-Finder? Wie zieht es daraus mitunter gefährliche Schlüsse? Eine Erklärung.

(woi) Prediction ist das Zauberwort. Schon 1956 hatte Philip K. Dick eine Vision, die im Chicago des 21. Jhdts. erschreckende Wirklichkeit wurde (aber auch in München, Karlsruhe, Zürich u.v.a. genutzt wird) und schon 2002 von Steven Spielberg in Minority Report verfilmt worden war. Allein, weder Dick noch Spielberg hatten eine Ahnung von den Möglichkeiten des Big Data und bemühten drogengeschädigte menschliche Medien für das, was heute der Alltag von Facebook, WhatsApp und what ever ist: Vorhersehende Analysen aller zugänglichen Daten, wie entfernt sie auch immer mit dem eigentlichen Thema zu tun haben könnten.

Insbesondere die in Smartphones gespeicherten Kontaktdaten liefern dazu den Grundstock.

Minority Report 4.0

  24.10.2016 13:12, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Seminare, BU, KRI, Hintergrund, Hintergrund , Tags: , , ,
ZDF – heute.de

heute.de • Peter Welchering • 17.05.2015

Prognose-Software gegen Straftaten
Polizei will vor dem Täter am Tatort sein

Es ist ein alter Traum der Kriminalisten: Wissen, wann wo ein Verbrechen passiert, um es zu verhindern. Ein halbes Dutzend Softwarehersteller verspricht, dass die Polizei genau das mit ihrer Software berechnen kann. Doch der Einsatz der Vorhersage-Software hat erhebliche Risiken.

Predictive Policing zieht in die Polizeipräsidien ein. In München und Nürnberg laufen seit Oktober 2014 Pilotversuche mit dem Programm Precobs

s.A. Präzise berechneter Rassismus in ZEIT online, 6. Juni 2016.

ARD-Themenwoche 2016: Zukunft der Arbeit

  16.10.2016 23:14, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!, Seminare, Arbeit 4.0, Hintergrund, Hintergrund , Tags: ,

ARDThemenwoche • 30.10.16

In der Themenwoche 2016 beleuchten Sendungen der ARD die unterschiedlichen Facetten der digitalen Arbeitswelt und wie sich die Menschen heute und morgen über ihre berufliche Tätigkeit definieren.

Wahrnehmungsverengung

  15.10.2016 16:16, von , Kategorien: Hintergrund, Das Leben, das Universum … und der ganze Rest!

HandelsblattHandelsblatt • dpa • 25.10.2016 – 22:03 Uhr

Die Kanzlerin warnt bei den Medientagen in München vor einer Verzerrung der Wahrnehmung.

Merkel warnte davor, dass Menschen in den sozialen Medien nur noch das lesen, was ihre eigenen Auffassungen bestätige oder ihnen von Gleichgesinnten empfohlen werde: „Das ist eine Entwicklung, die wir genau beobachten müssen.“ Dies bedrohe die für die Demokratie unerlässliche Fähigkeit, sich auch mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen. „Solche Mechanismen, wenn sie nicht transparent sind, können zur Verzerrung der Wahrnehmung führen; sie verengen den Blickwinkel.“

… ein Gefühl so stark wie ein Geschmack im Munde …

  14.10.2016 17:19, von , Kategorien: Hintergrund

dradioKalenderblatt • Volker Ullrich • 14.10.2008

(woi) Heute vor 83 Jahren kündigte Adolph Hitler den Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund, dem Vorgänger der UN, an. Der 14. Oktober 1933 ist damit der eigentliche, weithin sichtbare Einstand Deutschlands in das Unsägliche. Fort an war jeder dabei, der den Arm hob, weil doch der eine Arm gar nicht auffiele.

Staaten, die sich heute wieder aus den Vereinten Nationen ausklinken, müssen die Erinnerung an diesen 14. Oktober aushalten, reihen sich ein in die Mitglieder des Bösen.

Wer heute wieder still schweigt zu Kriegstreiberei und Rassismus findet dort seine Heimat.

„Als er ausgeredet hatte, kam das Schlimmste.

Die Musik signalisierte: Deutschland über alles, und alles hob die Arme. Ein paar mochten, gleich mir, zögern. Es hatte so etwas scheußlich Entwürdigendes. Aber wollten wir unser Examen machen oder nicht? Ich hatte, zum ersten Mal, plötzlich ein Gefühl so stark wie ein Geschmack im Munde – das Gefühl: ,Es zählt ja nicht. Ich bin es gar nicht, es gilt nicht.‘ Und mit diesem Gefühl hob auch ich den Arm und hielt ihn ausgestreckt in der Luft, ungefähr drei Minuten lang.“

Sebastian Haffner

::

 (FRT)

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Nun ist sie weg – schade!

Die kontemplative Leere – dieses Garnichts – eines internationalen Flughafens wird fehlen …

Die neuerdings dargebotene Schwärze ist ein mageres Abbild der bisherigen bunten Leere.

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